Der Kunst und dem Genuss verschrieben

Bozen, die Landeshauptstadt Südtirols entwickelt sich zunehmend zu einer jungen, lebendigen Kulturmetropole. Mitten im historischen Stadtkern liegt das erste Haus am Platze – das Parkhotel Laurin. Kunst und Genuss wird in diesem Grandhotel der 4-Sterne-Superior-Kategorie ganz groß geschrieben.

Das Haus beherbergt nunmehr seit 103 Jahren neben illustren internationalen Gästen eine Vielzahl von Werken bekannter zeitgenössischer Künstler. Insgesamt kann man im Parkhotel Laurin rund 200 Werke des 20. Jahrhunderts bewundern, von Holzschnitt bis Leinwand, von Impressionismus bis Neue Sachlichkeit. Werke der Sammlung finden sich auch im angrenzenden Park, der sich auf 4.000 m2 ausbreitet und dem Parkhotel seinen Namen gibt. Diese Oase im Zentrum von Bozen ist Rückzugsort und Naturschauplatz zugleich.

Hideaway in den Weinbergen von Alois Lageder

Das 101. Zimmer ist die zum 100. Jubiläum des Hauses im Jahr 2010 eingerichtete Laurin Suite auf dem Weingut Alois Lageder im Weindorf Margreid an der Südtiroler Weinstraße. Alois Lageder – er führt das Weingut heute in fünfter Generation – verfolgt einen visionären Weg der Weinbereitung, bei der natürliche Energiequellen und biologisch-dynamische Grundsätze mit umweltgerechter Technologie eine enge Verbindung eingehen. In der Weinschenke Paradeis inmitten des Anbaugebiets können Besucher die Philosophie des Weinbaus erleben und die erlesenen Tropfen sowie kleine Gerichte genießen.

Dort wird auch das liebevoll zubereitete Frühstück nach einer Übernachtung in der Laurin Suite serviert. Die aussergewöhnliche Unterkunft auf 60 luxuriösen Quadratmetern entstand in zwei eigens dafür von der Südtiroler Künstlerin Claudia Barcheri entworfenen und miteinander verbundenen Containern im Schattengarten des Weinguts. Die Laurin Suite ist von Ende März bis Anfang November mit Frühstück für maximal zwei Personen buchbar.

Junge Kochkunst hinter alten Mauern

Auch hervorragende Esskultur hat im Parkhotel Tradition: Das Restaurant Laurin, in dem schon Sternekoch Heinz Winkler seine Ausbildung absolvierte, zeichnete der Gault Millau 2011 mit zwei Hauben aus. Den erst 28jährigen Küchenchef Manuel Astuto kürte dieses Jahr der italienische Fachverlag Il Sole 24 Ore zum „Aufstrebenden Talent 2013“. Der junge Bozner mit sizilianischen Wurzeln und sein engagiertes Team begeistern mit einer  fantasievollen Mischung aus alpiner und mediterraner Kulinarik.

Das Wohnzimmer Bozens

Die Laurin Bar, die früher die Eingangshalle des Hotels war und in Fresken des bekannten Jugendstilmalers Bruno Goldschmitt die Laurin-Sage darstellt, bildet das Herzstück des Hotels und ist als „Wohnzimmer Bozens“ vielbesuchter Treffpunkt für Einheimische und Gäste zugleich. Regelmäßige Live-Konzerte internationaler Künstler machen die Laurin Bar zu einem gesellschaftlichen Anziehungspunkt weit über die Stadtgrenzen hinaus.

Das Greif, die kleine Schwester des Laurin

Südtiroler Gastkultur seit dem Mittelalter bietet das Schwesterhotel Greif. Das mehr als 500 Jahre alte Gebäude, früher der Gasthof zum „Schwarzen Greifen“, ist seit 1816 in Besitz der Familie Staffler und wurde im Jahr 2000 grundlegend renoviert. Nun stehen den Gästen 33 Zimmer und Suiten, alle von ausgewählten Künstlern im Rahmen des Kunstprojektes „Augenlust“ individuell gestaltet, zur Auswahl. Dr. Franz Staffler, der das Hotel Greif in der vierten Generation besitzt, hat in Zusammenarbeit mit Dr. Andreas Hapkemeyer vom Museum für Moderne Kunst in Bozen sowie dem Kunsthistoriker Dr. Karl Kraus so ein einzigartiges Gesamtkunstwerk geschaffen, das dem Verbund ‚Designhotels‘ angehört.

