Im Viersterne Hotel La Perla bekommt Urlaub eine neue Dimension

Das Hotel La Perla liegt mitten Im Herzen der Südtiroler Dolomiten. Zur Philosophie des Hauses gehören nicht nur ein exklusiver Wohnkomfort und ein exzellenter Service, sondern auch eine reichhaltige Angebotspalette in puncto Freizeit. Einen unvergesslichen Erlebniswert bekommen die Gäste als individuelles Souvenir mit nach Hause. Wandern und Bergsteigen in erquickender Südtiroler Luft wird hier zum nachhaltigen Vital-Sport. Die Kür des Viersterne Hotel La Perla mit seiner persönlichen Note ist die niveauvolle Leichtigkeit des Seins, die beim stimmigen Ambiente spürbar wird. Die Atmosphäre des La Perla wird nicht von Prestige geprägt, sondern von gemütlichen wie stilvollen Lebensräumen, die eine einzigartige Harmonie ausstrahlen.

 

Hotel La Perla – das Juwel für Skifahrer und Genussreisende in Südtirol

Familien, Paare und Singles fühlen sich im dem Viersterne Verwöhn Hotel La Perla gleichermaßen gut aufgehoben. Im La Perla sitzt der Urlauber in der ersten Reihe, kann die Seele baumeln lassen und die pittoreske Natur bewundern. First Class-Entspannung erfährt der Gast nicht nur beim Sporteln durch die malerische Wander- und Skiregion in den Alpen. Eine Frischzellen-Kur für die Sinne ist ebenso das satte Grün der Almwiesen der Fanes. Die Murmeltiere von Pralongià begeistern zudem Kinder und Junggebliebene.

Wandern  und Radeln in Südtirol: Eine Wohltat für Körper, Geist und Seele

Vorbildliche Wanderwege, die sich auf 400 km erstrecken, laden zur Erkundung der Region ein. Das Bilderbuch-Panorama wird  keiner Postkarte gerecht und hat eine geradezu meditative, visuelle Wirkung.

In der Sommer-Saison reiht sich Gourmet-Hütte an Gourmet-Hütte. Traditionelle Südtiroler Küche steht dabei genauso auf der Speisekarte wir raffinierte Leckerbissen für Kenner. Kreative Sterneköche wie der Küchenchef des Michil im Hotel La Perla, Arturo Spicocchi, lässt seine Gäste über den Tellerrand hinaus schauen.

Das wildromantische Bergmassiv mit seinem einzigartigen Panorama lädt auch zum legendären Mountainbike Rennen Sella Ronda Hero ein. Weniger Trainierte nehmen gerne am Sella Ronda Bike Day teil, wenn die Straßen für Autos Sperrzone sind.

Südtirol: Ein Paradies für Wintersportler

Auch in den Wintermonaten hat Südtirol einiges zu bieten. Die komfortable Gondelbahn garantiert ein majestätische Abfahrt in ein fantastisches Ski-Areal, das in 500 Pistenkilometer des Dolomiti Superski übergeht. Die Direktanbindung über den Col Due zum Piz La Ila und zur Weltcup-Piste Gran Risa macht den schneeweißen Sport abwechslungsreich.

Balancing bei Golf und Wellness

Gäste, die genug haben vom Berge erklimmen, fassen im pittoresken Tal Fuß. Wer gerne ein paar Bälle abschlagen möchte, wird mit einem 9-Loch-Golfplatz in Alta Badia  mit einer erstklassigen Aussicht auf Sella- und Sassongher-Massiv belohnt. Nach einem sportiven Tag ist Relaxen im Wellness Bereich der pure Luxus. Entspannung wird hier großgeschrieben. Kundige Hände massieren Problemzonen und beanspruchte Muskeln, und in der Sauna findet der Spa-Besucher seine innere Mitte.

Symbiose: Gesunde Küche trifft auf inspirierende Natur

Ein Dinner im Restaurant des Viersterne Hotel La Perla macht aus dem Urlaub ein perfektes Ganzes. Die außergewöhnlichen, kulinarischen Leckerbissen sind wahre Gaumenkitzel zu denen ein erlesener Tropfen aus dem Weinrepertoire die Krönung ist.

 

* * * * * * * *

La Stüa de Michil bittet im Hotel La Perla zu Tisch

Seit 2002 wurde das Restaurant durchgehend  mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet und konnte sich unter den Stars der Gastronomen in Italien einen Namen machen. Im Restaurant La Stüa de Michil, das dem Viersterne-Hotel La Perla angeschlossen ist, kommen nur saisonale, regionale Produkte auf den Tisch. Die hochwertigen Erzeugnisse in Bio-Qualität aus Südtirol werden in der Küche mit Liebe zubereitet. Gesundes Essen rangiert ganz hoch auf der Liste der Gastgeberfamilie Costa, die hohe Ansprüche an sich selbst hat. Gesundes Essen soll zur ganzheitlichen Erholung und Revitalisierung des Gastes beitragen. Auch das heimelige, rustikale Ambiente des La Stüa de Michil entspricht der sympathischen Südtiroler Mentalität.

Kulinarische Wonnestunden im La Stüa de Michil

Küchenchef Arturo Spicocchi definierte die Küche des La Stüa de Michil neu. Sein kulinarischer Schwerpunkt liegt auf schnörkelfreier und authentischer Südtiroler Küche, die in  dem Ambiente der Südtiroler Bergbauernstuben zum Ausdruck ihre Entsprechung findet. In den Südtiroler Bauernstuben aus dem  18. Jahrhundert atmet der Gast auf und fühlt sich angenehm vom historischen Zeitgeist umgeben. Bodenständige Kost wie fast vergessene Gemüsesorten, die unter anderem vom Aspingerhof in Barbian in Eisacktal kommen, garantieren die konsequente Belieferung durch einheimische Produzenten.

Vegetarische Erzeugnisse wie Milch, Butter, Sahne, Honig, Käse, Joghurt und Brot stammen genauso aus regionalem Anbau und von Bio-Bauern des Umkreises wie Speck, Rindfleisch und Fisch. Selbst die vitaminreichen Kräuter werden noch in aufwändiger Handarbeit von der Alm gepflückt.

