Der Klausnerhof am Hintertuxer Gletscher

In berauschender Höhenlage von 1.500 Metern eröffnet der Aufenthalt im 4-Sterne-Hotel Klausnerhof in Hintertux den direkten Zugang zum einzigen Ganzjahresskigebiet in Österreich. Warmherzig verwöhnt von der erfahrenen Hoteliersfamilie Klausner erleben Sie hier zu allen Jahreszeiten den perfekten Zillertal-Urlaub.

Eine Gästeresonanz, die zählt und verpflichtet

Die Geschichte des heutigen Wohlfühlresorts Klausnerhof begann als uriger Bauernhof mit freundlicher Bergpension. In der vierten Generation präsentiert die Familie Klausner heute ihren Gästen eine Symbiose aus Tradition und Innovation. Wer die perfekte Mischung aus warmherziger Erfahrung und zeitgemäßer Exklusivität sucht, ist im 4-Sterne-Hotel Klausnerhof am Fuße des Hintertuxer Gletschers richtig. Davon künden Jahr für Jahr viele mehr als zufriedene Gäste, die den Klausnerhof beim renommierten Ranking Holidaycheck zum vierten Mal in Folge zum Tophotel gewählt haben. 2012 durfte sich das Resort inmitten des prachtvollen Panoramas des hinteren Zillertals als bestes Wintersporthotel der Welt auszeichnen lassen. Das Team vom Klausnerhof sagt Danke und bemüht sich nach allen Regeln der Hotelierskunst und dem hauseigenen Motto „Klausnerhof berührt die Sinne“, naturbegeisterte Alpinisten zu verwöhnen.

Erfindungsreiche Wohlfühlwelt in begnadeter Lage

Von jedem der 57 liebevoll eingerichteten Zimmer und Suiten hat der Gast im Klausnerhof einen atemberaubenden Blick auf das Tuxer Gebirgsmassiv. Erst Recht erfahren Sie die majestätische Umgebung vom neuen Spa des Klausnerhofs auf der angebauten Dachetage des Hotels. Völlig entspannt nach wohltuenden Anwendungen in der Wellness- und Badeoase lässt sich im Außenpool und im Freiluft-Whirpool der einzigartige Ausblick auf das ewige Eis des Hintertuxer Gletschers genießen. Im Innenbereich laden Wasserbetten zur Kontaktaufnahme mit friedvoller Stille ein. „Der Körper, der den Tag mit anreichernden Aktivitäten in der Hintertuxer Natur verbracht hat, darf hier so richtig zur Ruhe kommen, “ so Norbert Schmitt. Wer nicht nur auf der Dachterrasse die herrliche Abendsonne genießen, sondern sich engagiert vorbereiten will für die kommenden Aktivitäten, kann dies an modernsten Cardio-Geräten im hauseigenen Fitnessraum tun.

Das Naturparadies Hintertuxer Gletscher rund um den Klausnerhof

Sommers wie winters bietet die direkte Umgebung des Hotels Klausnerhof sensationelle Alpen-Erlebnisse. Ab Oktober dürfen Skifahrer und Snowboarder mit Pulverschnee am Hintertuxer Gletscher rechnen – das ist einzigartig nicht nur im Zillertal, sondern in ganz Österreich. Kristallklare Luft und die Faszination der erhabenen Bergwelt erfahren Urlauber vom Klausnerhof aus mit den Gletscherbussen 1 bis 3 garantiert zu jeder Jahreszeit. „Lassen Sie sich an einem sonnigen Tag auf die Sommerbergalm auf 2.100 Metern Höhe entführen“, empfiehlt Norbert Schmitt. Das sensationellste Erlebnis ist die dritte Etappe der Gletscherbusfahrten. Dann geht es mit der aufregendsten Seilbahn der Alpen, dem so genannten Gletscherbus 3, von der Station Tuxer Fernerhaus bis zur  Gefrorenen Wand auf 3.250 Meter Seehöhe. Eine einzigartige Weitsicht eröffnet sich von den Dolomiten bis zur Zugspitze, Seligkeit beim Betrachter nicht ausgeschlossen!

Der Hintertuxer Gletscher ist ein ganzjahres Skigebiet

Inklusive: Schlemmen im Klausnerhof

Vom reichhaltigen Frühstücksbüffet über alpine Themenabende bis zum lukullischen Abendmenü: Der Spitzenkoch vom Klausnerhof, Franz Mariacher, verwöhnt mit seinem Team den Gaumen. Butter, Käse und Topfen bescheren Ihnen  im Klausnerhof ganz neue Geschmackserlebnisse. Der Bergbauernhof der Familie Klausner liefert Produkte, in denen das Aroma der Bergkräuter und frischer Heumilch zum Tragen kommt. Ob als erste Stärkung vor erlebnisreichen Aktivitäten oder als krönender Abschluss beim Kerzenschein-Diner: Diese Geschmackserlebnisse aus eigener landwirtschaftlicher Produktion, von erfahrener Meisterhand zelebriert, suchen ihresgleichen.

Lech Zürs steht für alpine Vielfalt und Urlaub auf höchstem Niveau

Experten und Urlauber sind sich einig: Die traditionsreichen Ferienorte Lech und Zürs am Arlberg bieten Wintersportbedingungen auf absolutem Spitzenniveau. Lech Zürs hat sich als Mitglied der „Best of Alps“ einen festen Platz unter den zwölf exklusivsten Alpendestinationen. Das charmante Gebiet mit der perfekten Infrastruktur für Ski- und Snowboard-Enthusiasten darf sich zudem seit 2008 „Weltgourmetdorf“ nennen.

Das Gebiet Lech Zürs empfängt den Gast mit erhabenen landschaftlichen Reizen zwischen 1.300 und 2.800 Metern. Familien und Genussskifahrer freuen sich hier ebenso über beste Bedingungen wie ambitionierte Pros und Fun-Sportler. „Für jeden Schwierigkeitsgrad findet sich in Lech Zürs die passende Piste, und die sieben ortsansässigen Skischulen bieten Kurse auf jedem Niveau“, lobt Alexander Saam von berge-exklusiv.de das umfassende Angebot. Im Kinderland erfährt der Nachwuchs altersgerecht seine ersten Erfolgserlebnisse. Als besondere winterliche Schmankerl locken vor der majestätischen Bergkulisse von Lech Zürs Skitouren im freien Gelände, endlose Tiefschneeabfahrten und als absolutes Highlight und einzigartig in Österreich Heliskiing am 2.652 m hohen Mehlsack oder dem Schneetäli mit 2.450 m und einer über einstündigen Abfahrt. Im Snowpark Lech am Schlegelkopf finden Snowboarder ihr Eldorado. Die 20 täglich frisch präparierten Obstacles lassen in der Easy Line entspannt ein neues Vergnügen erlernen, während die Medium Line und die Pro Line fortgeschrittenen Freestylern und Pros offen stehen. Inbegriffen ist ein herrlicher Ausblick auf das Panorama von Lech.

Lech Zürs faszinierend, einmalig das größte Skigebiet am Arlberg

Beim unabhängigen Portal www.skigebiete-test.de erreicht die Region mit ihrer großartige Infrastruktur und der charmanten Gastfreundschaft stets Bestnoten. 2013 führte dies zur zweitbesten Bewertung eines Skigebiets weltweit. Zum Start der Saison 2013/2014 wartet die Region mit einer neuen Sensation auf: dem Auenfeldjet. „Die neue Einseil-Umlaufbahn aus 10 Gondeln verbindet auf einer Strecke von zwei Kilometern die Skigebiete Lech Zürs und Warth-Schröcken und lässt so das größte Skigebiet in Vorarlberg entstehen“, erläutert Alexander Saam von berge-exklusiv.de. Gebaut unter der Maßgabe umfassender Umweltschonung ist der Auenfeldjet bei Lech Zürs ein innovatives Modell für die Verbindung von zwei Skigebieten.

