Ein Geheimtipp ist diese Insel im Atlantischen Ozean eigentlich schon lange nicht mehr: Als Naturparadies Portugals ist die Insel Madeira für exklusiven Natur-, Aktiv- und Wandertourismus bekannt. Dank angenehm warmer Temperaturen während des gesamten Jahres können Urlauber hier etwa 1.000 Kilometer südwestlich von der portugiesischen Hauptstadt Lissabon und 500 Kilometer westlich von der marokkanischen Küste unvergessliche Tage erleben.
Denn Landschaftsbilder wie Naturschauspiele sind auf Madeira einzigartig und vielseitig: Von unberührten Buchten, malerischen Fischerdörfern, steilen Hängen im Vulkangebirge über tiefe Schluchten, beeindruckenden Wasserfällen bis hin zu einer atemberaubenden Pflanzenvielfalt ist alles auf 741 Quadratkilometern vorhanden.
Nicht nur Naturliebhaber, sondern auch Wellness-Fans und Kulturinteressierte sind von der portugiesischen Insel im Atlantischen Ozean begeistert. Denn jeder Tourist kann auf Madeira ein kontrastreiches Programm von Entspannung bei Schönheitsbehandlungen und Lebensfreude bei den zahlreichen kulturellen Veranstaltungen erleben.
Schon alleine das Klima Madeiras ist ein echter Jungbrunnen: Die reine, klare Luft und die warmen, aber milden Temperaturen lindern die Beschwerden bei Menschen mit schwer heilbaren Atemwegserkrankungen. Daneben wirkt der Sand der kleinen Nachbarinsel Porto Santo angeblich Wunder. Aufgrund seines hohen Mineralgehalts eignet er sich für die Behandlung von rheumatischen Erkrankungen. Deshalb hat dort ein Thalasso-Therapiezentrum eröffnet, das diese heilende Wirkung des Sandes nutzt. Das kühle und frische Wasser des Atlantischen Ozeans kann besonders gut in zahlreichen natürlichen Felsbadebecken wie in Porto Moniz oder den künstlich angelegten Sandstränden wie in Calheta an seine Haut gelangen lassen.