Südtiroler Gastlichkeit hat einen neuen Namen

Das La Stüa de Michil hat Seele. Das aufmerksame Team geht jederzeit gerne auf individuelle Kundenwünsche ein und bietet eine Gastronomie mit vorbildlich hohem Qualitätsbewusstsein. Auf den Punkt gebracht. Der berühmte Gastro-Guide Gault Millau hat La Stüa de Michil für seine brillanten Leistungen mit dem Service Award 2012 prämiert..Der Gambero Rosso Führer 2012 verlieh dem La Stüa ebenfalls eine hochkarätige Auszeichnung, die Tre Forchette.  Der bestens sortierte Weinkeller hat zudem ein Alleinstellungsmerkmal unten den gehobenen Restaurants Südtirols. Die extravagante Weinkarte spricht ebenso für sich, so dass das La Stüa Michil eine Sonderstellung unter allen Tre Forchette Restaurants einnimmt.

Der Mensch ist, was er isst.

„Wir können nicht gesünder sein als das, was wir essen!“-  so der selbstverpflichtende Leitsatz von Michil Costa. Dieses Lebensmotto möchte der Südtiroler Gastgeber gerne seinen Besuchern kommunizieren. Das Einkaufsressort des Hotels überprüft stets alle Produktionsketten , um den hohen Standard garantieren zu können. Die Gäste sollen darauf vertrauen dürfen, erstklassige Produkte aus der Natur serviert zu bekommen, die nicht nur vorzüglich schmecken, sondern auch noch gesund sind.

 

Schenna, auf der sonnigen Südseite oberhalb von Meran in Südtirol

Die Häuser in Schenna bei Meran in Südtirol tragen im Winter weiße Mützen und die Sonne taucht alle sieben Ortsteile in warmes Licht. Von Schenna aus können Liebhaber der kalten Jahreszeit mit der Familie direkt die nah gelegenen Skigebiete erkunden, zur Bergwanderung durch den Schnee starten, oder einfach den Winterzauber genießen. Am Berg oder im Dorf warten urige Stuben auf hungrige Besucher.

Nur vier Kilometer von Schenna entfernt liegt das Skigebiet Meran 2000. Die brandneue Naif-Panoramabahn bringt Gäste in nur sieben Minuten vom Tal direkt auf die Piste. Direkt an der Bergstation auf 2000m Höhe liegen Langlaufloipen, Wanderrouten, drei Verleihstationen sowie die Ski- und Snowboardschule. Vorort können begleitete Schneeschuh-Wanderungen durchs Winterwunderland gebucht werden. Für kleine Urlauber stehen steht das neue „Luckis Kinderland“ mit Winterkindergarten und Babylift bereit.

Freizeitspass auch neben der Piste

Der Eislaufplatz beim Gasthof Tiefenbrunn in Schenna bietet wahrhaft ein spiegelglattes Wintervergnügen. Schlittschuhe und Eisstöcke können direkt am Eislaufplatz ausgeliehen werden. Im Ort gibt es viele Unterkünfte, von denen aus Liebhaber von gemütlichen Spaziergängen oder Winterwanderungen direkt zu ihren Touren starten können. Für Jung und Alt gut zu bewältigen sind die gut ausgeschilderten Nordic-Walking Strecken durch die verschneite Landschaft. Enden lassen kann man seine Touren auf Wunsch auch in einem Schenner Gasthof bei Speckknödeln, Gulasch oder Kaiserschmarrn.

Winterwandern mit Einkehrschwung

Schenna bei Meran in Südtirol

Schenna bei Meran in Südtirol

Im weitläufigen Hirzer Wandergebiet erwarten Urlauber und Naturfreunde während der kalten Jahreszeit zu Fuß, mit Schneeschuhen oder auf Skitour beinah unberührte Wege, die Stille am Berg und folgen den Spuren von Wildtieren. In diesem Naturwunder muss trotzdem niemand auf seinen Einkehrschwung verzichten. Bis Februar halten ausgewählte Almen und Jausenstationen deftige Südtiroler Spezialitäten für hungrige Besucher bereit.

Die verschneite Landschaft mal anders erkunden

Urlauber können im Winter die weißen Landschaften rund um Schenna auf dem Rücken eines freundlich schnaubenden Haflingers oder auf dem Pferdeschlitten erkunden. Eine Halbtagestour und Tagesritte bieten zum Beispiel die Ställe Sulfner und Paur in Hafling, ganz in der Nähe von Schenna, schon ab 49.- Euro an.

Von Hafling dem kleinen Dorf über dem Meraner Talkessel geht es auf den Gebirgspferden durch die verschneiden Wälder und Wiesen des Hochplateaus. Das leise Knirschen der Hufe im Schnee und das Schnauben der gutmütigen Haflinger sind die einzigen Geräusche. Wer es noch romantischer mag, gleitet im Pferdeschlitten oder in der Kutsche durchs Winter Wunderland. Die Aussichten auf Dolomiten, Ortlergruppe und Ötztaler Alpen lassen sich warm eingepackt in Kuscheldecken besonders stimmungsvoll genießen.

 

Südtirol – Herbstlicher Hochgenuss mit dem Bike

Mit goldenem Gruß verabschiedet sich der Sommer in Südtirol in den genussvollen, sonnig-milden Herbst. Ab September verlassen die Säfte langsam die Blätter der Bäume und Sträucher, nehmen ihnen die Kraft und lassen sie zeitgleich noch einmal majestätisch in den bunten Kronen leuchten, bevor sie endgültig zu Boden fallen. Bis November kann man aufgrund des mediterranen Klimas in Südtirols Süden mit dem Rad durch bunte Rebhaine und Wälder fahren. Der Herbst ist südlich des Brenners nicht nur landschaftlich ein Augenschmaus, sondern durch seine frischen Erntefrüchte auch eine wahre Genusssaison.