Der Weiße Ring

Das Skirennen „Der Weiße Ring“ in Lech Zürs genießt Kultstatus. Auf 22 Abfahrtskilometern überwinden Profis wie Amateure 5.500 Höhenmeter. Auf der im alpinen Raum einzigartigen Skirunde findet somit das längste Skirennen der Welt statt, bei dem übrigens auch Bahnen und Lifte benutzt werden. Neben der einzigartigen Wettkampf-Atmosphäre macht auch das hochrangige Rahmenprogramm das Rennen zum Highlight der Wintersaison in Lech Zürs.

Ambitionierte Wintersportler können die gut gekennzeichnete Rennstrecke befahren und etwas von der Einzigartigkeit des Rennens erleben. Der Einstieg in die Rundstrecke ist überall möglich, offizieller Startpunkt ist jedoch Zug. Die Strecke verläuft über das Kriegerhorn, Oberlech auf den Rüfikopf, zum Schüttbodenlift hoch auf den Hexenboden, runter nach Zürs, dann auf das Madlochjoch und wieder zurück nach Zürs.

Ein Wintermärchen für Feinschmecker

Wo internationaler Glamour auf alpinen Landschaftszauber trifft wie in Lech Zürs, darf der Gast mit luxuriösen Unterkünften und hochwertigen Unterhaltungsangeboten zum Après-Ski rechnen. „Mein ganz persönlicher Après-Ski Favorit ist Tonis Einkehr in Zürs, jeden Freitag ab 16.00 Uhr gibt es Livemusik, die beste Stimmung und man fühlt sich wie bei Freunden – einzigartig“, so Alexander Saam.

Zudem lässt es sich hier am Arlberg großartig speisen. Lech Zürs hat international die größte Dichte an haubengekrönten Küchen zu bieten. Nach einem Tag voller Aktivität in kristallklarer Luft steht also einem wahrhaften Schlemmervergnügen nichts im Wege. Bei der Themenreihe „LöffelWeise“ geben sich zudem erstklassige Winzer und internationale Gastköche ein Stelldichein in Lech Zürs – und bringen selbst verwöhnteste Gourmets zum Staunen und Schwärmen.

Die richtige Skiausrüstung für sicheres Wintersportvergnügen

Skifahren oder Snowboarden im frischen Neuschnee bringt Spaß und hält den Körper fit. Doch wie bei fast jeder Sportart, so sind auch beim Wintersport Verletzungen und Unfälle nicht immer zu vermeiden.

Die richtige Ausrüstung und ein gute Vorbereitung können das Schlimmste oft verhindern helfen. Bevor es auf die Piste geht, sollten Skifahrer deswegen unbedingt ihr Equipment auf Unfallsicherheit hin überprüfen. Die richtige Ausrüstung von Helm bis Sonnenbrille sichert sorgenfreies Skivergnügen.

Was beim Kauf von Skihelmen zu beachten ist

Die Helmpflicht wird diskutiert, ist aber in den meisten Wintersportorten noch nicht zwingend eingeführt. Skifahrer brauchen aber nicht auf den Gesetzgeber zu warten. Sie müssen selber sicherheitsbewusst handeln. Das gilt nicht nur für Anfänger auf der Piste. Gerade gut trainierte Skiläufer, die hohe Geschwindigkeiten auf der Abfahrt erreichen und oft höhere Risiken eingehen, können sich mit einem Kopfhelm vor schweren Verletzungen schützen. Die Profis machen es vor. Leichte Kunststoffhelme mit bequemer Polsterung sorgen zugleich für Sicherheit wie für hohen Tragekomfort. Skihelme mit Halbschale wiegen kaum mehr als ein halbes Kilo und sind trotzdem extrem bruchsicher. Manche Modelle lassen sich mit Extrateilen zum Vollschalenhelm ausbauen, was die Sicherheit noch einmal erhöht. „Da nicht jeder Helm bei jedem gleich sitzt, ist es am besten, im Geschäft unterschiedliche Modelle zu testen“, so Alexander Saam von berge-exclusiv.de. Teurere Skihelme lassen sich durch Verstellmöglichkeiten der Innenschale individuell an die persönliche Kopfform anpassen. Skifahrer, die glauben, ein Helm behindere sie, werden schnell durch einen weiteren Vorteil überzeugt sein: Helme bieten nicht nur Sicherheit beim Sturz, sie halten bei der Abfahrt auch Kopf und Ohren schön warm. „Mich hat der JUMP JV von Alpina überzeugt, er verfügt über ein integriertes Visier, acht großen per Handschuhen zu regulierenden aktiven Lüftungsöffnungen und abnehmbaren Ohrenpolstern“, so Saam weiter.

Was beim Umgang mit Skihelmen zu beachten ist

Damit der Helm richtig sitzt, muss der Kinnriemen gut festgezurrt sein. Als Faustregel gilt: Zwischen Riemen und Kinn sollte ein Finger passen. Damit der Helm sich schnell öffnen lässt, sollten Skifahrer mit Handschuhen vorher ausprobieren, dass sich das Helmschloss mühelos öffnen lässt. Wer die Handgriffe trainiert, hat später im Notfall keine Probleme, den Helmverschluss schnell zu öffnen. Ob ein Helm mit einem Raster- oder einem Schnapschloss gewählt wird, ist für die Sicherheit nicht ausschlaggebend. Allerdings haben Rasterverschlüsse oft den zusätzlichen Vorteil, dass sich damit der Kinnriemen flexibel verstellen lässt. UV-Strahlen und heiße Sonne sind Gift für den Skihelm. Der Kunststoff kann brüchig werden und altert schneller. Bei einem Sturz wird der Aufprall dann schlechter gedämpft oder der Helm zerbricht sogar. Ein Skihelm gehört deshalb nicht auf die Autoablage. Nach maximal fünf Jahren sollte der alte Helm in jedem Fall gegen einen neuen ausgetauscht werden.

Die richtige Skibrille zum Helm

Die passende Skibrille zum Helm ist für das sichere Skivergnügen ebenso wichtig, wie der gut sitzende Skihelm. Beides muss optimal zueinander passen. Die Brille darf nicht wackeln und nicht drücken. Sie muss perfekt in den Helmausschnitt passen und sicher am Skihelm befestigt werden können. Damit das alles gewährleistet ist, die Skibrille am besten mit dem Helm gemeinsam kaufen oder die vorhandene Brille beim Helmkauf mit ins Geschäft nehmen. Damit die empfindliche Oberfläche der Skibrille nicht verkratzt, werden zur Reinigung die im Handel erhältlichen Brillenputztücher verwendet. Sicher behelmt auf die Piste zu gehen und mit der richtigen Skibrille den Durchblick zu behalten, das ist die beste Gewähr, um Gefahrensituationen beim Wintersport zu vermeiden.

Eines für alle – Saalbach-Hinterglemm

In Saalbach–Hinterglemm ist der perfekte Urlaub wahrlich keine Frage der Jahreszeit. Im Winter als eines der modernsten Skigebiete bekannt und beliebt, entdecken Urlauber im Sommer hier ein abwechslungsreiches Wander-, Bike- und Erholungsgebiet.

Im Winter, wenn der Schnee die Hänge der umliegenden Berge in ein weißes Kleid hüllt, kommen die einmaligen Wintersportmöglichkeiten der Region zum Tragen. Die Skisaison in Saalbach-Hinterglemm wird so zu einem ganz besonderen Erlebnis.


