Im Viersterne Hotel La Perla bekommt Urlaub eine neue Dimension

Das Hotel La Perla liegt mitten Im Herzen der Südtiroler Dolomiten. Zur Philosophie des Hauses gehören nicht nur ein exklusiver Wohnkomfort und ein exzellenter Service, sondern auch eine reichhaltige Angebotspalette in puncto Freizeit. Einen unvergesslichen Erlebniswert bekommen die Gäste als individuelles Souvenir mit nach Hause. Wandern und Bergsteigen in erquickender Südtiroler Luft wird hier zum nachhaltigen Vital-Sport. Die Kür des Viersterne Hotel La Perla mit seiner persönlichen Note ist die niveauvolle Leichtigkeit des Seins, die beim stimmigen Ambiente spürbar wird. Die Atmosphäre des La Perla wird nicht von Prestige geprägt, sondern von gemütlichen wie stilvollen Lebensräumen, die eine einzigartige Harmonie ausstrahlen.

 

Hotel La Perla – das Juwel für Skifahrer und Genussreisende in Südtirol

Familien, Paare und Singles fühlen sich im dem Viersterne Verwöhn Hotel La Perla gleichermaßen gut aufgehoben. Im La Perla sitzt der Urlauber in der ersten Reihe, kann die Seele baumeln lassen und die pittoreske Natur bewundern. First Class-Entspannung erfährt der Gast nicht nur beim Sporteln durch die malerische Wander- und Skiregion in den Alpen. Eine Frischzellen-Kur für die Sinne ist ebenso das satte Grün der Almwiesen der Fanes. Die Murmeltiere von Pralongià begeistern zudem Kinder und Junggebliebene.

Wandern  und Radeln in Südtirol: Eine Wohltat für Körper, Geist und Seele

Vorbildliche Wanderwege, die sich auf 400 km erstrecken, laden zur Erkundung der Region ein. Das Bilderbuch-Panorama wird  keiner Postkarte gerecht und hat eine geradezu meditative, visuelle Wirkung.

In der Sommer-Saison reiht sich Gourmet-Hütte an Gourmet-Hütte. Traditionelle Südtiroler Küche steht dabei genauso auf der Speisekarte wir raffinierte Leckerbissen für Kenner. Kreative Sterneköche wie der Küchenchef des Michil im Hotel La Perla, Arturo Spicocchi, lässt seine Gäste über den Tellerrand hinaus schauen.

Das wildromantische Bergmassiv mit seinem einzigartigen Panorama lädt auch zum legendären Mountainbike Rennen Sella Ronda Hero ein. Weniger Trainierte nehmen gerne am Sella Ronda Bike Day teil, wenn die Straßen für Autos Sperrzone sind.

Südtirol: Ein Paradies für Wintersportler

Auch in den Wintermonaten hat Südtirol einiges zu bieten. Die komfortable Gondelbahn garantiert ein majestätische Abfahrt in ein fantastisches Ski-Areal, das in 500 Pistenkilometer des Dolomiti Superski übergeht. Die Direktanbindung über den Col Due zum Piz La Ila und zur Weltcup-Piste Gran Risa macht den schneeweißen Sport abwechslungsreich.

Balancing bei Golf und Wellness

Gäste, die genug haben vom Berge erklimmen, fassen im pittoresken Tal Fuß. Wer gerne ein paar Bälle abschlagen möchte, wird mit einem 9-Loch-Golfplatz in Alta Badia  mit einer erstklassigen Aussicht auf Sella- und Sassongher-Massiv belohnt. Nach einem sportiven Tag ist Relaxen im Wellness Bereich der pure Luxus. Entspannung wird hier großgeschrieben. Kundige Hände massieren Problemzonen und beanspruchte Muskeln, und in der Sauna findet der Spa-Besucher seine innere Mitte.

Symbiose: Gesunde Küche trifft auf inspirierende Natur

Ein Dinner im Restaurant des Viersterne Hotel La Perla macht aus dem Urlaub ein perfektes Ganzes. Die außergewöhnlichen, kulinarischen Leckerbissen sind wahre Gaumenkitzel zu denen ein erlesener Tropfen aus dem Weinrepertoire die Krönung ist.

 

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La Stüa de Michil bittet im Hotel La Perla zu Tisch

Seit 2002 wurde das Restaurant durchgehend  mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet und konnte sich unter den Stars der Gastronomen in Italien einen Namen machen. Im Restaurant La Stüa de Michil, das dem Viersterne-Hotel La Perla angeschlossen ist, kommen nur saisonale, regionale Produkte auf den Tisch. Die hochwertigen Erzeugnisse in Bio-Qualität aus Südtirol werden in der Küche mit Liebe zubereitet. Gesundes Essen rangiert ganz hoch auf der Liste der Gastgeberfamilie Costa, die hohe Ansprüche an sich selbst hat. Gesundes Essen soll zur ganzheitlichen Erholung und Revitalisierung des Gastes beitragen. Auch das heimelige, rustikale Ambiente des La Stüa de Michil entspricht der sympathischen Südtiroler Mentalität.

Kulinarische Wonnestunden im La Stüa de Michil

Küchenchef Arturo Spicocchi definierte die Küche des La Stüa de Michil neu. Sein kulinarischer Schwerpunkt liegt auf schnörkelfreier und authentischer Südtiroler Küche, die in  dem Ambiente der Südtiroler Bergbauernstuben zum Ausdruck ihre Entsprechung findet. In den Südtiroler Bauernstuben aus dem  18. Jahrhundert atmet der Gast auf und fühlt sich angenehm vom historischen Zeitgeist umgeben. Bodenständige Kost wie fast vergessene Gemüsesorten, die unter anderem vom Aspingerhof in Barbian in Eisacktal kommen, garantieren die konsequente Belieferung durch einheimische Produzenten.

Vegetarische Erzeugnisse wie Milch, Butter, Sahne, Honig, Käse, Joghurt und Brot stammen genauso aus regionalem Anbau und von Bio-Bauern des Umkreises wie Speck, Rindfleisch und Fisch. Selbst die vitaminreichen Kräuter werden noch in aufwändiger Handarbeit von der Alm gepflückt.