Via Claudia Augusta

Kaiser Claudius ließ die Via Claudia Augusta zur ersten richtigen Straße über die Alpen ausbauen, die den Adriahafen Altinum mit der Donau verband. Heute kann man auf diesem geschichtsträchtigen Weg wandern und biken und den historischen Kultur- und Handelsweg des Römischen Reiches lebendig erleben. Die achttägige Tour ist abwechslungsreich und führt von Augsburg über eindrucksvolle Pässe nach Tirol von wo aus der Weg dem Lauf der Etsch bis nach Bozen und weiter nach Süden folgt. Bei den Strecken handelt es sich größtenteils um asphaltierte Rad- und Wirtschaftswege und ruhige Nebenstraßen – Raum genug also, um die Landschaft wirken zu lassen. Wem die Beine zu schwer sind, um die zwei Passübergänge zu bewältigen, kann sowohl am Fern- als auch am Reschenpass den Via Claudia Shuttle-Transfer nutzen. Eine vorherige Anmeldung wird empfohlen. Insgesamt 170 Gastbetriebe haben sich unter dem Motto „2.000 Jahre Gastlichkeit” speziell auf Reisende der Via Claudia Augusta eingestellt. Seit 2010 kann man seine Koffer sogar ganz bequem von Gastgeber zu Gastgeber bringen lassen. Auch diesen Service sollte man vorab buchen (mindestens 16 Tage vorher). Mehr zur Via Claudia Augusta und den ViaClaudiaGastgebern unter www.viaclaudia.org

Biketouren in und um Bozen

Wer gerne gemütlich radelt oder mit der ganzen Familie unterwegs ist, kann sich in Südtirol mit einem Streckennetz aus mehr als 600 Kilometern beschilderten Talradwegen auf eine immer neue Entdeckungsreise begeben. Besonders reizvoll und familientauglich sind in diesem Zusammenhang Halbtages- und Tagestouren in und um Bozen. Im Sattel durch die bunt gefärbte Wein- und Obstlandschaft – im Hintergrund die leicht gezuckerten Gipfel der Dolomiten. Räder vor Ort auszuleihen ist kein Problem. Zahlreiche Fahrradverleihe bieten neue und einwandfrei gewartete Bikes und mittlerweile auch Elektro-Bikes. Auf komfortablen Drahteseln können Groß und Klein die bewegte Geschichte der Hauptstadt Südtirols erkunden, wie z. B. eine Rundfahrt zu den 15 Brunnen, durch die Lauben, pittoresken Gässchen und zu den verschiedenen Kirchen und Weinkellern der Stadt. Ganztägige Radausflüge locken raus aus den Stadtgrenzen und versprechen schöne Landschaft auf leichten Strecken – eine spannende KulTour zu Rad. Von Bozen aus kann man in fünf bis acht Stunden beispielsweise durch das Etschtal nach Meran fahren oder das Messner Mountain Museum auf Schloss Sigmundskron besuchen. Geführte Radtouren und Bikeverleih sind unter anderem über den Verein Passepartour möglich. Mehr Infos unter www.passepartour.com

Mit den Bergbahnen in höhere Bike Sphären

Auf den Hochplateaus in Südtirols Süden können sich hartgesottene Mountainbiker und Freerider austoben. Forst- und Waldwege machen Lust auf sportliche Touren. In den Bozner Seilbahnen kann man das Bike einfach mitnehmen und ist in wenigen Minuten in Kohlern oder Jenesien. Aber auch das raue Sarntal ist ein Paradies für Biker. Südtirols Süden bietet anspruchsvolle Wege en mas. Die einzelnen Tourismusgemeinden wie Eppan oder Kaltern bieten Bikern auf ihrer Homepage die GPS-Tracks zum praktischen Download an. Ein richtiger Klassiker für Freerider ist zum Beispiel der Freeride-Trail Kohlern. Mit der Bahn geht es im Halbstundentakt zum Ausgangspunkt ins Bergdorf Kohlern. Dass hier nur wenige Wanderer unterwegs sind und es sich um eine durchaus anspruchsvolle Variante handelt, macht die Tour so reizvoll. Mit eine der schönsten Touren für passionierte Mountainbiker ist die Route vom Kalterer See über die Ruine Leuchtenburg zu den Montiggler Seen. Die Strecke bietet technisch anspruchsvolle Herausforderungen und entlohnt bei der Leuchtenburg angekommen mit einem unglaublichen Herbstpanorama auf den Kalterer See und die umliegenden Berge. Am Frühlingstal und üppig Früchte tragenden, bunten Kastanienhainen vorbei führt der Weg schließlich zu den Montiggler Seen bevor man über gut asphaltierte Wege durch die Weinberge wieder zurück zum Kalterer See kommt.

Herbstkulinarium für Biker

Wer sportlich aktiv ist darf auch aktiv genießen – in Südtirol sollte man so oder so nicht auf die zahlreichen Spezialitäten verzichten. Insbesondere der Südtiroler Herbst tischt frisch Geerntetes und Gekeltertes auf. Kaltern und das auf dem Tschögglberg gelegene Örtchen Mölten sind Bilderbuchziele für Bikeausflüge. Die Gemeinde Kaltern bittet am 14. Oktober 2010 im Rahmen der 3. Kalterer Genusstour zu Tisch und lädt zum Gaststätten-Hopping. Restaurantbetriebe der Region und die Initiative wein.kaltern verwöhnen die Gäste dabei mit Kalterer Weinen und landestypischer Küche. Für die sichere Fahrt zwischen den Lokalen und den Transfer zum Ausgangspunkt sorgt der Genuss-Shuttle. Weitere Informationen zur Veranstaltung unter Tel. 0039 0471 96 31 69 oder www.kaltern.com . Höher gelegenen Genuss, genauer gesagt auf etwa 1.133 Metern, gibt es im November in Mölten: Von 6. bis 21. November 2010 bieten sechs Betriebe bei den Spätherbstlichen Genusswochen unter dem Motto Vom Traditionellen bis zum Mediterranen Köstliches aus der mediterranen Küche, hausgemachte Teigwaren, Spezialitäten vom Lamm, herbstliche Pizzavariationen, alte Südtiroler Bauernküche sowie Spezialitäten vom schottischen Hochlandrind. Mehr unter www.moelten.net .