Große und kleine Skihasen entdecken an 55 Skiliften ihre Wunschabfahrt in kristallklarer Luft auf den in der Sonne glitzernden Schneehängen. Mit den 200 Pistenkilometern für unterschiedliche Ansprüche finden alleine Anfänger auf 90 Kilometern Raum für ungestörte Übungsschwünge. Auf 15 Kilometern schwarzer Abfahrten können Fortgeschrittene und Profis ihr Können unter Beweis stellen. Langläufer freuen sich auf 120 Kilometer bestens gespurter Loipen – von der kleinen Dorfrunde in Leogang bis zum anspruchsvollen Pirzbichl-Loop. Ob WM-Abfahrtstrecke oder sanfte Hänge: Breite, gut präparierte Pisten machen das Gebiet zu einem wahren Paradies für Skifahrer. Mit modernen und innovativen Ausbauten überrascht die Gemeinde ihre Urlauber dabei jedes Jahr aufs Neue. Gleich, welche Bretter dem Gast die Welt bedeuten: Ob Langlauf- und Abfahrts-Ski oder Snowboards – der Skicircus Saalbach-Hinterglemm weiß, was Pistenflitzer, coole Carver und tollkühne Freerider sich für die schönsten Tage des Jahres wünschen.

Skicircus Saalbach-Hinterglemm für Familien? Natürlich günstig!

Viele attraktive Sonderangebote wie die Bonus-Skitage und der Montelino Skipass ermöglichen Familien mit Kindern neben dem Fahr- auch ein Sparvergnügen. So gilt zum Beispiel ab 15. März das Angebot Family Unlimited, bei dem pro buchendem Erwachsenen ein Kind gratis im Zimmer mitwohnt. Und auch bei Skipässen warten familienfreundliche Bundles.

Unvergessliche Tage im Schnee für Groß und Klein

Während die Erwachsenen den ungetrübten Abfahrtsspaß genießen, lernt der Nachwuchs schon ab drei Jahren unter fachlicher Anleitung gekonnt erste Schwünge oder erlebt die bunte Mini-Clown-Welt unter Aufsicht ausgebildeter Erzieherinnen. Daneben warten Rodel- und Eislaufbahnen, Tennisplätze und winterliches Bogenschießen auf den gemeinsamen Familien-Spaß.

Skicircus Saalbach-Hinterglemm: mehr als nur Skifahren

Zum ultimativen Schneespaß gehören in Sahlbach-Hinterglemm mehr als nur die Bretterln. Rasant wird es, wenn es beim Snowtubing auf dicken Reifen abwärts geht. Selber einmal Pistenraupe fahren oder mit dem Ice-Cart rasante Kurven drehen? Bitte sehr: Saalbach-Hinterglemm hat ein Herz für Geschwindigkeits-Freaks. Snowparks oder der Ski- und Boardercross warten auf Speed-Hungrige. Und wer am liebsten gleich abhebt, wagt sich ans Paragliding, solo oder beim Tandemflug.

Natürlich (und) gemütlich

Bei all den tollkühnen Highlights kann auch eine Verschnaufpause zur Erholung nicht schaden. Dafür finden sich herrlich ruhige Winterwanderwege. Über 140 Kilometer Wege in der einzigartigen Berglandschaft gilt es zu erwandern oder ganz romantisch und kuschelig warm eingehüllt bei einer Pferdeschlittenfahrt an sich vorüberziehen zu lassen.

Kulinarisches in Saalbach-Hinterglemm: deftig, raffiniert und lecker

„Die Küche im Skiparadies Saalbach-Hinterglemm ist so anspruchsvoll, variabel und individuell wie die Gäste der Region selbst und verführt bei heimischen Spezialitäten zu hingebungsvollem Schlemmen“, ist sich Alexander Saam von berge-exklusiv.de sicher. Ob Pinzgauer Almküchlein oder Kasnocken und die beliebten Ripperl – ebenso wie bei der Wahl der Unterkunft ist auch in der köstlichen Speisekammer für jeden Geschmack und Geldbeutel das Passende dabei. Besonders authentisch geht´s auf den vielen Almhütten zu, wo es nach einem erlebnisreichen Tag am Abend besonders gesellig wird. Überzeugen Sie sich doch einfach selbst!

 

 

Mit allen Sinnen genießen im Hotel Ritzlerhof im Ötztal

Im Ritzlerhof können Gäste das ganze Jahr über die atemberaubend schöne Bergkulisse im Ötztal genießen und  sich im exklusiven Wellnessbereich verwöhnen lassen. Romantiker, Wellnesshungrige und Naturliebhaber kommen im Ritzlerhof auf ihre Kosten und können in der kristallklaren Bergluft die Seele baumeln lassen.

Wer im Ötztal abseits der Wintersportarenen Ruhe und Erholung sucht, ist in Sautens genau richtig. Zehn Skigebiete sind in nur 30 Minuten bequem erreichbar.  Tiefe Wälder, im Sommer bunt-blühende Bergwiesen und kristallklare Bergseen bilden im Ritzlerhof die Kulisse für das im traditionellen Stil erbaute Hotel, dass der Schweizer Christoph Marti gemeinsam mit seiner Frau Anne mit viel Liebe zum Detail saniert hat.

Mediterranes Flair im modernen Ambiente

Beim Umbau des Hotels aus dem Jahr 1903 wurde der Kern des Ursprungsgebäudes erhalten.  Die 48 Zimmer wurden modernisiert. 22 bis 35 Quadratmeter Platz bieten die Doppelzimmer. In den Suiten können es sich die Gäste auf bis zu 60 Quadratmetern bequem machen. Die Zimmer sind in verschiedenen Kategorien buchbar, verfügen aber alle über ein Bad mit Dusche, Flat-TV, Radio, Kaffee- und Tee-Station, Minibar und Safe.  Mediterrane Gelbtöne herrschen vor, gemischt mit farbigen Akzenten, die den Räumen eine angenehme Atmosphäre geben. Den Einklang mit der Natur erlebt der Gast bei der Innenausstattung hautnah – die Architekten haben viel mit Holz gearbeitet.

Wellness mit Bergpanorama

Dampfbad, Biosauna, Innenpool mit Panoramafenstern und im Sommer Außenpool mit Liegewiese – im Ritzlerhof lässt es sich wunderbar entspannen. Wer es heiß mag, ist in der finnischen Außensauna und der Infrarotkabine bestens aufgehoben. Entspannen können Gäste auch im Ruheraum des Ritzlerhofes mit seinen bequemen Liegen oder bei den Massagen von Heilpraktiker Tino Franke.

Gäste des Ritzlerhofes Selfness & Genuss Hotels werden mit einem großzügigen Frühstücksbüfett zum Start in den Tag verwöhnt. Ein Nachmittags-Brunch mit Salaten, Sandwiches und Kuchen gehört wie ein Vier-Gang-Menü am Abend zur Dreiviertel-Verwöhnpension.

Selfness – Tu dir selbst etwas Gutes

Nachhaltigkeit – das ist Christoph Marti und seiner Frau Anne besonders wichtig. Der Urlaub soll nicht mit dem Tag der Abreise vorbei sein. Beide haben sich mit dem Projekt „Ritzlerhof“ einen lang gehegten Traum erfüllt und lange an dem Konzept gefeilt, dessen Leitgedanke Selfness sich durch das ganze Haus zieht. Wichtig ist ihnen, dass der Gast im Ötztal sich nicht nur während seines Aufenthalts entspannt, sondern auch Impulse für seinen Alltag mit nach Hause nehmen kann. Mentaltraining, Coachings und die Lebensfeuer-Messung nach Autonom Health komplettieren daher das Angebot im Ritzlerhof im Ötztal.  Wer es wünscht, kann ein 24-Stunden-EKG erstellen lassen. Damit lassen sich Aussagen über Leistungspotential, Stressanfälligkeit und Belastbarkeit treffen.