Für Gäste des Hotels Greif ist das umfangreiche Frühstücksbuffet mit hausgemachten Konfitüren, Säften und anderen Spezialitäten ebenso ein Höhepunkt wie die Grifoncino Cocktail-Bar, die mit ihrem futuristischen Design und aufwendigen Licht-und Videoinstallationen zu einer der angesagtesten Lounges in Bozen gehört.

Heimatliebe, die auf der Zunge zergeht im A-rosa in Kitzbühel

Zu den drei Hauben des Gault Millau kommen jetzt noch drei Gabeln und acht Punkte Aufwertung im renommierten Gourmetguide „falstaff“ – Küchenchef Andreas Senn darf zu Recht stolz sein auf sich und sein Team, das im Gourmet Restaurant Heimatliebe im A-Rosa Kitzbühel den Gästen Spitzenküche vom Feinsten serviert.
Der Herr der Töpfe: Andreas Senn ist der Aufsteiger des Jahres

Eine Sensation sei die Steigerung um acht Punkte, urteilte die Falstaff-Redaktion und vergab sogleich einen weiteren Titel an den Spitzenkoch. Er darf sich nun auch offiziell „Aufsteiger des Jahres“ nennen. Seine Küche erhielt fabelhafte 48 von 50 möglichen Punkten. Aber auch der Service im Gourmet Restaurant im A-Rosa Kitzbühel bekam Bestnoten, nämlich stattliche 18 von 20 möglichen Punkten.

Umstyling hat sich gelohnt

Auch das Ambiente der Heimatliebe hat die Tester überzeugt. Sie vergaben 9 von 10 möglichen Punkten. „Das freut das Küchenteam aus Kitzbühel sicher ganz besonders, denn das Gourmet Restaurant wurde gerade umgestaltet“, weiß Alexander Saam von berge-exclusiv.de. Hochwertige Naturmaterialien bestimmten die gemütliche und gleichzeitig elegante Atmosphäre – das kam offenbar gut an. Hingucker sind die zynischen Heimatliebebilder von Fotografin Anna-Maria von Sarosdy, die dem Gourmet Restaurant im A-Rosa Kitzbühel eine ganz unverwechselbare Note geben.

Über den Tellerrand hinaus geschaut

Andeas Senn ist Österreicher – das hat seine Küche geprägt. Aber der Spitzenkoch, der in Top-Restaurants in Österreich und der Schweiz gelernt hat, ist auch einer, der sprichwörtlich über den Tellerrand hinaus schaut. Liebevolle Traditionen seiner Heimatküche verbindet er im Gourmet Restaurant des A-Rosa in Kitzbühel mit kreativer Weltoffenheit. Das beschert den Gästen Geschmackserlebnisse der besonderen Art. Handwerkliche Perfektion und puristische Gradlinigkeit zeichnen seine kulinarischen Kreationen aus, bescheinigen ihm die Kritiker. Zum Einsatz kommen im A-Rosa internationale Spitzenprodukte, die immer neu kombiniert werden. „Das Ergebnis können sich die Gäste auf der Zunge zergehen lassen“, lobt Alexander Saam von berge-exclusiv.de.

 

Kitzbühel in Tirol die Stadt des guten Geschmacks und der Luxus Hotels

Die malerische Altstadt von Kitzbühel mit ihren Tirol er Häusern, dem Kitzbüheler Horn und legendären Hahnenkamm am Horizont ist weltbekannt und gehört nicht nur deshalb zur Vereinigung „Best oft he Alps“. In Tirol bietet Kitzbühel die meisten Luxushotels und höchste Dichte an Haubenlokalen. Kitzbühel mit ihren Feriendörfern Jochberg, Aurach und Reith haben zusammen sechs fünfsterne Hotels, zwei viersternesuperior Hotels und über 23 viersterne Hotels. In der Gamsstadt hebt sich das gastronomische Angebot deutlich vom Standard ab. Freunde des guten Geschmacks können derzeit unter 10 Gourmettempel mit insgesamt 13 Gault Millau Hauben auswählen. Koch Virtuosen wie Bobby Bräuer (drei Gault Millau Hauben), Andreas Senn und Stefan Hofer (jeweils zwei Gault Millau Hauben) führen die Gourmet Rangliste in Kitzbühel an. Verantwortlich für die herausragende Qualität der Küche in Kitzbühel sind auch die regionalen Produkte die zum größten Teil von einheimischen Bauernhöfen kommen.