Die Südtiroler Bikehotels

Südtirol bietet sich durch seine lange Mountainbikesaison, die die längste der Alpen ist, förmlich für einen spätherbstlichen Aktivurlaub an. Die Bikehotels Südtirol haben sich optimal auf die Bedürfnisse und Wünsche ihrer sportlichen Gäste eingerichtet und bieten bis Mitte November geführte Mountainbiketouren. Weitere Informationen und Buchung unter Tel. 0039 0471 860 384 und www.traminerhof.it

Tourismusverband Südtirols Süden: www.suedtirols-sueden.info

 

Suedtirol Törggelen – Wacholderzweige an der Tür

In den Herbstmonaten zwischen September und November, wenn sich die Blätter langsam in Südtirol färben, die Kastanienschalen aufbrechen und die glänzenden, braunen Früchte herausblitzen, bricht eine ganz eigene Jahreszeit in Südtirols Süden an: die Törggele – Zeit.

Der ungewöhnliche Begriff in Südtirol kommt aus dem Lateinischen „torquere“, was pressen bedeutet. Die Südtiroler nennen ihre Weinpresse Torggl und leiteten daraus den Begriff für einen Brauch ab, der so alt ist, wie der Weinbau in Südtirol selbst. Sobald die Trauben abgeerntet sind und der Rebsaft in großen Fässern ruht, hingen die Bauern früher Wacholdersträuße an ihre Türen. Das war das unmissverständliche Zeichen dafür, dass der Hof zum Buschenschank wurde – dem klassischen Platz zum Törggelen – und Gäste zur Weinverkostung lud. Das Aushängen des „Buschen“ ist heute leider so gut wie verschwunden, geblieben ist allerdings der Name Buschenschank.

Frisch auf den Tisch in Südtirol

Törggelen, das ist bodenständiger Genuss. Der „Nuie“, also der junge, ungereifte Wein steht hier im Mittelpunkt. Sehr beliebt ist aber auch der mostähnliche „Súse“ oder „Suser“. Ein Wein, den man trotz seiner köstlichen Süße nicht unterschätzen sollte. Ansonsten werden in den Stuben in Südtirol gerne die berühmten Schlutzkrapfen (mit Spinat gefüllte Nudeltaschen), Surfleisch, Rippelen, Keschtn (Kastanien) und mit selbstgemachter Marmelade gefüllte Krapfen serviert. Alles kommt frisch auf den Tisch, denn beim Törggelen steht Hausgemachtes auf der Speisekarte. Einer der urigsten und bekanntesten Buschenschänke ist der Rielinger Hof auf dem Rittner Hochplateau. Auf 750 Metern Höhe mit Blick auf die majestätischen Dolomiten, sitzt man hier an schönen Tagen bei selbst gemachtem Wein, Speck und anderen Köstlichkeiten im idyllischen, kleinen Garten. Ein wahrer Geheimtipp unter Südtirolern – vor allem wegen der exzellenten Küche – ist der Patscheiderhof in Signat am Ritten mit seiner wundervollen, historischen Stube. Ebenfalls in Signat liegt ein weiteres Juwel in Sachen Törggelen: Bei Mali Baumann werden die Gäste wie bei Großmutter verwöhnt. Die herzliche Wirtin verbreitet mit ihrer blauen Schürze unglaublichen Charme und Gemütlichkeit. Zwischen Kastanienbäumen kann man hier den hauseigenen „Nuien“ genießen.

In Südtirol unzertrennlich, Wandern und Törggelen

Zum Törggelen gehört traditionsgemäß auch das Wandern. Einzelne Wanderer oder gesellige Törggele – Gruppen ziehen auf wunderschönen Routen von einem Buschenschank zum nächsten und probieren die köstlichen, jungen Tropfen. Besonders empfehlenswert ist der Keschtnweg, der am Vahrner See beginnt und über das Rittner Hochplateau bis hinunter in den Talkessel von Bozen zum märchenhaften Schloss Runkelstein verläuft. Begleitet von Kastanienhainen führt der über 60 Kilometer Weg vorbei an 55 Buschenschanken – reichlich Gelegenheit zum Törggelen also.

Sarntal Herbst – Herbst heißt heimkehren in Südtirol

Der Auftrieb der Tiere ist für die Südtiroler Bauern bereits seit dem Mittelalter ein Brauch von höchster Wichtigkeit.Futtervorräte waren rar und wuchsen nicht so üppig wie heute. Auf den saftigen Almwiesen des rauen, felsigen Sarntal in Südtirol suchen sich die Tiere ihr Futter im Sommer selbst und so können sich die Bauern das Heu für den langen und kargen Winter aufsparen. Das Vieh wird im Juni an traditionell festgelegten Tagen wie „St. Veit” (15. Juni), dem „Johannestag” (24. Juni) oder zu „Peter und Paul” (29. Juni) auf die Almen getrieben und kommt schließlich zum „Kleinen Frauentag” (8. September), zu „Heilig Kreuz” (14. September) oder zu „Rosari” (erster Sonntag im Oktober) wieder zurück in den heimischen Stall. Wenn die Sarner Hirten mit ihren bunt gemischten Herden aus Grauvieh, Haflingern, Ziegen und Schafen von den Almen hinunter ins Tal ziehen, können Wanderer nur noch kurze Zeit die Einkehr in die zahlreichen, urigen Almwirtschaften genießen, denn sie haben nur im Sommer geöffnet, solange das Vieh auf den Almen weidet. Ein weiteres, lebhaftes Zeichen, dass der Herbst Einzug gehalten hat, ist der Sarner Kirchtag – ein traditionsreiches Fest mit reichlich Brauchtum.