Südtiroler Gastlichkeit hat einen neuen Namen

Das La Stüa de Michil hat Seele. Das aufmerksame Team geht jederzeit gerne auf individuelle Kundenwünsche ein und bietet eine Gastronomie mit vorbildlich hohem Qualitätsbewusstsein. Auf den Punkt gebracht. Der berühmte Gastro-Guide Gault Millau hat La Stüa de Michil für seine brillanten Leistungen mit dem Service Award 2012 prämiert..Der Gambero Rosso Führer 2012 verlieh dem La Stüa ebenfalls eine hochkarätige Auszeichnung, die Tre Forchette.  Der bestens sortierte Weinkeller hat zudem ein Alleinstellungsmerkmal unten den gehobenen Restaurants Südtirols. Die extravagante Weinkarte spricht ebenso für sich, so dass das La Stüa Michil eine Sonderstellung unter allen Tre Forchette Restaurants einnimmt.

Der Mensch ist, was er isst.

„Wir können nicht gesünder sein als das, was wir essen!“-  so der selbstverpflichtende Leitsatz von Michil Costa. Dieses Lebensmotto möchte der Südtiroler Gastgeber gerne seinen Besuchern kommunizieren. Das Einkaufsressort des Hotels überprüft stets alle Produktionsketten , um den hohen Standard garantieren zu können. Die Gäste sollen darauf vertrauen dürfen, erstklassige Produkte aus der Natur serviert zu bekommen, die nicht nur vorzüglich schmecken, sondern auch noch gesund sind.

 

Berühmter Gipfel und atemberaubender Ausblick auf Alta Badia

Mit 3.055 Metern Höhe ist die Lavarella der zweithöchste Berggipfel der Fanesgruppe. Ihr Name hängt höchstwahrscheinlich mit dem Flurnamen Lavara zusammen, was soviel wie Stein oder Fels bedeutet.

Der auch von Normalverbrauchern gut erreichbare Dolomiten-Dreitausender bietet sich natürlich bestens für Wander- bzw. Klettertouren an. Ausgangspunkt unserer Bergtour ist die Faneshütte im spektakulären Naturpark Fanes Sennes Prags. Die Hütte wurde im Jahr 1928 erbaut und kann auf eine sehr lange Tradition zurückblicken. Heute finden Bergsteiger und Wanderer hier in gemütlichem Ambiente eine sehr komfortable und moderne Unterkunftsmöglichkeit sowie traumhafte Panormablicke auf die reizvolle Umgebung. Vom Berggasthof Pederü aus erreicht man die Faneshütte über eine nicht asphaltierte Straße, vor dort aus geht es weiter über die Almfläche in Richtung Westen bis hin zur Lavarellahütte.

Farbenprächtige Natur

Wir folgen dem Weg Nr. 7/13, besteigen einen kurzen Hang und biegen bei der Weggabelung links ab. Der Weg Nr. 7 verläuft nun weiter über Felsrippen und Gras zur Kleinen Fanesalpe, die seine Besucher mit einer unglaublichen Vielfalt an kontrastreichen Landschaftsbildern überrascht. Weiter geht es in südwestlicher Richtung: Die Wanderer durchqueren kleine Täler und erreichen schließlich eine weite Senke, wo der Weg Nr. 12 in südlicher Richtung zum Lavarella Sattel abzweigt.

Beeindruckende Tiefblicke

Über Felsplatten erklimmen wir den Sattel, der sich auf 2533 Metern befindet. In Richtung Süden wird der Weg nun etwas steiler und über Felsbänder und eine Rinne erreicht man den Verbindungskamm der beiden Lavarella-Gipfel. Linker Hand führt ein schmaler Grat zum Gipfel der östlichen Lavarella. Von hier aus können die Bergsteiger den traumhaften Blick auf die Fanesalm bzw. die Drei Zinnen genießen. Nach einem kurzen Retourweg erreichen wir über einen schmalen Kamm auch den Westgipfel, der den Blick auf Alta Badia, die Geislergruppe, den Peitlerkofel, die Marmolata sowie die Puezgruppe freigibt.

Über das Tadegajoch zurück zur Faneshütte

Vom Gipfel begeben wir uns nun wieder zurück auf das Felsband und nehmen den Weg Nr. 12B, der in südlicher Richtung verläuft und bis zum See von Conturines führt. Von hier aus erreichen die Wanderer das Tadegajoch und gelangen auf den Weg Nr. 11, der zur Großen Fanesalm und zum See von Limo führt. Über das Limojoch gelangen wir nun zurück zur Faneshütte, wo wir uns auf jeden Fall eine längere Pause verdient haben.

Zusätzliche Informationen

Region: Dolomiten (http://www.suedtirol-tirol.com/dolomiten/)
Ausgangspunkt: Faneshütte, 2.060 Meter
Gehzeit gesamt: 6 bis 7 Stunden
Tipp: Ausdauernde Bergsteiger können auch einen Abstecher auf die Conturinesspitze machen. Allerdings sollte man dafür noch zusätzlich 1,5 Stunden einplanen. Darüber hinaus ist für den Aufstieg auch eine Klettersteigausrüstung empfehlenswert.
Kartenmaterial: Tabacco Karte Nr. 04 Naturpark Fanes Sennes Prags, Kompass Karte Nr. 57 Bruneck, Toblach, Hochpustertal/Brunico, Dobbiaco, Alta Val Pusteria

Text: mf / Fotos: Weg von Lavarella zur Fanes, Urheber: Rebecca Siegel (modified by berge-exklusiv.de), Lizenz: CC BY 2.0. Faneshütte, Urheber: Bbruno, Lizenz: GFDL. Lavarella, Urheber: Wolfgang Moroder, Lizenz: GFDL

 

 

Klassiker-Touren in Südtirol

In einem offenen Klassiker über die alte Brennerstrasse in Richtung Italien: Stilechter lässt sich die traumhafte Umgebung der Alpen nicht geniessen. Touren mit den alten Liebhaberstücken (zum Selbstfahren!) von MIETOLDTIMER & MEHR bieten dieses ganz besondere Abenteuer. Und darüber hinaus noch mehr: Dank der Zusammenarbeit mit dem Parkhotel Laurin in Bozen ist ab 2014 auch Südtirol mit einem malerischen „Boxenstopp“ fest im Programm.

Das Parkhotel Laurin in Bozen war schon oft beliebter Treffpunkt für unvergessliche Touren durch Südtirol: Nach dem Passieren der alten Brennerstrasse mit dem spektakulären Panorama der Ostalpen ist das Haus in Bozens Innenstadt der beste Ausgangsort für weitere Tagesexkursionen.  Das mit 100 großzügigen Zimmern und Suiten ausgestattete 4-Sterne-Superior Haus  im Jugendstil ist mit seinem 4.000 qm großen Kunstpark nicht nur ein Ort der Erholung, der erst 28-jährige Küchenchef Manuel Astuto und sein Team laden im Restaurant Laurin mit einfallsreichen Kreationen zur kulinarischen Reise von den Bergen bis ans Meer.