Im Einklang mit der Natur

Pool mit Panoramablick, Außensauna und eine entspannende Massage – das alles inmitten der atemberaubend schönen Bergkulisse des Ötztals und dazu kulinarische Köstlichkeiten: Urlaub im Ritzlerhof bedeutet genießen mit allen Sinnen.

 

Der große Winterspaß rund um Leogang

Die Natur rund um Leogang im Salzburger Land verwöhnt Urlauber mit Kontrasten. In dieser eindrucksvollen Landschaft, im Skizirkus Saalbach Hinterglemm Leogang, gibt es Angebote für alle Bedürfnisse.

200 hervorragend präparierte Pistenkilometer im Gebiet Saalbach Hinterglemm Leogang locken Gäste aus nah und fern. Die abwechslungsreiche Winterwelt von Leogang wird unterschiedlichsten Ansprüchen und Fähigkeiten gerecht. Allein 90 Kilometer blaue Pisten stehen Anfängern für geruhsames Üben erster Schwünge zur Verfügung. So findet der Nachwuchs rund um Leogang gefahrlos und bestens angeleitet den ersten Spaß am Skifahren! Profis lieben Pulverschnee und die Buckelpisten im schier endlosen Skizirkus von Saalbach-Hinterglemm-Leogang, die schwarze WM-Abfahrt ist die Krönung der rasanten Pistenfreuden.

Weiße Erlebnisregion Leogang

Das touristische Angebot mit moderner Erlebnisqualität ist die perfekte Ergänzung zu großartige Bergwelt in der Region von Leogang und Saalbach-Hinterglemm. So ist schon die Gipfelfahrt mit der neuen 6er-Sesselbahn Wetterkreuz dank Sitzheizung und Bubble ein besonders komfortables Vergnügen. Verwegene Snowboarder und Freestyler finden mit dem Nitro Snowpark und dem Fun-Park am Asitz ihre Reviere. An der Bahn in Hinterglemm lockt der völlig neugestaltete Nightpark mit dem Slogan „Fun unlimited“. „Leogang ist so sicher im Informationszeitalter angekommen wie seine vielen jungen und jung gebliebenen Gäste“, so Alexander Saam von berge-exklusiv.de. Diese nutzen neue Skizirkus-Apps für iPhone und Blackberry und freuen sich über kostenfreie WLAN-Hotspots an Berg- und Talstationen.

Nordisches Skivergnügen rund um Leogang

Nicht nur Skifahren, auch Langlaufen ist Saalfelden Leogang möglich. Über 150 Kilometer top gepflegte Loipen für alle Ansprüche und jeden Stil laden dazu ein die Landschaft in kristallklarer Luft zu entdecken. Einige der Loipen führen bis nach Maria Alm oder in die Biathlon Weltcup-Metropole Hochfilzen. Langlauf Freunde lieben die facettenreichen Loipen von Leogang.

Was der Winter in Leogang sonst noch bietet

Wer noch mehr erleben will als den Pistengenuss, wagt sich auf eine der längsten und  schnellsten Stahlseilrutschen der Welt. Flying Fox XXL heißt das Erlebnis, wenn die luftige Fahrt vom Asitz, dem Hausberg von Leogang, bis zu 130 Stundenkilometer annimmt. Das Adrenalin steigt – und die Aussicht auf die umgebende Gebirgswelt ist einzigartig! Ähnlich rasant rodelt man vom Asitz ins Tal, zweimal in der Woche sogar nachts bei Flutlicht.

Urige Almhüttenkulinarik für hungrige Helden

„Rund um Leogang finden Sie die größte Hüttendichte in den Alpen. Freuen Sie sich auf eine schmackhafte Stärkung aus der traditionellen Pinzgauer Almküche“, empfiehlt Alexander Saam von berge-exklusiv.de. Unterkünfte für jedes Budget und jeden Anspruch, Après-Skivergnügen vom Feinsten und das reiche Kultur- und Shoppingangebot im nahegelegenen Saalfelden ergänzen die Freuden des Skifahrens beim Aufenthalt in Leogang. Entdecken Sie die schönsten Seiten des Winters im Salzburger Land!

 

 

Tux-Finkenberg – das Schneewunder im Zillertal

Garantiert schneesicher das ganze Jahr über und Pulverschneevergnügen von Oktober bis Mai: Echte Skisportenthusiasten beschränken sich ungern auf die kurzen Wintermonate. Im Skigebiet Tux-Finkenberg, am Ende des Zillertals, ist das auch gar nicht nötig. Einzigartig in Österreich, ist das Skifahren hier das ganze Jahr über möglich. Die Ski- und Gletscherwelt Zillertal 3000 lockt mit 5 Skigebieten und 245 Pistenkilometern. 77 moderne, komfortable Aufstiegsanlagen bringen Sporthungrige auf die umliegenden Gipfel bis über die magische 3000-er-Grenze hinaus.

 

Berauschende Superlative aus Eis und Schnee auf dem Hintertuxer Gletscher

Kristallklare Luft, endlos glitzerndes Weiß: Rund um den Hintertuxer Gletscher eröffnet sich die aufregende Welt im Zillertal. Hier ist 12 Monate im Jahr auf beste Bedingungen zum Skifahren Verlass! Wer auf 3.250 m auf der Panoramaterrasse des Gletschers tief durchatmet, vergisst die Kleinigkeiten des Alltags garantiert. Umgeben von den majestätischen Tuxer Alpen und dem Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen, genießen Gipfelstürmer einen umwerfenden Rund-um-Blick.

Eine echte Herausforderung für abenteuerlustige Pistenfans ist die Gletscherrunde. Wer sie komplett bewältigt, hat 15.000 Höhenmeter überwunden und blickt auf 72 Pistenkilometer zurück. Alexander Saam von berge-exklusiv.de empfiehlt: “Die Talabfahrt vom Gletscher nach Hintertux.“ Auch Snowboarder finden am Hintertuxer Gletscher im Zillertal Bedingungen vor, die weltweit ihres Gleichen suchen. 30 Hütten in luftiger Höhe verwöhnen hungrige Helden mit Spezialitäten Zillertaler Art.

Abwechslung garantiert: Sportliche Aktivitäten in Tux-Finkenberg

Alpin und mehr heißt die Devise im hinteren Zillertal. Auch wenn das Skigebiet Zillertal 3000 sich seinen herausragenden Namen mit den großartigen Bedingungen bei Skifans gemacht hat, locken viele weitere Höhepunkte für Wintersportfans. Die drei Naturrodelbahnen in Tux-Finkenberg starten jeweils an urigen Hütten und sind auch nachts beleuchtet. Von der Bichlalm, der Grieralm und der Höllensteinhütte aus kann man – bestens gestärkt – die aufregende Abfahrt durch die Winternacht erleben.

„Skitouren durch die tiefverschneite Bergwelt sind ein ganz besonderes naturnahes Erlebnis“, schwärmt Alexander Saam von berge-exklusiv.de. „In der Region Tux-Finkenberg im Zillertal können Sie das auf den beliebten Tourenbergen Rastkogel, Tettensjoch und Hoher Riffler erfahren.“ Natureisplätze in Tux-Lanersbach und Finkenberg laden zum Eislauf und zum Eisstockschießen ein. Nordisch geht es in der Ski- & Gletscherwelt Zillertal 3000 auf der hervorragend präparierten Luggi-Gredler-Loipe zu, auf jeweils 14 Kilometern nach klassischer Art und als Skater-Strecke.