Bodenständig, trachtig und wunderbar eigenwillig

Am Schutzengelsonntag, dem ersten Sonntag im September, feiert man im Sarntal traditionell den Sarnar Kirchte. Das dreitägige Volksfest ist wegen seiner Farbenpracht auch weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Den Auftakt bildet am 4. September 2010 ab 17:50 Uhr der Einzug der Musikkapelle auf dem Sarntheiner Festplatz mit anschließendem Konzert. Abends erleuchtet ein Fackelumzug den kleinen Ort und ein unterhaltsamer Tanzabend mit der Gruppe “Tiroler Kaiser Echo” sorgt für Feierlaune. Am 5. September wird die feierliche Sonntagsmesse gehalten, die in einer stimmungs-vollen Prozession durch Sarnthein zum kleinen Kirchlein St. Zyprian endet. Spätestens ab Nachmittag wird wieder gefeiert: Beim traditionellen Trachtenumzug präsentieren verschiedene Vereine nicht nur ihre farbenprächtigen Dirndl und Lederhosen, sondern auch opulent geschmückte Wägen und zünftige Musikkapellen aus ganz Südtirol. Noch mehr Brauchtum machen die Sarner Schuhplattler und die Volkstanzgruppe durch ihre zünftigen Darbietungen lebendig. Der letzte Tag des Sarner Kirchtags ist hier im rauen, ursprünglichen Sarntal der eigentliche Feiertag. Jeder Sarner versucht, sich an diesem Montag frei zu nehmen und zu feiern, denn es wird köstlich herbstlich. Ab 7 Uhr morgens öffnet der große Bauernmarkt, der so genannte Sarnar Kirchte-Morkt am 6. September seine Pforten und lädt zum Ausklang. Der größte und wichtigste Bauernmarkt des Sarntals ist für Einheimische wie für Gäste ein beliebter Anlaufpunkt, um Südtiroler Qualitätsprodukte direkt und frisch vom Sarner Bauern zu kaufen: Käse, Marmeladen, Kräuter und vieles mehr.

Wellness und Genuss aus der Sarner Latschenkiefer

Wer den Sarner Kirchtag nicht verpassen will oder in den letzten August- und Septemberwochen noch Wanderungen in den wilden Sarntaler Alpen machen und in den uri-gen Almwirtschaften einkehren möchte bevor diese im Herbst schließen, dem bietet das wildromantische Hotel Bad Schörgau das Urlaubspaket Hüttenzauber. Das direkt am Waldrand gelegene, moderne 4-Sterne-Genießerhotel schwört auf die entspannende wie heilsame Kraft der Sarner Latsche. Im Rahmen des Hüttenzaubers verwöhnt das Bad Schörgau seine Gäste zuerst kulinarisch im Gourmet-Restaurant und sorgt im Badehaus mit Alpiner Wellness zusätzlich für vollste Entspannung. Anschließend geht es zwei Tage in die Sommerfrische auf urige Sarner Berghütten – Erholung pur. Die Wanderungen in der Bergwelt des Sarntals haben nämlich eine belebende Wirkung auf Körper und Geist. 5 Übernachtungen im Hotel, 5 Verwöhnmenüs im Bad Schörgau (jeweils 5-Gänge-Menü aus der Haubenküche), eine geführte Wanderung (Startbegleitung der zweitägigen Hüttentour), 2 Übernachtungen mit Frühstück auf urigen Berghütten der Sarner Alpen, eine Beinmassage, ein Latschenkieferbad und ein Fußgel sind bis 31. Oktober ab 794 Euro pro Person buchbar.

Weitere Informationen und Reservierung unter www.bad-schoergau.com

Das Parkhotel Laurin – Tradition und Komfort im grünen Herzen Bozens

Das Parkhotel Laurin bietet neben seinen 100 individuell und mit echten Kunstobjekten ausgestatteten Zimmern und einer Vielzahl von Tagungsräumen das beste Restaurant Stadt. Der das Hotel umgebende, weitläufige Kunstpark dient besonders im Sommer als Erholungsstätte und Treffpunkt zugleich: für die Gäste lädt zwischen Mai und Oktober der Outdoor –Pool mit Sunlounges zum Verweilen ein, Sommerlounge und Parkrestaurant sind bis in die späte Nacht hinein beliebte Plätze für Al-fresco-Dining oder aber einen Drink. Die Vielzahl von Werken bekannter Künstler im  Park sowie der lebendige Kontakt zur Kunst, der jedem Gast zuteil wird, machen das Parkhotel Laurin zu einem besonderen Hotel, in die „Unruhe des Reisens“ vergessen gemacht werden soll. Einen sagenhaften Blick über Bozen und die umliegenden Berge bietet die zum Rooftop-Zimmer gehörende private Dachterrasse, die pünktlich zur diesjährigen Saison mit neuen Möbeln ausgestattet wurde.

 

Die Laurin Bar

Die Laurin Bar, früher die Eingangshalle des Hotels, bildet heute das Herzstück und ist ein wichtiger Treffpunkt für Gäste und Bozener selbst, die sich dort regelmäßig treffen, und ihren Geschäften nachgehen. Das Design der Bar ist einzigartig: die von dem bekannten Jugendstilmaler Bruno Goldschmitt geschaffenen Fresken erzählen die Sage vom Zwergenkönig Laurin und sind seit der Restaurierung Anfang der 90er Jahre wieder in voller Pracht zu bewundern. Regelmäßige Live-Konzerte internationaler Künstler verschiedener Musikrichtungen haben die Laurin Bar zu einem stadtbekannten Anziehungspunkt gemacht.

Im ehemaligen Herrensalon mit Zugang zur Bar ist eine „Smoker’s Lounge“ eingerichtet, im Sommer verfügt die Bar ebenfalls über eine kleine Terrasse mit Blick in den Kunstpark.

Restaurant Laurin und Sommerlounge

Das Restaurant, welches letztes Jahr mit zwei Hauben vom Gault Millau ausgezeichnet wurde, ist mit Original-Möbeln im Art Nouveau Stil eingerichtet. Manuel Astuto, einer der jüngsten Küchenchefs Italiens sorgt mit seinem Team für vollendeten Gaumengenuss: Südtiroler Produkte treffen hier auf mediterrane Kochkunst und werden so zu einem echt Italienischen Geschmackserlebnis. Das Restaurant bietet Platz für rund 45 Personen, der angrenzende Spiegelsaal bietet 40 weitere Plätze.

In der Zeit von Mai bis September zieht das Restaurant in den Park und bietet seine Speisen geschützt von Sonnensegelen „Al fresco“ an.

Sie Sommerlounge bietet in der Sommerzeit nicht nur Cocktails und Getränke, sondern auch kleine, ausgefallen italienische Speisen und Snacks an. Gäste genießen die Köstlichkeiten in gemütlichen Lounge-Möbeln oder aber an der Bar.