Von der Kulturmetropole Bozen ausgehend lassen sich bei Fahrten mit den automobilen Raritäten aus den 60ern und 70ern die landschaftliche Schönheit Südtirols besonders gut erleben. Ob Kalterer See, Südtiroler Weinstrasse oder malerische Fahrten auf den Bergstrassen der Dolomiten: Das Reisen in moderater Geschwindigkeit und mit nostalgischem Gerät ist Entschleunigung pur.

Dank der Kooperation von MIETOLDTIMER & MEHR und dem Parkhotel Laurin bietet der Oldtimer-Spezialist ab 2014 für individuelle Oldtimer-Reisen in der Zeit von Mai bis Oktober besondere Übernachtungs-Arrangements im ersten Haus am Platze. Diese beinhalten neben dem Oldtimer auch die Hotel-Übernachtung für zwei Personen mit Drei-Gänge-Menü am Abend sowie einen Parkplatz. So ermöglichen das Parkhotel Laurin gemeinsam mit MIETOLDTIMER&MEHR eine unvergessliche Reise im Zeichen traditionellen Motorsports, abwechslungsreicher Traumkulisse und italienischer Lebensart.

Weitere Informationen und Details zum Parkhotel Laurin und MIETOLDTIMER&MEHR finden Sie auf: www.laurin.it und www.mietoldtimer.de

 

Der Kunst und dem Genuss verschrieben

Bozen, die Landeshauptstadt Südtirols entwickelt sich zunehmend zu einer jungen, lebendigen Kulturmetropole. Mitten im historischen Stadtkern liegt das erste Haus am Platze – das Parkhotel Laurin. Kunst und Genuss wird in diesem Grandhotel der 4-Sterne-Superior-Kategorie ganz groß geschrieben.

Das Haus beherbergt nunmehr seit 103 Jahren neben illustren internationalen Gästen eine Vielzahl von Werken bekannter zeitgenössischer Künstler. Insgesamt kann man im Parkhotel Laurin rund 200 Werke des 20. Jahrhunderts bewundern, von Holzschnitt bis Leinwand, von Impressionismus bis Neue Sachlichkeit. Werke der Sammlung finden sich auch im angrenzenden Park, der sich auf 4.000 m2 ausbreitet und dem Parkhotel seinen Namen gibt. Diese Oase im Zentrum von Bozen ist Rückzugsort und Naturschauplatz zugleich.

Hideaway in den Weinbergen von Alois Lageder

Das 101. Zimmer ist die zum 100. Jubiläum des Hauses im Jahr 2010 eingerichtete Laurin Suite auf dem Weingut Alois Lageder im Weindorf Margreid an der Südtiroler Weinstraße. Alois Lageder – er führt das Weingut heute in fünfter Generation – verfolgt einen visionären Weg der Weinbereitung, bei der natürliche Energiequellen und biologisch-dynamische Grundsätze mit umweltgerechter Technologie eine enge Verbindung eingehen. In der Weinschenke Paradeis inmitten des Anbaugebiets können Besucher die Philosophie des Weinbaus erleben und die erlesenen Tropfen sowie kleine Gerichte genießen.

Dort wird auch das liebevoll zubereitete Frühstück nach einer Übernachtung in der Laurin Suite serviert. Die aussergewöhnliche Unterkunft auf 60 luxuriösen Quadratmetern entstand in zwei eigens dafür von der Südtiroler Künstlerin Claudia Barcheri entworfenen und miteinander verbundenen Containern im Schattengarten des Weinguts. Die Laurin Suite ist von Ende März bis Anfang November mit Frühstück für maximal zwei Personen buchbar.

Junge Kochkunst hinter alten Mauern

Auch hervorragende Esskultur hat im Parkhotel Tradition: Das Restaurant Laurin, in dem schon Sternekoch Heinz Winkler seine Ausbildung absolvierte, zeichnete der Gault Millau 2011 mit zwei Hauben aus. Den erst 28jährigen Küchenchef Manuel Astuto kürte dieses Jahr der italienische Fachverlag Il Sole 24 Ore zum „Aufstrebenden Talent 2013“. Der junge Bozner mit sizilianischen Wurzeln und sein engagiertes Team begeistern mit einer  fantasievollen Mischung aus alpiner und mediterraner Kulinarik.

Das Wohnzimmer Bozens

Die Laurin Bar, die früher die Eingangshalle des Hotels war und in Fresken des bekannten Jugendstilmalers Bruno Goldschmitt die Laurin-Sage darstellt, bildet das Herzstück des Hotels und ist als „Wohnzimmer Bozens“ vielbesuchter Treffpunkt für Einheimische und Gäste zugleich. Regelmäßige Live-Konzerte internationaler Künstler machen die Laurin Bar zu einem gesellschaftlichen Anziehungspunkt weit über die Stadtgrenzen hinaus.

Das Greif, die kleine Schwester des Laurin

Südtiroler Gastkultur seit dem Mittelalter bietet das Schwesterhotel Greif. Das mehr als 500 Jahre alte Gebäude, früher der Gasthof zum „Schwarzen Greifen“, ist seit 1816 in Besitz der Familie Staffler und wurde im Jahr 2000 grundlegend renoviert. Nun stehen den Gästen 33 Zimmer und Suiten, alle von ausgewählten Künstlern im Rahmen des Kunstprojektes „Augenlust“ individuell gestaltet, zur Auswahl. Dr. Franz Staffler, der das Hotel Greif in der vierten Generation besitzt, hat in Zusammenarbeit mit Dr. Andreas Hapkemeyer vom Museum für Moderne Kunst in Bozen sowie dem Kunsthistoriker Dr. Karl Kraus so ein einzigartiges Gesamtkunstwerk geschaffen, das dem Verbund ‚Designhotels‘ angehört.

Für Gäste des Hotels Greif ist das umfangreiche Frühstücksbuffet mit hausgemachten Konfitüren, Säften und anderen Spezialitäten ebenso ein Höhepunkt wie die Grifoncino Cocktail-Bar, die mit ihrem futuristischen Design und aufwendigen Licht-und Videoinstallationen zu einer der angesagtesten Lounges in Bozen gehört.

Radeln wenn die anderen noch frieren, der Bike Frühling in Südtirol

Die Sonne lässt bereits jetzt schon die Bikerherzen in Südtirol höher schlagen. Man ist schnell dort und spart sich lange Flugreisen, wo man dank der milden Temperaturen perfekt biken kann. Die hohe Lebensqualität im Süden von Südtirol und die erstklassige Infrastruktur tragen auch dazu bei. Ob geführte MTB-Touren mit einheimischen Profis oder GPS-Touren, hier können sich Biker perfekt auf die Saison vorbereiten.