Staunen und genießen im hinteren Zillertal

Bei einem Besuch im weltweit einmaligen Natur Eis Palast oder in der größten Höhle der zentralen Alpen, der Spannagelhöhle, erlebt die ganze Familie die Faszination der urzeitlichen Gletscher-Geologie. Der Nachwuchs wird kompetent und liebevoll in fünf Skischulen im Gebiet Tux-Finkenberg ans Skifahren herangeführt. Im Kinderpark auf der Eggalm bekommen die Jüngsten garantiert glänzende Augen: Neben einem Babylift sorgen Ski-Karussell und Zauberteppich für unvergessliche Zillertal-Erlebnisse auch bei den kleinen Erdenbürgern!

Für luxuriöse Wohnwelten und Entspannung pur sorgt das erste 5-Sterne-Ressort im gesamten Zillertal. Das Sporthotel Stock, vielfach ausgezeichnetes Top-Wellness-Hotel, bietet auf 4.000 Quadratmetern elf Saunen und sieben Wasserflächen sowie eine Vielzahl raffinierter Pflege- und Genusserlebnisse.

 

Sonnenskilauf, Shopping und kulinarische Highlights in Kitzbühel

Die großen Neuschneemengen im Januar und die zuverlässige Hochdruckwetterlage ab Februar machen die 170 km Pisten in Kitzbühel so richtig griffig. Carver haben im Skigebiet Kitzbühel besonders viele Pisten zum „weit ausholen“. In Kirchberg glänzen die Abfahrten über der Ochsalm und den Maierlhang im extra breiten XXL – Format. Gleich nebenan, am Pengelstein II, beim Sessellift Kasereck liegt die breiteste Carvingpiste in Kitzbühel. Hier und auch beim Sessellift Zweitausender auf der Resterhöhe gibt es Zeitmessstrecken mit Carving-Bojen. Auch technisch hat das Skigebiet in diesem Winter aufgerüstet. So sorgt in der Hahnenkammbahn bei der Auffahrt eine neue Sitzheizung für noch mehr Komfort. Wetter- und Pistendaten holen sich Skifahrer immer aktuell von über 100 Monitoren, die an verschiedenen Standorten im Skigebiet aufgestellt sind.

 

 

Das Leben in Kitzbühel pulsiert im Tal wie auf den Bergen gleichermaßen

Viele urige Hütten verzaubern mit traditioneller Hausmannskost im Skigebiet. Im Tal lädt zum Abfeiern die Après-Ski-Meile ein. Diese erstreckt sich vom vorderen Hahnenkamm bis in das Stadtzentrum. Für seine unvergleichliche Mischung aus internationalem Flair und Tiroler Gastfreundschaft ist Kitzbühel in der ganzen Welt bekannt. Die Partys im „Londoner“ und „Take Five“ haben Kultstatus. Eine Insider-Adresse ist auch Hansi Hinterseer Lieblingscafé Belluna. Ein einzigartiges Shopping-Flair in der Altstadt vermitteln die Kitzbüheler Modeoriginale Kaspar Frauenschuh, Franz Prader oder Helmut Eder sowie die zahlreichen Mode Boutiquen wie das Bogner Haus, das Moncler Flagship Store, Louis Vuitton, Boss, Gucci, D&G, Prada und Sportalm.

Kitzbühel hat die höchste Haubendichte in ganz Tirol

Mindestens ebenso berühmt, wie für seine Streif, oder den Skilegenden Toni Sailer und Hansi Hinterseer ist Kitzbühel auch für seine zahlreichen Gourmetrestaurants. Gourmets treffen in Kitzbühel auf die größte Haubendichte ganz Tirols. Bobby Bräuer, Chefkoch des „Petit Tirolia“, dem kulinarischen Aushängeschild des Fünfsternehotels Grand Tirolia verhilft dem mondänen Tiroler Skiort seine Haubenvielfalt zu erhalten. Der Wahltiroler wurde vom Gault Millau zum „Koch des Jahres 2012“ gekürt und erneut mit drei Hauben und 18 Punkten ausgezeichnet. Wer verrückte Geschmackskreationen und optische Akrobatik auf dem Teller erwartet, wird überrascht sein. Der 50jährige „allürenfreie und intelligente Koch“, wie er von den Kritikern beschrieben wird, ist für seine Kombination aus klassischer französischer Küche mit mediterranen und vor allem regionalen Produkten bekannt. Für Bobby Bräuer ist es nach 31 Berufsjahren die „schönste und wichtigste Auszeichnung“. In Kitzbühel kochen außerdem Stefan Hofer (zwei Hauben) im Restaurant „Neuwirt“ und Andreas Senn (zwei Hauben) im Restaurant „Heimatliebe“ auf. Rings um das Zentrum hat man mit Jürgen Netwich (eine Haube) eine weitere ausgezeichnete Adresse in Reichweite. Derzeit machen zehn Gourmettempeln mit insgesamt 13 Gault Millau Hauben den Feinschmeckern die Qual der Wahl schwer.

 

 

 

Ski unlimited im Skicircus Saalbach Hinterglemm

Skipisten soweit das Auge reicht. Von sanften Hängen über weite Carvingpisten bis hin zur schwarzen WM-Abfahrt, von top geshapten Funparks über unberührte Variantenabfahrten bis zur fordernden Buckelpiste. Egal ob cooler Snowboarder, trickreicher Freerider oder sportlicher Carver – für jeden Wintersportler ist im Skicircus Saalbach, Hinterglemm, Leogang das ideale Terrain vorhanden. Auch die Pistenflöhe haben gut lachen. Während sich die Eltern auf der Piste vergnügen, können die Kinder in den ausgezeichneten Skikindergärten ihre ersten Schwünge und Sprünge üben.

Für Naturliebhaber und Romantiker wird auch in diesem Winter der Baumzipfelweg im Talschuss von Saalbach Hinterglemm für weite Ausblicke in den Wipfelregionen sorgen. Die Kombination aus einem 1 Kilometer langen Rundweg in den verschneiten Baumwipfeln mit einer 200 m langen Hängebrücke in rund 40 Meter Höhe ist ein weltweit einzigartiges Projekt.

Für Freeskier oder Snowboarder – Anfänger oder Profi

Die perfekt geshapten Snowparks im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang lassen Freestyle-Herzen höher schlagen und begeistern die Rider ebenso wie ihr Publikum. Bei chilliger Atmosphäre kann in den Parks am perfekten Style gefeilt werden: dem NITRO-Snowpark in Leogang und dem erweiterten Nightpark presented by Roxy bei der Unterschwarzachbahn in Hinterglemm (täglich bis 21.30 geöffnet).

Genussmomente und Wohlfühlgarantie in Saalbach

Vom first-class Wellnesshotel über Schneeschuh-Wanderungen durch tiefverschneite Wälder bis hin zur romantischen Pferdeschlittenfahrt ist individuelles Wellbeing angeboten. Entspannende Sonnenbäder auf gemütlichen Hütten-Terrassen mit atemberaubenden Ausblicken auf die umliegenden 2000er sorgen für Genussmomente mit Wohlfühlgarantie. Im Skicircus sorgen über 40 Skihütten für kulinarische Gustostücke und regionale Köstlichkeiten in urigem Ambiente.

Mit der neuem Skicircus-App und den WLAN-Hotspots immer bestens informiert

Ab diesem Winter bietet der Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang insgesamt 30 kostenlose WLAN-Hotspots bei den Berg- und Talstationen an. Zusätzlich wird pünktlich auf die neue Wintersaison die neue Skicircus-App für Blackberry, iPhone und Android gelauncht, um die Gäste mit allen wichtigen Informationen rund um den Skicircus zu versorgen.