Die Laurin Suite@Paradeis

Diese aussergewöhnliche Suite wurde anlässlich des 100. Jubiläums des Hotels 2010 auf dem Weingut Alois Lageder im Weindorf Margreid eingerichtet. Die Suite, die in zwei eigens dafür von der Südtiroler Künstlerin Claudia Barcheri entworfenen Containern untergebracht ist bietet auf rund 60 qm eine großzügig-luxuriöse Unterkunft. Die Einrichtung der Suite – eine Mischung aus fin de siécle und modernem Komfort – stammt aus dem antiken Möbelfundus des Hotels. Ursprünglich nur für ein Jahr gedacht, erfreut sich diese aussergewöhnliche Übernachtungsmöglichkeit im Grünen so großer Beliebtheit, dass die Suite nun für die nächsten Jahre als feste Einrichtung übernommen worden ist. Die Laurin Suite ist von Ende März bis Anfang November buchbar.

 

 

Südtiroler Verwöhnhotels – Urlaubsgenuss mit Familienanschluss

Verwöhnurlaub in familiärer Atmosphäre in den Verwöhnhotels an den idyllischsten Plätzen des Meraner Landes: Hotel Schwarzschmied in Lana bei Meran und Hotel St. Pankraz im Ultental.

Die Hoteliersfamilie Dissertori betreibt ihre beiden Verwöhnhotels, welche nur rund zehn km bzw. 15 Autominuten voneinander entfernt sind, mit viel Herz und Persönlichkeit. Die Lage beider Häuser, das individuelle Urlaubsangebot sowie die familiäre Gastfreundschaft stehen für individuelle Entspannung, perfekte Erholung und höchsten Genuss. Mit nur 22 bzw. 27 Zimmern (insgesamt 100 Betten) bieten die Verwöhnhotels der Familie Dissertori, geführt von den Eltern und ihren beiden Söhnen, eine ganz besondere, individuelle Art des Verwöhnurlaubes.

Einen besonderen Stellenwert wird in den beiden Südtiroler Verwöhnhotels auf eine gesunde und schmackhafte Küche mit vorwiegend regionalen Produkten von den Bauern der Umgebung und von der hoteleigenen Mariolberger Alm gelegt. Besonders stolz ist man auf den gut sortierten Weinkeller, der einige der besten italienischen Tropfen und sogar biologischen Wein aus Eigenanbaubietet. In der Bar Lounge stehen eine große Auswahl anverschiedenen Whiskysorten, Rum, Grappas und Zigarren auf der Karte.

Neben kulinarischen Köstlichkeiten bieten die Verwöhnhotels der Familie auch ein umfangreiches Wellness- und Fitness- bzw. Aktivprogramm. Das Wellness-Angebot basiert dabei, wie die Küche, auf regionalen Heilmittel. Betreute Aktiv- und Fitnessprogramme bringen die Gäste bei Waal- und Almwanderungen, Bike-Touren, Nordic Walking u.v.m. in Bewegung.

(Ent-)spannende Tage in den Verwöhnhotels des wunderschönen Meraner Landes

Das Hotel Schwarzschmied liegt in Lana, Südtirols größter Apfelgemeinde vor den Toren der berühmten Kulturstadt Meran. Der mediterrane Einfluss des Südens überzieht Lana schon frühzeitig im Jahr mit einem bunten Farb- und Blütenteppich. Die Vielzahl verschiedener Freizeit- und Wandermöglichkeiten spiegelt die Vielseitigkeit Lanas: ob Etschtal, Meraner Becken, Ultental, Vinschgau oder Passeiertal – das Angebot ist beinahe grenzenlos.

Das Ultental, in dessen erstem Ort das Hotel St. Pankraz liegt, beeindruckt durch seine Unberührtheit, eng aneinander geschmiegte Hofgruppen und den herrlichen Blick auf die Ortlergruppe. Die Burgruine Eschenlohe, die legendären Ur-Lärchen und besonders schöne Wanderziele, wie die „Drei Seen“ nahe der Falkomai Alm oder etwa die hoteleigene Mariolberger Alm, prägen die Landschaft und machen Lust auf Bewegung in der Natur.

Einchecken in den Verwöhnhotels und die Sommer-Events rund um Lana, Meran und Bozen erleben

Zur entspannten Ruhe der Verwöhnhotels und der ländlichen Idylle rings um St. Pankraz und Lana bieten die nahen Städte Meran und Bozen ein quirliges Kontrastprogramm: Hier kann man durch Laubengassen und Obstmärkte bummeln, zwischen Einkaufsstraßen und botanischen Gärten flanieren, Kultur erleben und das multikulturelle Flair am Übergang zwischen Nord und Süd genießen. Mit dem weltberühmten Schnatterpeck Altar, den Schlössern Lebenberg und Braunsberg sowie der Kirche St. Margareth als eindrucksvoller Etappe auf der „Alpinen Straße der Romanik“ sind kulturelle Highlights garantiert.

Meran verbreitet mit seinen malerischen Jugendstilvillen, den botanischen Gärten von Schloss Trauttmansdorff und dem Meraner Pferderennplatz Gründerzeitflair. Die Provinzhauptstadt Bozen zeigt sich weltoffen, beeindruckt mit dem Archäologiemuseum samt der Bronzezeit-Gletschermumie „Ötzi“ vom Hauslabjoch, den Giotto-Fresken im Dominikanerkloster-Kreuzgang und Reinhold Messners Bergmuseum „MMM Firmian“ auf Burg Sigmundskron. Maestro Claudio Abbados Musikakademie gibt in Bozen immer wieder bemerkenswerte Konzerte.

Wein und Almschmankerl – Genuss pur in den Südtiroler Verwöhnhotels

In den beiden Verwöhnhotels der Familie Dissertori wird Individualität groß geschrieben und besonderes Augenmerk auf die kulinarische Tradition gelegt. Gesunde Gaumenfreuden kommen aus frischen, vorwiegend Südtiroler Produkten auf den Tisch. Die Bauern der Umgebung liefern saisonale Produkte in Bio-Qualität, darunter auch alte Tomatensorten. Der Tag fängt gut an mit Butter, Käse und fruchtigen Marmeladen von der hoteleigenen Mariolberger Alm. Täglich stehen ein leichtes vitalpina Menü und drei Vier-Gang-Menüs zur Wahl. Auf Wunsch wird im Hotel Schwarzschmied glutenfreies Essen zubereitet –damit auch Allergiker das Urlaubsleben unbeschwert genießen können. Ein vegetarisches Menü gibt es täglich im Hotel St. Pankraz.