Wenn im Hochgebirge noch Eis und Schnee regieren und die Skisaison ihren letzten Höhepunkt erreicht beginnt in Südtirols Süden bereits der Frühling. Rund um Kaltern, Eppan und Tramin machen sich die ersten Biker auf den Weg. Über sanft abfallende Hänge vorbei an historischen Ansitzen bis hin zu anspruchsvollen Höhenfahrten und abwechslungsreichen Trails durch die Weinberge, in Südtirol ist für jeden Geschmack etwas dabei. Die „kleine Runde“ um den Kalterer See ist ein Klassiker zum Einfahren. Eine 17 km lange Strecke mit 320 Höhenmetern, die von Kaltern durch das Lavasontal zum Seeufer führt, schönen Weingärten begegnet und an dem im März noch herrlich ruhigen Seeufer entlang führt. Nach Belieben kann die Tour bis zu den beiden Montiggler Seen in Eppan verlängert werden kann, vorbei am Frühlingstal, in welchem bereits im März abertausende Schneeglöckchen und Märzenbecher blühen und ein besonderes Naturschauspiel bieten. Diese Strecke lieben nicht nur Biker, die in Südtirol entspannt in die neue Saison hinein radeln, sondern auch Familien und Menschen, die einfach nur schön und ohne extreme Anstrengungen unterwegs sein wollen. Gemütlich ist gut, es geht aber auch sportlicher rund um Eppan, Kaltern und Tramin. Schließlich hat die Landschaft alles zu bieten, was Südtirol für radelnde Urlaubsgäste reizvoll macht – weite und sonnenreiche Täler, dazu stolze Berggipfel und Hügelpassagen, die ein ideales Trainingsgelände sind.

Biken an historischen Orten rund um die Burgen und Schlösser Südtirols

Auf dem Rad durch die Geschichte fahren – das ist in Südtirol rund um Eppan, Kaltern und Tramin ganz einfach. Mit rund zweihundert Schlössern, Burgen und historischen Ansitzen ist sie eine der burgenreichsten Gegenden Europas. Viele der historischen Gemäuer lassen sich über die gut ausgebauten Radwege in Südtirols Süden hervorragend erreichen und laden nicht nur durch ihre herrlichen Ausblicke zum Verweilen ein. Einige bieten die Möglichkeit genussvoll zu schlemmen oder Kultur zu genießen, darunter das Eppaner Burgendreieck. Es verbindet Schloss Hocheppan, Schloss Korb und die Burgruine Boymont auf einer Etappe, wobei die Burgschenke Schloss Hocheppan mit hausgemachten Köstlichkeiten – wie Speck aus eigener Schweinezucht mit Kräutern aus dem Burggarten – lockt und kunst-kulturhistorische Führungen in der romanischen Burgkapelle Schloss Hocheppan kulturellen Wissensdurst stillen. Castel Ringberg in Kaltern, geführt von der Traminer Ausnahmewinzerin Elena Walch, lockt ebenfalls mit lukullischen Genüssen. Per Rad lässt sich dessen große Panoramaterrasse mit Blick auf den Kalterer See bestens erreichen und die Belohnung besteht aus feinsten Gerichten wie beispielsweise Zanderfilet mit Fenchelkraut an Reisblatt. Kulturfans radeln zum Schloss Sigmundskron nahe Bozen, in dem Reinhold Messners „Messner Mountain Museum“ beheimatet ist. Auf einem Rundgang durch das gesamte Gelände der Burg, die 945 erstmals erwähnt wurde, lernen Besucher mehr über die Bergwelt, von der Entstehung der Berge bis hin zu ihrer Besteigungsgeschichte.

Mendelpass und Penegal fordern die Sportler heraus

Wer hingegen sportliche Herausforderungen in Südtirol sucht, der gönnt sich gleich die legendäre Tour von Kaltern über Eppan, über den Gleifhügel am Naturphänomen Eppaner Eislöcher vorbei bis zur Mendelstraße zur gleichnamigen Passhöhe, wo man dann noch etwas mehr als 300 Höhenmeter und einige steinige Passagen bis zum 1737 m hohen Penegal hat. Knapp 1400 Höhenmeter und traumhafte Ausblicke auf das Etschtal sind der Lohn für die Mühe. Der Mendelpass ist übrigens ein Klassiker für Rennradfahrer in Südtirol, der sich nach der Auffahrt mit rund 900 Höhenmetern noch zu einer veritablen Tagestour hinunter nach Fondo und weiter über den Gampenpass nach Lana und dann auf der wenig befahrenen alten Landesstraße zurück nach Eppan und weiter bis nach Tramin ausbauen lässt.

 

Der Lenz ist da – Frühzeitige Frühlingsgefühle in Schenna in Südtirol

In Schenna im Herzen von Südtirol beginnt die warme Jahreszeit schon dann, wenn bei uns noch Winterkälte herrscht. Die Apfelblüte, ein duftender Frühlingsbote in Südtirol, fand in den vergangenen Jahren sogar weit früher statt als erwartet. Zahlreiche Veranstaltungen in und rund um die Gemeinde Schenna oberhalb von Meran begrüßen den Lenz auf ihre ganz besondere Art und Weise. Mit Schwänken der Volksbühne Schenna, einem Frühjahrskonzert der örtlichen Musikkapelle sowie lokalen Schmankerln wird die Wintermüdigkeit endgültig vertrieben.

Zum Bauernmarkt laden Landwirte aus der Umgebung von Schenna am 31. März von 10 bis 18 Uhr. An ihren Ständen bieten sie Köstlichkeiten vom Feld sowie aus Garten und Keller an. Außerdem gibt es Handwerkskunst aus Südtirol zu bestaunen. Umrahmt wird das bunte Markttreiben von musikalischen Darbietungen.

Ein Frühlingsfest organisiert die Feuerwehr Schenna am 13. April im Ortszentrum. Highlight des Tages ist das Open-Air-Konzert der „Original Südtiroler Spitzbuam“ auf dem überdachten Raiffeisenplatz.

Im Rahmen des Gesundheitsfestivals „Merano Vitae“ erleben Urlauber auch dieses Jahr wieder das „Unkräutermarktl“. Am 18. April von 11 bis 17 Uhr wird alles verkostet und verkauft, was an Gewürz- und Heilkräutern in und rund um Schenna in Südtirol wächst, egal ob wild oder kultiviert. Darüber hinaus gibt es eine Kräuterwanderung und Köstlichkeiten von den Kräuterpädagoginnen.