 

 

 

St. Moritz Winter – Einer der bekanntesten Ferienorte der Welt

Das “trockene, prickelnde Champagnerklima” ist legendär und die berühmte St. Moritzer Sonne scheint durchschnittlich an 322 Tagen im Jahr! Der Kurort liegt auf der Alpensüdseite im Engadin (1’856 m ü.M.). Dank der romanischen Sprache, der Nähe Italiens und der mehrheitlich deutschsprachigen Ortsbevölkerung stossen in St. Moritz drei Kulturbereiche zusammen. St. Moritz verdankt seine Bedeutung ursprünglich seinen Heilquellen, die seit gut 3’000 Jahren bekannt sind. Neben seiner wunderschönen Lage oberhalb und neben dem See bietet St. Moritz eine attraktive Mischung von Natur, Kultur, Sport, Betrieb und Ruhe. Der Name “St. Moritz” ist heute so gefragt, dass er als Marke eingetragen und international geschützt werden musste.

St. Moritz ist ein Synonym für atemberaubende und unvergessliche Skierlebnisse. 60 moderne Transportanlagen verheissen 350 km schneesichere Abfahrten (1800 – 3300 m ü.M.). Von den bekannten grossen Gebieten, die fast alles bieten, bis zu den kleineren, familiären Dorf-Skiliften finden Sie in der grössten Schneesportregion der Schweiz alles. Auf bis zu 150 km gepflegten Winterwanderwegen glauben sich Spaziergänger in ein Märchen versetzt. Entdecken Sie zum Beispiel den romantisch-verschneiten Philosophenweg auf dem Hochplateau von Muottas Muragl. Wegmarkierungen erleichtern die Orientierung und erzählen über das abendländische Denken von Sokrates bis Sartre.

St. Moritz ist aber auch Fashion Hochburg. In der Via Serlas ist alles vertreten, was Rang und Namen hat. Die anspruchsvolle internationale Kundschaft schätzt die riesige Auswahl von Flagship Stores auf kleinstem Raum: Bogner Sports, Dolce & Gabbana, Gianni Versace, Gucci, Jil Sander, La Serlas, Loro Piana, Cartier, Chopard, Prada, Giorgio Armani, Bulgari, Bucherer, Etienne Aigner, etc.

Abseits der Pisten warten ebenfalls jede Menge Highlights: Schließlich steht hier die einzige Natureisbahn der Welt, der Olympia Bob Run St. Moritz – Celerina, werden hier der Cartier Polo World Cup auf dem gefrorenen St. Moritzer See und die täglichen Skeleton Trainings ausgetragen. Auch ein Spaziergang auf dem schönsten Aussichtsberg des Tals, dem Muottas Muragl, eröffnet neue Perspektiven. Der Muottas Muragl trägt nicht nur die erste Standseilbahn des Kantons auf seinem Rücken, sondern wusste mit seiner atemberaubenden Aussicht schon berühmte Köpfe wie die von Friedrich Nietzsche und Evita Peron zu verdrehen. Nach so viel Höhenluft kann man hier den Schlitten bei den Hörnern fassen und über die fast fünf Kilometer lange Schlittelbahn zurück ins Tal sausen. Genuss und Entspannung warten nicht nur im Tal an jeder Ecke, denn neben feinen Gaumen, die von Engadiner Spezialitäten bis zu Sterne- Menüs auf nichts verzichten müssen, finden auch Wellness-Willige ein reichhaltiges Angebot, ob im neuen Erlebnisbad Bellavita in Pontresina oder in einem der hoteleigenen Wellness-Oasen. Stets dabei: die reiche Kultur des Tals, die nicht nur in den charmanten Ortskernen und ihren traditionellen Häusern Ausdruck findet, sondern in zahlreichen kulturellen Veranstaltungen und dauerhaften Institutionen wie dem Segantini-Museum, oder dem Berry-Museum, wo beim „Belle Epoque Table D’Hôte” jeden Dienstag gutes Essen und Kunst wieder zu einer Einheit werden.

Warth-Schröcken – Wintertraum im schneereichsten Skigebiet Europas

Verbringen Sie tolle Familientage in Warth-Schröcken – dem schneesicherste Skigebiet in den Bergen Europas. Variantenfahrer, Rennfahrer und Telemarker auf Tour!

Individualität statt Massenandrang – Warth-Schröcken am Arlberg ist ein ideales Winterziel für alle, die Erlebnisse abseits des Rummels der großen Skigebiete in den Bergen Europas suchen. Hier, wo im 19. Jahrhundert Skipioniere die ersten Spuren in den Tiefschnee zogen, werden heute sportliche Skifahrer und Familien durch 68 Pistenkilometer auf den Bergen Europas, abwechslungsreiche Angebote und maßgeschneiderte Pauschalen angezogen. Familien freuen sich über attraktive Pauschalen und ein umfangreiches Programm in den vielen, vom Gratis-Skikurs bis hin zur Eskimo-Tour mit dem Huskyschlitten. Direkt gegenüber der Talstation des Steffisalp Express in Warth begeistert der Kinderspielbereich in der Skischule auf zwei Etagen mit Spielturm kleine Gäste, während die Eltern unbeschwert die Pisten der Berge Europas genießen können. Aufgrund der geografischen Lage, eingebettet zwischen Arlberg, Lechtal und Bregenzerwald auf einer Höhe zwischen 1.500 und 2.050 Metern ist Warth-Schröcken ein wahres „Schneeloch“: Mit durchschnittlich elf Metern Schneefall pro Jahr ist das Gebiet mit den zahlreichen das schneereichste Skigebiet Europas.

Warth Schröcken – eines der besten Skigebiete in den Bergen Europas für Familien

„Ideal für einen Familienurlaub“: Über dieses Prädikat des Ski-Atlas des Deutschen Skiverbands (DSV) freut sich das Skigebiet Warth-Schröcken am Arlberg. Es wurde im diesjährigen DSV-Ranking unter die besten Skigebiete für Familien gewählt. Im DSV Ski Atlas hervorgehoben wurden zum Beispiel Paulis Kinderland am Kitzlelift oder das Kinder-Märchenland an der Salober-Talstation, wo sich die Kleinen auf Buckelpisten, Schaukeln oder Rutschbahnen richtig austoben können.

Neu seit letzter Saison ist der Skikindergarten der Skischule Warth. Während der Kurszeiten können Skizwerge ab zwei Jahren dort in den Bergen Europas von Sonntag bis Freitag den Tag mit Spielen verbringen oder die ersten Schritte auf Skiern wagen. Familienfreundlich zeigen sich laut DSV Ski Atlas außerdem die beiden Orte Warth und Schröcken. Hier finden Familien in den Bergen Europas eine Vielzahl an Ferienwohnungen und Hotels mit Familienzimmern in allen Preislagen, die durch kurze Wege zu den Pisten punkten.