Dem Chef und Sommelier des Hauses, Siegfried Dissertori, liegt der Wein von typischen Südtiroler Weinreben ganz besonders am Herzen. Bei Degustationen können Gäste der Verwöhnhotels einen Einblick in die Welt des Weines gewinnen und erhalten zu jedem Essen eine passende Empfehlungen. Tipps für Weinkenner: Vernatsch und Lagrein in Bioqualität sowie Gewürztraminer aus Eigenbau. Zu den Short Stay-Angeboten im April erteilt Chefkoch Roland Zöschg seinen Gästen bei Kochkursen im Hotel Schwarzschmied eine „köstliche Lektion“.

Wellness tanken wie Kaiserin Sisi

Die Südtiroler Verwöhnhotels Schwarzschmied**** (Lana) und St. Pankraz*** (St. Pankraz) sind sehr ideenreich, wenn es um „Genuss-Pakete“ für ihre Gäste geht. Vom Hotel Schwarzschmied, das seit dem Vorjahr in neuem Glanz erstrahlt, gibt es auch in Sachen Wellness Top-News zu berichten. Neben Außenpool und Liegewiese, Sole-Whirlbecken und Wellnesswelt mit Sauna, Dampfbad und Massagen bietet das Verwöhnhotel ein abwechslungsreiches Programm für die Schönheit: Beauty-Treatments auf der Basis von EGO Naturkosmetik, Gesundheits-Bäder und das FitnessGym polieren Körper und Seele auf Hochglanz. Im Hotel Schwarzschmied fließt übrigens ausschließlich Grander-Wasser, was für eine unvergleichlich weiche Wasserqualität sorgt.

Im Hotel St. Pankraz lässt man sich mit Ausblick auf die Südtiroler Bergwelt und den sanft wiegenden Lärchen „whirlen“, massieren und verwöhnen. Auch hier kommen ausschließlich natürliche Produkte von Dr. Vitalis zur Anwendung. Für „heiße“ Gefühle sorgt die neue und großzügig ausgebaute Saunalandschaft mit Finnen-Sauna, Türkischem Dampfbad und Aroma-Erlebnisduschen. Dass in den beiden Südtiroler Verwöhnhotels die Lebensfreude zu Hause ist, beweist auch die Vielfalt aus Küche und Keller, die vorwiegend auf Südtirols köstliche und saisonale Produkte ausgerichtet ist.

 

Alpina Dolomites Lodge auf der Seiser Alm in Südtirol

Wie eine Schutzhülle der Geborgenheit ummantelt die charismatische Atmosphäre der Lodge die Gäste im Alpina Dolomites. Holz, Stein, Glas – harmonisch aufeinander abgestimmt, wirken die Materialien edel und naturverbunden zugleich. Ein besonderer Hingucker ist das runde Nebengebäude, in dem mehrere großzügige Suiten und ein öffentliches Restaurant untergebracht sind. Nicht als Fremdkörper, sondern als moderner Ort der Erholung integriert sich die Alpina Dolomites Lodge in die natürliche Schönheit der Seiser Alm.

Bei der Raumgestaltung wurde sehr viel Wert auf Offenheit und Großzügigkeit gelegt. So entsteht in den Räumen eine Weite, die die Gedanken befreit. Das kleinste der 56 luxuriösen Zimmer und Suiten im Alpina Dolomites ist ganze 50 m² groß. Die 150 m² große Alpina Deluxe Suite verfügt über zwei Schlafzimmer mit begehbaren Kleiderschränken, 1 gemütliches Wohnzimmer mit Kamin und zwei Luxus-Badezimmer mit Whirlpool und Sauna. Das gewisse Etwas verleiht den Zimmern und Suiten die herrliche Aussicht auf die umliegende Bergwelt der Dolomiten.

Genuss ist ein wesentlicher Teil der Lebensfreude

In den Restaurants wird viel Wert auf heimische und regionale Produkte gelegt. Speck, Äpfel, Kastanien, Bergkräuter, Wildspezialitäten oder Käsedelikatessen dienen als Grundlage für eine authentische Küche und als Ausgangspunkt für moderne Interpretationen. Gäste erwartet ein kulinarisches Symposium erlesenen Geschmacks und ein edler Tropfen. Kurze Lieferwege sorgen für gleichbleibende Frische und Qualität.

Im Mittelpunkt des Alpina Spa im Alpina Dolomites steht das ganzheitliche Wohlbefinden

Das Alpina Spa widmet sich ganz und gar Ihrer Gesundheit und der Stärkung Ihrer Abwehrkräfte und Lebensenergie. Den Schwimm- und Badebereich durchströmt dank der deckenhohen Glasfassade wohltuendes Tageslicht. Diese natürliche Beleuchtung taucht das Hallenbad in sanftes, harmonisches Licht, während das Freibad Vitalität für die Lunge verspricht. Mit sanften Zügen genießen die Gäste die sie umhüllende frische Bergluft beim Schwimmen. Zurück im Inneren des Hauses wartet die nächste Energiequelle, die Saunawelt. In Ruhe Schwitzen und Pore um Pore den Körper reinigen. Neben der klassischen finnischen Sauna findet sich hier auch eine Bio-Kräutersauna. Besonders wohltuend für die Atemwege ist der Besuch des Sole- oder Aromadampfbads. Für das entspannte Nachruhen stehen komfortable Wasserbetten und Relaxliegen in den Ruhebereichen bereit. Ein Wellnessbereich mit edlem, aber gleichermaßen natürlichem Ambiente – hier möchte man Wurzeln schlagen.

Die Beauty Farm

In der Beauty Farm warten verschiedene Wohlfühl-, Entspannungs- und Schönheitsprogramme darauf, getestet zu werden. Ob entspannende Rückenmassage, regenerierende Behandlungen wie Lomi Lomi oder La Stone Therapie, beruhigende Kräuterwickel oder vitalisierende Gesichtsbehandlung, die Beautyberaterinnen finden – für sie oder ihn – immer die individuell passende Behandlung.