Vom 1. März bis 17. Mai erhalten Gäste Ermäßigungen in ganz Südtirol mit der „Schenna Frühling Card“, die in fast allen Betrieben vor Ort erhältlich ist. Sie ermöglicht unter anderem freie Fahrt mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln und mit ausgewählten Seilbahnen sowie jeweils einen freien Eintritt in rund 80 Museen und Sammlungen in Südtirol. Außerdem sind mit ihr viele Veranstaltungen des Tourismusbüros Schenna gratis. Infos unter www.schenna.com/fruehlingcard

Einen Überblick über Schennas Veranstaltungsreihe erhalten Sie beim Tourismusverein Schenna unter der Telefonnummer +39 0473 94 56 69 oder unter www.schenna.com

Schenna alpin, mediterrane und vielfältig

Schenna, oberhalb der Kurstadt Meran gelegen auf der sonnigen Südseite, zählt zu den Top-Feriendestinationen in Südtirol. Mit ihren insgesamt sechs Ortsteilen erstreckt sich die Gemeinde von 400 bis 2781 m Höhe. Sie bietet dadurch ungewöhnlich viele Sportmöglichkeiten und eine fast durchgehende Saison. Das Angebot an Hotels reicht vom luxuriösen fünfsterne Hotel bis hin zum idyllisch gelegenen Bergchalet. Schenna steht für Natur, Aktivsein, Kultur und Gastronomie. Mal mediterran, mal alpin.

 

Schenna, auf der sonnigen Südseite oberhalb von Meran in Südtirol

Die Häuser in Schenna bei Meran in Südtirol tragen im Winter weiße Mützen und die Sonne taucht alle sieben Ortsteile in warmes Licht. Von Schenna aus können Liebhaber der kalten Jahreszeit mit der Familie direkt die nah gelegenen Skigebiete erkunden, zur Bergwanderung durch den Schnee starten, oder einfach den Winterzauber genießen. Am Berg oder im Dorf warten urige Stuben auf hungrige Besucher.

Nur vier Kilometer von Schenna entfernt liegt das Skigebiet Meran 2000. Die brandneue Naif-Panoramabahn bringt Gäste in nur sieben Minuten vom Tal direkt auf die Piste. Direkt an der Bergstation auf 2000m Höhe liegen Langlaufloipen, Wanderrouten, drei Verleihstationen sowie die Ski- und Snowboardschule. Vorort können begleitete Schneeschuh-Wanderungen durchs Winterwunderland gebucht werden. Für kleine Urlauber stehen steht das neue „Luckis Kinderland“ mit Winterkindergarten und Babylift bereit.

Freizeitspass auch neben der Piste

Der Eislaufplatz beim Gasthof Tiefenbrunn in Schenna bietet wahrhaft ein spiegelglattes Wintervergnügen. Schlittschuhe und Eisstöcke können direkt am Eislaufplatz ausgeliehen werden. Im Ort gibt es viele Unterkünfte, von denen aus Liebhaber von gemütlichen Spaziergängen oder Winterwanderungen direkt zu ihren Touren starten können. Für Jung und Alt gut zu bewältigen sind die gut ausgeschilderten Nordic-Walking Strecken durch die verschneite Landschaft. Enden lassen kann man seine Touren auf Wunsch auch in einem Schenner Gasthof bei Speckknödeln, Gulasch oder Kaiserschmarrn.

Winterwandern mit Einkehrschwung

Schenna bei Meran in Südtirol

Schenna bei Meran in Südtirol

Im weitläufigen Hirzer Wandergebiet erwarten Urlauber und Naturfreunde während der kalten Jahreszeit zu Fuß, mit Schneeschuhen oder auf Skitour beinah unberührte Wege, die Stille am Berg und folgen den Spuren von Wildtieren. In diesem Naturwunder muss trotzdem niemand auf seinen Einkehrschwung verzichten. Bis Februar halten ausgewählte Almen und Jausenstationen deftige Südtiroler Spezialitäten für hungrige Besucher bereit.

Die verschneite Landschaft mal anders erkunden

Urlauber können im Winter die weißen Landschaften rund um Schenna auf dem Rücken eines freundlich schnaubenden Haflingers oder auf dem Pferdeschlitten erkunden. Eine Halbtagestour und Tagesritte bieten zum Beispiel die Ställe Sulfner und Paur in Hafling, ganz in der Nähe von Schenna, schon ab 49.- Euro an.

Von Hafling dem kleinen Dorf über dem Meraner Talkessel geht es auf den Gebirgspferden durch die verschneiden Wälder und Wiesen des Hochplateaus. Das leise Knirschen der Hufe im Schnee und das Schnauben der gutmütigen Haflinger sind die einzigen Geräusche. Wer es noch romantischer mag, gleitet im Pferdeschlitten oder in der Kutsche durchs Winter Wunderland. Die Aussichten auf Dolomiten, Ortlergruppe und Ötztaler Alpen lassen sich warm eingepackt in Kuscheldecken besonders stimmungsvoll genießen.

 

Der kulinarische Schatz der Berge in Südtirol

Die kulinarische Hüttenwanderung ist ein besonderes Ferienerlebnis im bezaubernden Dolomitental Gröden, einem 25 Kilometer langen Seitental des Eisacktals in Südtirol. Neben Deutsch und Italienisch sprechen die Bewohner von Gröden heute noch die traditionelle Bergsprache Ladinisch. Auch das kulinarische Wissen der Region verdankt sich althergebrachter Überlieferung: Hier schmeckt es noch ganz wie zu Großmutters Zeiten.

In S. Christina, einem der drei Grödener Hauptorte, beginnt an der Talstation der Col Raiser Bahn die kulinarische Wanderung in die Berge. Sattgrüne Wissen, urige Almromantik und köstliche Naturprodukte erwarten die Teilnehmer.

Drei Hütten, drei Highlights für aktive Gourmets

Nach einem halbstündigen Aufstieg wird am idyllischen Berg See Lech Sant am Fuße des Pischberges die erste Stärkung serviert: eine typische Brettljause mit selbstgeschöpftem Bergkäse. Es handelt sich um eine regionale Spezialität im striktesten Sinne, und so können die Besucher der Almhütte direkt im Stall nebenan die Kühe besuchen, aus deren Milch der Käse hergestellt wird – nach einem uralten Grödener Produktionsverfahren.