Tiefschnee-Traum für Freerider in Warth

Perfektes Gelände, jede Menge Schnee und ein spezielles Kurs- und Camp-Angebot machen Warth-Schröcken zum idealen Ziel für Freerider – weite Hänge und verspielte Kuppen in den Bergen Europas bieten außergewöhnlich gute Bedingungen. Die attraktivsten Tiefschneehänge des Arlbergs entdeckt man bei den „Hike& Ride“ Kursen der Skischule Warth-Schröcken: Die Liftfahrten werden durch kleine Aufstiege zu abgelegenen Abfahrten ergänzt. Die Touren sind als Zwei- oder Drei-Tages-Angebot von Freitag bis Samstag beziehungsweise Sonntag bis Dienstag buchbar. Als Partner der Initiative SAAC engagiert sich Warth-Schröcken zudem für sicheres Verhalten abseits der Pisten. Bei verschiedenen Lawinen-Safety-Camps wird Gefahreneinschätzung und Risiko-Management direkt im Gelände der Berge Europas geschult. In den kostenlosen Basic Camps werden die Grundlagen im Verhalten abseits der Pisten vermittelt, die SAAC Step Camps dagegen sind als praxisorientierte, mehrtägige Aufbaucamps konzipiert

Variantenfahrer, Rennfahrer und Telemarker auf Tour

Im Winter können Gäste den Ursprung des Skilaufens in den Bergen Europas mit den Guides der Skischulen entdecken und auf Pfarrer Müllers Spuren abfahren: Der Pastor pendelte um das Jahr 1894 auf Skiern zwischen seinen Gemeinden Warth-Schröcken und Lech und war damit der erste Skifahrer in den Alpen. Die Abfahrt von Lech über die Klemm bis nach Schröcken gehört heute zu den Highlights in der Sammlung aller Freerider und Variantenfahrer.

Eindrucksvolle Wintererlebnisse im tief verschneiten Arlberg-Gebiet

Nicht nur für Alpinfans sind die verschneiten Hänge von Warth-Schröcken attraktiv: Schließlich garantieren zahlreiche attraktive Angebote abseits der Pisten der Berge Europas Spaß und Erholung für die ganze Familie. Bei Schneeschuh-Wanderungen mit geprüften Skilehrern ziehen Gäste erste Spuren in den unberührten Schnee, während Langlauffans auf der Höhenloipe Hochtannberg auf ihre Kosten kommen. Mehr Action ist dagegen während einer Rodelpartie geboten: Die 700 Meter lange, beleuchtete Rodelbahn in Warth garantiert Spaß für die ganze Familie – inklusive Auffahrt mit dem Traktor. Ein besonderer Adrenalinschub wird Gästen von Warth-Schröcken mit zwei Flying Fox Anlagen geboten. Eine einzigartige Flying Fox Safari sorgt für außergewöhnliche Perspektiven in den Bergen Europas: Auf mehreren Stationen sind die Besucher über einen Klettergurt an einem Stahlseil mit Rolle befestigt und rauschen auf den gespannten Seilen ins Tal – in 20 bis 90 Metern Höhe mit einer Gesamtlänge von über einem Kilometer. Die sechs Bahnen führen durch eine traumhafte Landschaft, die sonst nur schwer oder gar nicht zugänglich sind. Insgesamt führt die Tour in den Bergen Europas über 350 Höhenmeter und bietet dabei viel Naturerlebnis aus der Vogelperspektive. Ein weiteres Highlight ist die erste grenzüberschreitende Flying Fox Bahn weltweit. Auf einer Strecke von 200 Metern und einer Höhe von 50 Metern „fliegen“ die Abenteuerlustigen förmlich über die Landesgrenze zwischen Vorarlberg und Tirol hinweg.

Zufahrtsstraßen ausgebaut – Anreise leicht gemacht

Warth-Schröcken ist von Deutschland aus mit dem Auto über Reutte und weiter durch das Lechtal oder über Bregenz und dann durch den Bregenzerwald unkompliziert zu erreichen. Die Straßen wurden großzügig ausgebaut. Das letzte Teilstück zwischen Nesslegg und dem Hochtannbergpass wurde erneuert und die bisherigen Schmalstellen beseitigt.

Der Winter in Zell am See Kaprun, ein Winter mit Schneegarantie

Zell am See – Kaprun ist wohl eine der attraktivsten Skiregionen Österreichs. Gleich drei Skigebiete mit über 138 km Pisten bieten Skifahrern und Snowboardern jede Menge Abwechslung. Am Kitzsteinhorn wurde bereits 1965 das erste Gletscherskigebiet Österreichs erschlossen, heute ist es eine moderne Skiregion mit internationalem Publikum und ganzjährigem Schneevergnügen. Rund 41 Pistenkilometer erstrecken sich vom 3.029 m hohen Gipfel bis zum Langwiedboden auf 1.978 m. Österreichs größte Superpipe, drei Snowparks, Buckelpisten und Skirouten laden zum Freestylen ein. Dabei fährt die Sicherheit stets mit. Staatlich geprüfte Guides bereiten Anfänger und Profis in Freeride – Workshops auf die Faszination des Tiefschneefahrens vor und begleiten sie.

Skispass der Spitzenklasse wird auf der Schmittenhöhe geboten. Die Auffahrt schon mit den weltweit ersten Design-Gondeln in Porsche Design ist ein exklusives Vergnügen. Das Netz von 26 Seilbahnen und Liften spannt sich bis auf 2.000 m und erschließt 77 km bestens präparierte Pisten. Auf dem Hausberg von Zell am See, der einen einzigartigen Panoramablick auf dreißig 3.000er bietet, sind neben Skifahrern auch Freeskier und Snowboarder in ihrem Element. Im Rome Park, mit Jumps, Rails, Boxen und Kicker, trifft sich die Szene zum ultimativen Schneespaß. Ein Vergnügen für alle ist die Skimovie-Strecke an der Hochmaisbahn. Der „persönliche Videofilm“ kann nach der Abfahrt an zwei Terminals im Skigebiet heruntergeladen werden.

Für Familien sind die Abfahrten am Maiskogel in Kaprun perfekt. Sieben Lifte und Bahnen verbinden rund 20 Kilometer breite und sanfte Pisten bis auf 1.730 m. Kilometer Sammler kommen auf der Talabfahrt auf ihre Rechnung, die mit sieben Kilometern längste Piste der Region.

Super Angebote für Familien und professionelle Kinderbetreuung

Mit einer professionellen Kinderbetreuungen und Kinderskischulen punktet die Region Zell am See Kaprun bei Familien und Kindern. Während die Erwachsenen sorglos über die Pisten carven, wird der Nachwuchs von geschulten Kinderanimateuren bestens versorgt. Kinder – Clubs, Ski – Kindergärten und Kinder – Skischulen bieten Programme, die auf das jeweilige Alter der Kinder abgestimmt sind. Auf der Schmittenhöhe im Juniorclub verbreitet der Drache Schmidolin mit Spielen, Ausflügen und Wettbewerben gute Laune. Auch an der Talstation im Kinderland der Areitbahn lernen die jüngsten Gäste spielerisch den richtigen Dreh im Schnee.

Über 200 Kilometer Loipen für jeden Anspruch in Zell am See

Langläufer kommen auf insgesamt 40 km gespurtenr Loipen in Schwung. Die Gebiete reichen von der Gletscherloipe am Kitzsteinhorn über die Höhenloipe auf der Schmittenhöhe bis zum 11 km langen Rundkurs entlang des zugefrorenen Zeller Sees. Und der Anschluss an das 200 km lange Pinzgauer- und Saalachtaler Loipennetz eröffnet Langstreckenläufern grenzenloses Gleitvergnügen. Selbst Nachtschwärmer kommen auf den 12 km langen, beleuchteten Bahnen in Zell am See und Kaprun bei Mondschein in Fahrt.

Auf leisen Sohlen die winterliche Natur erleben in Zell am See

Rund 40 Kilometer geräumte Winterwanderwege führen durch die malerische Berglandschaft. Wer die Bergwelt nicht auf eigene Faust erkunden möchte, kann die Winterlandschaft bei geführten Touren entdecken, beispielsweise bei einer GPS Skisafari oder einer Kunstwanderung entlang der Höhenpromende auf der Schmittenhöhe.