Mit mondänen Haute Couture Boutiquen punktet die schöne Altstadt von Kitzbühel. Mode Labels wie Louis Vuitton, Boss, Moncler, Bogner, Swarovski und Sportalm geben sich hier ein Stelldichein. Interessierte können dazwischen überall echte Handwerkskunst aus Tirol erstehen. In den zahlreichen Cafés in der Fußgängerzone und der „Nightlife Meile“ treffen das ganze Jahr über Menschen aus der ganzen Welt zusammen. Zu den Top Adressen in Kitzbühel zählen das Hinterstadt 24, Lois Stern, Rosis Sonnenbergstubn, die Alte Wache, der Haller-, Egger und Tischler Wirt, ganz besonders der Neuwirt und das Lieblings Café von Hansi Hinterseer, das Belluna. Kitzbühel ist für diese einzigartige Mischung aus internationalem Flair und Tiroler Gastfreundschaft weltbekannt.

Haubenlokale in Kitzbühel

3 Gault Millau Hauben: Grand Tirolia Eichenheim (Bobby Bräuer)

2 Gault Millau Hauben: Restaurant Neuwirt, Hotel Schwarzer Adler (Stefan Hofer), Restaurant Heimatliebe im A-Rosa (Andreas Senn)

1 Gault Millau Haube: Wirtshaus zum Rehkitz J(ürgen Netwich), Lois Stern (Lois Stern), Kaiserhof, (Ernst Köstenbaumer), Hinterstadt 24 (Walter Hiedl), Bärenbichl-Stube (Anton Aufschnaiter), Schwarzer Adler Jochberg (Andreas Wahrstätter), Schwedenkapelle (Andi Lechner)

 

 

Südtirol baut seine gastronomische Vormachtstellung weiter aus

Die Gastronomen in Südtirol haben erneut unter Beweis gestellt, dass sie zur absoluten Spitze in der Welt gehören. In den bekannten Gourmetführers „Guide Michelin“ wurde gleich drei neue Restaurants aus Südtirol aufgenommen. Unter allen Regionen in Italien erhält Südtirol dieses Jahr die höchste Zahl an gastronomischen Auszeichnungen: 17 Restaurants wurden aktuell mit 20 Michelin-Sterne ausgezeichnet. Ein Restaurant wurde vom vom „Gault Millau Südtirol“ erstmals mit der Höchstnote vier Hauben ausgezeichnet. Mit insgesamt 96 Hauben hat der Feinschmeckerführer über 60 Restaurants gekrönt. Der bekannte italienische Weinführer „Vini d’Italia“ von Gambero Rosso belohnt 25 Südtiroler Weine mit der Auszeichnung „Drei Gläser“.

Neben der Johannesstube im Hotel Engel in Welschnofen mit Chefkoch Markus Baumgartner, haben das La Siriola in St. Kassian mit seinem neuen Chefkoch Fabio Cucchelli, das Alpenroyal Gourmet in Wolkenstein mit Felice Lo Basso und elf weitere Restaurants Einzug in den Gourmet Olymp des „Guide Michelin“ gehalten. Küchenchef Gerhard Wieser im Hotel Castel (Trenkerstube) in Dorf Tirol, Norbert Niederkofler im Hotel Rosa Alpina (St. Hubertus ) in St. Kassian und Martin Obermarzoner mit seinem Restaurant Jasmin in Klausen knüpfen mit zwei Sternen am Erfolg im Jahr zuvor an. Im Verhältnis zu seinen Einwohnern besticht Südtirol mit einer außergewöhnlich hohen Anzahl an Sternen.

Vier Hauben, die höchste Note des „Gault Millau Südtirol“ ging erstmals an Norbert Niederkofler, der im St. Hubertus in St. Kassian alpine und mediterrane Vorzüge vereint. An die Trenkerstube in Dorf Tirol, die Gourmetstube Einhorn in Mauls, das Jasmin in Klausen und das Schöneck in Pfalzen gingen jeweils drei Hauben. Mit zwei Hauben im „Gault Millau Südtirol“ wurden insgesamt neun weitere Restaurants ausgezeichnet. An das Team von La Stüa de Michil in Corvara ging die Auszeichnung für den besten Service. Der Ambiente Award ging an das Restaurant Vigilius Mountain Resort auf dem Vigiljoch bei Lana. Bereits zum zehnten Mal erscheint in diesem Jahr eine eigenständige Ausgabe des „Gault Millau“ für Südtirol.

Zu den großen Gewinnern des italienischen Weinführers „Vini d’Italia“ von Gambero Rosso gehören die Weißweine aus Südtirol. Gleich 18 der insgesamt 25 „Drei-Gläser“-Weine 2012 sind Weißweine. Die Rebsorten Riesling steht mit sechs Weinen an Spitze der ausgezeichneten Weine.