Die nächste Etappe der Höhenwanderung führt nach eineinhalb Stunden zur Troier Hütte. Seit 150 Jahren bereits werden in dieser Kochhütte in Südtirol hungrige Almbewohner und Gäste deftig verwöhnt. Die Terrasse auf 2.250 m Höhe, inmitten der majestätischen Berge des Naturparks Puez Geisler, ist ein herrlicher Ort für die nächste Schlemmerpause. Typisch landinisch sind die Knödeln, die hier in diversen Variationen serviert werden: herzhaft als Speck- oder Spinatknödel, als Gröstl oder süß mit verführerischer Nougatfüllung.

Die Verdauungswanderung dauert eine halbe Stunde, dann wird die traditionsreiche Oldles Hütte erreicht. Beim Dessert des Tages können die Teilnehmer erleben, wie köstlich hausgemachtes, naturbelassenes Almjoghurt schmecken kann. Die Sennerinnen von Gröden betreiben eine hundertprozentig ökologische Produktion. Im erfrischenden Joghurt lässt sich das saftige Weidegras der glücklichen Südtiroler Almkühe noch erschmecken.

Ein Erlebnistag für sportliche Genießer in Südtirol

Immer wieder freitags lockt die Almkulinarik: Bis Anfang Oktober können Südtirol-Urlauber auf der idyllischen Mastlé Alm nicht nur die frisch-würzige Luft der Berge tanken, sondern auch urwüchsig schlemmen. Die kulinarische Hüttenwanderung in Groeden dauert circa sechs erlebnisreiche Stunden. Der Preis für die Tour von 36 € ist für Gäste eines Val Gardena Active Partner Betriebs um 50% ermäßigt.

 

 

Südtirol – Herbstlicher Hochgenuss mit dem Bike

Mit goldenem Gruß verabschiedet sich der Sommer in Südtirol in den genussvollen, sonnig-milden Herbst. Ab September verlassen die Säfte langsam die Blätter der Bäume und Sträucher, nehmen ihnen die Kraft und lassen sie zeitgleich noch einmal majestätisch in den bunten Kronen leuchten, bevor sie endgültig zu Boden fallen. Bis November kann man aufgrund des mediterranen Klimas in Südtirols Süden mit dem Rad durch bunte Rebhaine und Wälder fahren. Der Herbst ist südlich des Brenners nicht nur landschaftlich ein Augenschmaus, sondern durch seine frischen Erntefrüchte auch eine wahre Genusssaison.

Via Claudia Augusta

Kaiser Claudius ließ die Via Claudia Augusta zur ersten richtigen Straße über die Alpen ausbauen, die den Adriahafen Altinum mit der Donau verband. Heute kann man auf diesem geschichtsträchtigen Weg wandern und biken und den historischen Kultur- und Handelsweg des Römischen Reiches lebendig erleben. Die achttägige Tour ist abwechslungsreich und führt von Augsburg über eindrucksvolle Pässe nach Tirol von wo aus der Weg dem Lauf der Etsch bis nach Bozen und weiter nach Süden folgt. Bei den Strecken handelt es sich größtenteils um asphaltierte Rad- und Wirtschaftswege und ruhige Nebenstraßen – Raum genug also, um die Landschaft wirken zu lassen. Wem die Beine zu schwer sind, um die zwei Passübergänge zu bewältigen, kann sowohl am Fern- als auch am Reschenpass den Via Claudia Shuttle-Transfer nutzen. Eine vorherige Anmeldung wird empfohlen. Insgesamt 170 Gastbetriebe haben sich unter dem Motto „2.000 Jahre Gastlichkeit” speziell auf Reisende der Via Claudia Augusta eingestellt. Seit 2010 kann man seine Koffer sogar ganz bequem von Gastgeber zu Gastgeber bringen lassen. Auch diesen Service sollte man vorab buchen (mindestens 16 Tage vorher). Mehr zur Via Claudia Augusta und den ViaClaudiaGastgebern unter www.viaclaudia.org

Biketouren in und um Bozen

Wer gerne gemütlich radelt oder mit der ganzen Familie unterwegs ist, kann sich in Südtirol mit einem Streckennetz aus mehr als 600 Kilometern beschilderten Talradwegen auf eine immer neue Entdeckungsreise begeben. Besonders reizvoll und familientauglich sind in diesem Zusammenhang Halbtages- und Tagestouren in und um Bozen. Im Sattel durch die bunt gefärbte Wein- und Obstlandschaft – im Hintergrund die leicht gezuckerten Gipfel der Dolomiten. Räder vor Ort auszuleihen ist kein Problem. Zahlreiche Fahrradverleihe bieten neue und einwandfrei gewartete Bikes und mittlerweile auch Elektro-Bikes. Auf komfortablen Drahteseln können Groß und Klein die bewegte Geschichte der Hauptstadt Südtirols erkunden, wie z. B. eine Rundfahrt zu den 15 Brunnen, durch die Lauben, pittoresken Gässchen und zu den verschiedenen Kirchen und Weinkellern der Stadt. Ganztägige Radausflüge locken raus aus den Stadtgrenzen und versprechen schöne Landschaft auf leichten Strecken – eine spannende KulTour zu Rad. Von Bozen aus kann man in fünf bis acht Stunden beispielsweise durch das Etschtal nach Meran fahren oder das Messner Mountain Museum auf Schloss Sigmundskron besuchen. Geführte Radtouren und Bikeverleih sind unter anderem über den Verein Passepartour möglich. Mehr Infos unter www.passepartour.com

Mit den Bergbahnen in höhere Bike Sphären

Auf den Hochplateaus in Südtirols Süden können sich hartgesottene Mountainbiker und Freerider austoben. Forst- und Waldwege machen Lust auf sportliche Touren. In den Bozner Seilbahnen kann man das Bike einfach mitnehmen und ist in wenigen Minuten in Kohlern oder Jenesien. Aber auch das raue Sarntal ist ein Paradies für Biker. Südtirols Süden bietet anspruchsvolle Wege en mas. Die einzelnen Tourismusgemeinden wie Eppan oder Kaltern bieten Bikern auf ihrer Homepage die GPS-Tracks zum praktischen Download an. Ein richtiger Klassiker für Freerider ist zum Beispiel der Freeride-Trail Kohlern. Mit der Bahn geht es im Halbstundentakt zum Ausgangspunkt ins Bergdorf Kohlern. Dass hier nur wenige Wanderer unterwegs sind und es sich um eine durchaus anspruchsvolle Variante handelt, macht die Tour so reizvoll. Mit eine der schönsten Touren für passionierte Mountainbiker ist die Route vom Kalterer See über die Ruine Leuchtenburg zu den Montiggler Seen. Die Strecke bietet technisch anspruchsvolle Herausforderungen und entlohnt bei der Leuchtenburg angekommen mit einem unglaublichen Herbstpanorama auf den Kalterer See und die umliegenden Berge. Am Frühlingstal und üppig Früchte tragenden, bunten Kastanienhainen vorbei führt der Weg schließlich zu den Montiggler Seen bevor man über gut asphaltierte Wege durch die Weinberge wieder zurück zum Kalterer See kommt.