Rodeln gehört seit jeher in Zell am See Kaprun zu den Klassikern im Winter. Beim rasanten Kufenritt auf den Natur Rodelbahnen zwischen Kitzsteinhorn und Schmittenhöhe fährt der Spaß stets mit. Zu den Highlights im Rodeln gehört der „Alpine Coaster Maisiflitzer“ am Maiskogel. Die erste ganzjährige Alpen-Achterbahn im Salzburger Land ist ein Vergnügen für alle Generationen. Auf Schienen flitzen die Zweisitzer mit einer Geschwindigkeit von bis zu 40 km/h auf einer Strecke von 1.300 m ins Tal.

Auf dem zugefrorenen Zeller See und in der Eishalle ist immer was los. Schlittschuhläufer ziehen ihre Bahnen und Eishockeyspieler jagen dem Puck hinterher. Der blanke See ist ebenso eine hervorragende Spielwiese für Eissegler und Snowkiter. Bei besten Windverhältnissen vollführen sie mit ihren bunten, aufgeblähten Segeln ein einzigartiges Schauspiel. Könner zeigen bis zu 200 Meter weite und bis zu 20 Meter hohe Sprünge. Skifahrer und Snowboarder können unter professioneller Anleitung von Snowkite-Lehrern das Spiel mit dem Wind selbst ausprobieren.

 

 

Die Pisten im Tannheimer Tal versprechen jede Menge Fahrspaß

Für Genussfahrer, Snowboarder und Freerider stehen in der Ferienregion Tannheimer Tal insgesamt sechs Skigebiete zur Verfügung: Vom flacheren Übungshang über kurzweilige Familienabfahrten bis hin zur anspruchsvollen Abfahrten ist alles geboten. Auf 55 km Pisten mit 27 Lift- und Seilbahnanlagen verteilen sich familienfreundliche blaue, genussvolle rote und anspruchsvolle schwarze Abfahrten, ein wirklich abwechslungsreiche Mix. „Der heiße Draht“ unter Fon +43 (5675) 6220-26 informiert über die aktuelle Schnee- und Wetterlage.


Die Entfernungen zu den Skigebieten sind kurz, Fahrten dauern meist nur wenige Minuten. Zwischen den Skigebieten verkehren Ski Buse, diese können Inhaber der Gästekarte oder des Skipasses im Tannheimer Tal kostenlos nutzen. Deshalb können Gäste das Auto getrost stehen lassen.

Über die Kompetenz von acht Skischulen können sich Anfänger wie Fortgeschrittene gleichermaßen freuen, in den zahlreichen Sport- und Modeshops finden sie bestimmt die richtige Ausstattung für die Piste. Auch ein gelungener Einkehrschwung versteht sich von selbst, über 15 Hütten und Bergrestaurants, für die Stärkung zwischendurch, stehen zur Auswahl.

Kleine Gäste haben in den Kinderländern der Skigebiete ihren Spaß

Märchenwiese, Kinderland Ice Age, Schneekarussell, kindergesicherte Sesselbahnen, Zauberteppich-Förderband, Riesen-Röhren-Rutsche, N´Ice Bear Kinderland – so lernen Sprösslinge spielerisch Skifahren. Abwechslungsreich gestaltete Skiberge wurden eigens für kleine Wintersportler zwischen drei und acht Jahren eingerichtet. Zwergerl-Kurse haben alle acht Skischulen im Programm. Für Familien bieten die Lifte übrigens besonders günstige Tickets an.

Ein Kombipass für die Lifte Nesselwängle, Grän und die Tannheimer Bergbahnen

Der Skipass gilt wahlweise für einen halben oder einen ganzen Tag und ermöglicht, je nach Schneebeschaffenheit oder Sonneneinstrahlung, vormittags Skispaß in Grän und nachmittags in Zöblen – oder umgekehrt. Das Tagesticket kostet beispielsweise für Erwachsene 29,50 Euro, für Kinder 17,50 Euro. Der neue „Alpinfolder“, der an allen Talstationen aufliegt, informiert darüber hinaus über Öffnungszeiten und alle weiteren Tarife. Infos unter www.skitannheimertal.at

 

 

Skiresort.de hat 2011 die Tiroler Vorzeige Skiregion Serfaus Fiss Ladis zum besten Skigebiet der Welt gewählt

Über einhundert Skigebiete in elf Ländern hat skiresort.de, das größte Testportal in seiner Art, unteranderem nach Größe, Schneesicherheit und Zustand der Pisten, aber auch Gastronomie Angebot im Skigebiet, Sauberkeit, Familien – Freundlichkeit und Après – Ski überprüft. Mit 4,7 von maximal 5 möglichen Sternen wurden drei Skigebiete in Tirol als „Bestes Skigebiet weltweit“ ausgezeichnet, eines davon ist Serfaus-Fiss-Ladis. Tirols Ski-Dimension erreichte die Höchstwertung in zehn von insgesamt 18 Kategorien. In allen Kategorien schaffte Serfaus-Fiss-Ladis mindestens vier Sterne. Als eindeutiger Testsieger in der Kategorie „Familien mit Kinder“ ging die Skiregion neben dem Platz auf dem Treppchen für den Gesamtsieg aus diesem Test-Marathon hervor.

Bereits in den Vorjahren belegte die Tiroler Vorzeige-Skiregion Serfaus-Fiss-Ladis immer wieder Spitzenplätze bei den Tests von skiresort.de und auch anderen namhaften Online-Plattformen und Ski-Magazinen in Europa.

 

 

 

 

Serfaus-Fiss-Ladis – wie eine ganze Winterregion mit perfektem Service zur Wohlfühlzone wird

An allen elf Gondelbahnen der Region werden Mitarbeiter der Bergbahnen, die so genannten „Helping Hands“ stehen und für einen bisher nicht gekannten Komfort sorgen. Die „Helping Hands“ von Serfaus-Fiss-Ladis sind an allen wichtigen Ein- und Ausstiegsstellen des Skigebietes postiert und an den in den gelb-blauen Farben der Region gehaltenen Handschuhen erkennbar. Beim Einsteigen nehmen sie die Skier ab und platzieren sie in der Halterung, während man selbst ohne Zeitnot die Kabine betritt. Auch beim Aussteigen kann man sich Zeit lassen, denn sofort sind die „helfenden Hände“ zur Stelle, haben bereits die Skier aus der Halterung genommen und halten sie zur Mitnahme bereit. Und nicht nur das: auch wenn ältere Gäste oder Kinder Schwierigkeiten beim Ein- und Aussteigen haben, sorgen die „Helping Hands“ unverzüglich dafür, dass es diese Probleme nicht mehr gibt.

Die „Helping Hands“ wurden von den Seilbahn-Mitarbeitern selbst initiiert und sind Teil einer großen Komfort- und Wohlfühl-Offensive. Die Region Serfaus-Fiss-Ladis will somit ein Wintererlebnis schaffen, das im Alpenraum ohne Vergleich ist. Schon seit der vergangenen Wintersaison sind über das ganze Skigebiet verteilt neunzehn Wohlfühlstationen aufgebaut, die zum Innehalten und Relaxen einladen. An diesen Stationen gibt es ganz unterschiedliche Sitz- oder Liege-Gelegenheiten, so Strandkörbe, Hängematten, ergonomisch geformte Genussliegen, kuschelige Sofas oder rustikale Hochsitze. Allen Stationen gemeinsam ist, dass sie grandiose Ausblicke auf die Bergwelt rund um Serfaus-Fiss-Ladis bieten. Die Wohlfühlstationen sind auf den in der Region überall aufgestellten Panoramakarten eingezeichnet. Außerdem gibt es eine kostenlose Pocketkarte, die den kürzesten Weg zur nächsten Genussliege weist.