Das Sportteam im Alpina Dolomites

Geschmeidigkeit, Kraft und Elastizität aufbauen, Ruhe und Gelassenheit finden, das sind die Ziele eines ausgeglichenen Sportprogramms. Wie die medizinische Versorgung und das Wellnessprogramm sind auch die sportlichen Bedürfnisse von Mensch zu Mensch verschieden. Darum hat es sich das Sportteam im Alpina Dolomites zur Aufgabe gemacht, für jeden Gast ein ganz individuelles Paket zu schnüren. Ob allgemeine Einweisung an den modernen Fitnessgeräten, regelmäßige Stunden mit dem Personal Trainer oder ein abwechslungsreiches Aktivprogramm mit Aerobicelementen für die Ausdauer und Yoga- oder Pilatesübungen für körperliche und geistige Entspannung – für jeden finden die Profis das optimale Gleichgewicht zwischen körperlicher Ertüchtigung und entspannter innerer Ruhe. Jedem Gast wird so der Spaß an der Bewegung vermittelt und damit der Zugang zur Lebensfreude eröffnet.

 

Hotel Gardena Grödnerhof – Märchenhaft residieren in Südtirol

Beim Eintreten in die Halle im Grödnerhof wird der Reisende umhüllt von der klaren, sanften Atmosphäre des Hauses. Die freundlichen Wandfarben und das Aufblitzen edlen Goldes sorgen in Kombination mit warmen Holztönen für ein leichtes Ambiente, in dem sich der Gast von Anbeginn willkommen fühlt. Nach dem Check-in führt der Weg in die Gemächer des Urlaubsdomizils. Vom Komfortzimmer über Superior bis hin zur Gardena Deluxesuite erfüllt der Grödnerhof Wohnträume jeglicher Couleur. Als südtiroler Charmeoffensive mit charaktervollem, edlem Interieur sorgen die Zimmer und Suiten für königliches Wohngefühl gepaart mit Geborgenheit und feudalem Flair.

Tischlein deck dich im Grödnerhof

Beim Wandeln durch die Hotelflure bleibt Zeit, die Geschichten der Märchen aus Kindertagen in Erinnerung zu rufen. Wohlgenährt, satt und zufrieden sind die Könige der Märchenwelt. Ein Umstand, dem das Hotel Gardena mit seinen Wohlfühlleistungen in nichts nachsteht. Mit dem exklusiven Gourmet-Angebot des Grödnerhofs erleben die Gäste kulinarische Höhenflüge. Für Naschkatzen gibt es hausgemachten Kuchen und Sportfreunde erfreuen sich der Vital- und Bioecke. Das Frühstücksbüffet lässt keine Wünsche offen. Ebenso wichtig wie ein guter Start in den Tag, ist ein gelungener Ausklang. Darum zaubern die Küchenmagier und ihre flinken Helfer im Hotelrestaurant „La Stues” allabendlich 5- oder 6-Gänge-Menüs für Feinschmecker. Tischleindeckdich’ auf Grödner-Art: Wenn es einmal etwas ganz Besonderes sein soll, laden die „Anna Stuben” zum Dinieren ein. Das Gourmet-Restaurant hält à la carte vielfältige und kreative Gerichte für Genießer bereit. Küchenchef Reimund Brunner bevorzugt eine einheimische Küche mit regionalen Produkten höchster Qualität.

Sich entspannen, und treiben lassen

Spätestens beim Eintreten ins AquaSol, den Wellnessbereich des Grödnerhof, sind Alltagspflichten wie wegeblasen. Ab jetzt zählt nur das Hier und Jetzt. Im Innern des Hauses gelegen, bildet das AquaSol den Kern – die Seele – der Wohlfühlwelt. Im Stil einer urigen Hüttenlandschaft angelegt, erwartet den Gast eine Welt der Erholung und Revitalisierung mit individuellem Charme. Keine pompöse Glitzerwelt, sondern eine heimelige Wohlfühloase, erfüllt von Harmonie und Gelassenheit.

Im traditionellen Tiroler Brechelbad strömen die Kräuterdämpfe sanft von der Decke herab. Wie magische Winde streicheln sie sanft über den Rücken der Wellnessurlauber. Im Türkischen Bad erleben die Gäste des Grödnerhofs märchenhafte Entspannung wie in 1001 Nacht. In der Mitte des Bades thront eine magisch anmutende Kugel aus klarem Bergkristall. Beim Blick hinein versinkt der Betrachter in seinen ganz persönlichen Erinnerungen und Zukunftsvisionen. Träumen ist hier ausdrücklich erlaubt.

Es gibt sie, diese Momente am Morgen, wo das eigene Spiegelbild einfach nicht der Person entspricht, die man dort zu sehen gehofft hatte. Ursache sind neben Stress und Angespanntheit häufig auch die Ernährung und der Bewegungsmangel. Daher erwartet die Gäste im Hotel Gardena ein umfassendes Wellnessprogramm, das neben Sport, Ernährung und Entspannung auch die vitalisierende Pflege der Haut umfasst. Der Traum von samtweicher Haut und ewiger Jugend ist greifbar nah. Im Namen der Rose lädt das Wohlfühl-Team der Beautyfarm Anais – benannt nach einer duftenden Bourbonrose – mit seinen Händen, Masken, Ölen und Lotionen zur wohltuenden Verjüngungskur ein. Das Wissen vom langen Leben ist das Geheimnis der altindischen Gesundheitslehre Ayurveda. In der Beautyfarm Anais vermittelt Baiju, Ayurvedaspezialist aus Indien, die Wirkung dieses Geheimnisses auf sanfte Weise.

Brüderchen und Schwesterchen im Wunderland

Kleine Prinzen und Prinzessinnen ab drei Jahren heißt der Grödnerhof im Mini-Club willkommen. Alice im „Play Land” heißt es hier. Ob im Spielzimmer, bei Ausflügen oder abends im Kinder-Fernsehraum, das Angebot der Kinderbetreuung bietet abwechslungsreiche Abenteuer für den Nachwuchs. Früh übt sich, was ein großer Monarch werden will – im Mini-Club bleiben keine Kinderwünsche offen. Während Filius und Filia neue Freunde treffen oder sich – ganz wie die Großen – zum gemeinsamen Abendessen treffen, genießen die Eltern die Zeit zu zweit. Der Mini-Club ist saisonal von Dezember bis April und von Juni bis September täglich von 16:00 bis 22:30 Uhr geöffnet.