Herbstkulinarium für Biker

Wer sportlich aktiv ist darf auch aktiv genießen – in Südtirol sollte man so oder so nicht auf die zahlreichen Spezialitäten verzichten. Insbesondere der Südtiroler Herbst tischt frisch Geerntetes und Gekeltertes auf. Kaltern und das auf dem Tschögglberg gelegene Örtchen Mölten sind Bilderbuchziele für Bikeausflüge. Die Gemeinde Kaltern bittet am 14. Oktober 2010 im Rahmen der 3. Kalterer Genusstour zu Tisch und lädt zum Gaststätten-Hopping. Restaurantbetriebe der Region und die Initiative wein.kaltern verwöhnen die Gäste dabei mit Kalterer Weinen und landestypischer Küche. Für die sichere Fahrt zwischen den Lokalen und den Transfer zum Ausgangspunkt sorgt der Genuss-Shuttle. Weitere Informationen zur Veranstaltung unter Tel. 0039 0471 96 31 69 oder www.kaltern.com . Höher gelegenen Genuss, genauer gesagt auf etwa 1.133 Metern, gibt es im November in Mölten: Von 6. bis 21. November 2010 bieten sechs Betriebe bei den Spätherbstlichen Genusswochen unter dem Motto Vom Traditionellen bis zum Mediterranen Köstliches aus der mediterranen Küche, hausgemachte Teigwaren, Spezialitäten vom Lamm, herbstliche Pizzavariationen, alte Südtiroler Bauernküche sowie Spezialitäten vom schottischen Hochlandrind. Mehr unter www.moelten.net .

Die Südtiroler Bikehotels

Südtirol bietet sich durch seine lange Mountainbikesaison, die die längste der Alpen ist, förmlich für einen spätherbstlichen Aktivurlaub an. Die Bikehotels Südtirol haben sich optimal auf die Bedürfnisse und Wünsche ihrer sportlichen Gäste eingerichtet und bieten bis Mitte November geführte Mountainbiketouren. Weitere Informationen und Buchung unter Tel. 0039 0471 860 384 und www.traminerhof.it

Tourismusverband Südtirols Süden: www.suedtirols-sueden.info

 

Suedtirol Törggelen – Wacholderzweige an der Tür

In den Herbstmonaten zwischen September und November, wenn sich die Blätter langsam in Südtirol färben, die Kastanienschalen aufbrechen und die glänzenden, braunen Früchte herausblitzen, bricht eine ganz eigene Jahreszeit in Südtirols Süden an: die Törggele – Zeit.

Der ungewöhnliche Begriff in Südtirol kommt aus dem Lateinischen „torquere“, was pressen bedeutet. Die Südtiroler nennen ihre Weinpresse Torggl und leiteten daraus den Begriff für einen Brauch ab, der so alt ist, wie der Weinbau in Südtirol selbst. Sobald die Trauben abgeerntet sind und der Rebsaft in großen Fässern ruht, hingen die Bauern früher Wacholdersträuße an ihre Türen. Das war das unmissverständliche Zeichen dafür, dass der Hof zum Buschenschank wurde – dem klassischen Platz zum Törggelen – und Gäste zur Weinverkostung lud. Das Aushängen des „Buschen“ ist heute leider so gut wie verschwunden, geblieben ist allerdings der Name Buschenschank.

Frisch auf den Tisch in Südtirol

Törggelen, das ist bodenständiger Genuss. Der „Nuie“, also der junge, ungereifte Wein steht hier im Mittelpunkt. Sehr beliebt ist aber auch der mostähnliche „Súse“ oder „Suser“. Ein Wein, den man trotz seiner köstlichen Süße nicht unterschätzen sollte. Ansonsten werden in den Stuben in Südtirol gerne die berühmten Schlutzkrapfen (mit Spinat gefüllte Nudeltaschen), Surfleisch, Rippelen, Keschtn (Kastanien) und mit selbstgemachter Marmelade gefüllte Krapfen serviert. Alles kommt frisch auf den Tisch, denn beim Törggelen steht Hausgemachtes auf der Speisekarte. Einer der urigsten und bekanntesten Buschenschänke ist der Rielinger Hof auf dem Rittner Hochplateau. Auf 750 Metern Höhe mit Blick auf die majestätischen Dolomiten, sitzt man hier an schönen Tagen bei selbst gemachtem Wein, Speck und anderen Köstlichkeiten im idyllischen, kleinen Garten. Ein wahrer Geheimtipp unter Südtirolern – vor allem wegen der exzellenten Küche – ist der Patscheiderhof in Signat am Ritten mit seiner wundervollen, historischen Stube. Ebenfalls in Signat liegt ein weiteres Juwel in Sachen Törggelen: Bei Mali Baumann werden die Gäste wie bei Großmutter verwöhnt. Die herzliche Wirtin verbreitet mit ihrer blauen Schürze unglaublichen Charme und Gemütlichkeit. Zwischen Kastanienbäumen kann man hier den hauseigenen „Nuien“ genießen.

In Südtirol unzertrennlich, Wandern und Törggelen

Zum Törggelen gehört traditionsgemäß auch das Wandern. Einzelne Wanderer oder gesellige Törggele – Gruppen ziehen auf wunderschönen Routen von einem Buschenschank zum nächsten und probieren die köstlichen, jungen Tropfen. Besonders empfehlenswert ist der Keschtnweg, der am Vahrner See beginnt und über das Rittner Hochplateau bis hinunter in den Talkessel von Bozen zum märchenhaften Schloss Runkelstein verläuft. Begleitet von Kastanienhainen führt der über 60 Kilometer Weg vorbei an 55 Buschenschanken – reichlich Gelegenheit zum Törggelen also.

Sarntal Herbst – Herbst heißt heimkehren in Südtirol

Der Auftrieb der Tiere ist für die Südtiroler Bauern bereits seit dem Mittelalter ein Brauch von höchster Wichtigkeit.Futtervorräte waren rar und wuchsen nicht so üppig wie heute. Auf den saftigen Almwiesen des rauen, felsigen Sarntal in Südtirol suchen sich die Tiere ihr Futter im Sommer selbst und so können sich die Bauern das Heu für den langen und kargen Winter aufsparen. Das Vieh wird im Juni an traditionell festgelegten Tagen wie „St. Veit” (15. Juni), dem „Johannestag” (24. Juni) oder zu „Peter und Paul” (29. Juni) auf die Almen getrieben und kommt schließlich zum „Kleinen Frauentag” (8. September), zu „Heilig Kreuz” (14. September) oder zu „Rosari” (erster Sonntag im Oktober) wieder zurück in den heimischen Stall. Wenn die Sarner Hirten mit ihren bunt gemischten Herden aus Grauvieh, Haflingern, Ziegen und Schafen von den Almen hinunter ins Tal ziehen, können Wanderer nur noch kurze Zeit die Einkehr in die zahlreichen, urigen Almwirtschaften genießen, denn sie haben nur im Sommer geöffnet, solange das Vieh auf den Almen weidet. Ein weiteres, lebhaftes Zeichen, dass der Herbst Einzug gehalten hat, ist der Sarner Kirchtag – ein traditionsreiches Fest mit reichlich Brauchtum.

Bodenständig, trachtig und wunderbar eigenwillig

Am Schutzengelsonntag, dem ersten Sonntag im September, feiert man im Sarntal traditionell den Sarnar Kirchte. Das dreitägige Volksfest ist wegen seiner Farbenpracht auch weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Den Auftakt bildet am 4. September 2010 ab 17:50 Uhr der Einzug der Musikkapelle auf dem Sarntheiner Festplatz mit anschließendem Konzert. Abends erleuchtet ein Fackelumzug den kleinen Ort und ein unterhaltsamer Tanzabend mit der Gruppe “Tiroler Kaiser Echo” sorgt für Feierlaune. Am 5. September wird die feierliche Sonntagsmesse gehalten, die in einer stimmungs-vollen Prozession durch Sarnthein zum kleinen Kirchlein St. Zyprian endet. Spätestens ab Nachmittag wird wieder gefeiert: Beim traditionellen Trachtenumzug präsentieren verschiedene Vereine nicht nur ihre farbenprächtigen Dirndl und Lederhosen, sondern auch opulent geschmückte Wägen und zünftige Musikkapellen aus ganz Südtirol. Noch mehr Brauchtum machen die Sarner Schuhplattler und die Volkstanzgruppe durch ihre zünftigen Darbietungen lebendig. Der letzte Tag des Sarner Kirchtags ist hier im rauen, ursprünglichen Sarntal der eigentliche Feiertag. Jeder Sarner versucht, sich an diesem Montag frei zu nehmen und zu feiern, denn es wird köstlich herbstlich. Ab 7 Uhr morgens öffnet der große Bauernmarkt, der so genannte Sarnar Kirchte-Morkt am 6. September seine Pforten und lädt zum Ausklang. Der größte und wichtigste Bauernmarkt des Sarntals ist für Einheimische wie für Gäste ein beliebter Anlaufpunkt, um Südtiroler Qualitätsprodukte direkt und frisch vom Sarner Bauern zu kaufen: Käse, Marmeladen, Kräuter und vieles mehr.

Wellness und Genuss aus der Sarner Latschenkiefer

Wer den Sarner Kirchtag nicht verpassen will oder in den letzten August- und Septemberwochen noch Wanderungen in den wilden Sarntaler Alpen machen und in den uri-gen Almwirtschaften einkehren möchte bevor diese im Herbst schließen, dem bietet das wildromantische Hotel Bad Schörgau das Urlaubspaket Hüttenzauber. Das direkt am Waldrand gelegene, moderne 4-Sterne-Genießerhotel schwört auf die entspannende wie heilsame Kraft der Sarner Latsche. Im Rahmen des Hüttenzaubers verwöhnt das Bad Schörgau seine Gäste zuerst kulinarisch im Gourmet-Restaurant und sorgt im Badehaus mit Alpiner Wellness zusätzlich für vollste Entspannung. Anschließend geht es zwei Tage in die Sommerfrische auf urige Sarner Berghütten – Erholung pur. Die Wanderungen in der Bergwelt des Sarntals haben nämlich eine belebende Wirkung auf Körper und Geist. 5 Übernachtungen im Hotel, 5 Verwöhnmenüs im Bad Schörgau (jeweils 5-Gänge-Menü aus der Haubenküche), eine geführte Wanderung (Startbegleitung der zweitägigen Hüttentour), 2 Übernachtungen mit Frühstück auf urigen Berghütten der Sarner Alpen, eine Beinmassage, ein Latschenkieferbad und ein Fußgel sind bis 31. Oktober ab 794 Euro pro Person buchbar.

Weitere Informationen und Reservierung unter www.bad-schoergau.com

Das Parkhotel Laurin – Tradition und Komfort im grünen Herzen Bozens

Das Parkhotel Laurin bietet neben seinen 100 individuell und mit echten Kunstobjekten ausgestatteten Zimmern und einer Vielzahl von Tagungsräumen das beste Restaurant Stadt. Der das Hotel umgebende, weitläufige Kunstpark dient besonders im Sommer als Erholungsstätte und Treffpunkt zugleich: für die Gäste lädt zwischen Mai und Oktober der Outdoor –Pool mit Sunlounges zum Verweilen ein, Sommerlounge und Parkrestaurant sind bis in die späte Nacht hinein beliebte Plätze für Al-fresco-Dining oder aber einen Drink. Die Vielzahl von Werken bekannter Künstler im  Park sowie der lebendige Kontakt zur Kunst, der jedem Gast zuteil wird, machen das Parkhotel Laurin zu einem besonderen Hotel, in die „Unruhe des Reisens“ vergessen gemacht werden soll. Einen sagenhaften Blick über Bozen und die umliegenden Berge bietet die zum Rooftop-Zimmer gehörende private Dachterrasse, die pünktlich zur diesjährigen Saison mit neuen Möbeln ausgestattet wurde.

 

Die Laurin Bar

Die Laurin Bar, früher die Eingangshalle des Hotels, bildet heute das Herzstück und ist ein wichtiger Treffpunkt für Gäste und Bozener selbst, die sich dort regelmäßig treffen, und ihren Geschäften nachgehen. Das Design der Bar ist einzigartig: die von dem bekannten Jugendstilmaler Bruno Goldschmitt geschaffenen Fresken erzählen die Sage vom Zwergenkönig Laurin und sind seit der Restaurierung Anfang der 90er Jahre wieder in voller Pracht zu bewundern. Regelmäßige Live-Konzerte internationaler Künstler verschiedener Musikrichtungen haben die Laurin Bar zu einem stadtbekannten Anziehungspunkt gemacht.

Im ehemaligen Herrensalon mit Zugang zur Bar ist eine „Smoker’s Lounge“ eingerichtet, im Sommer verfügt die Bar ebenfalls über eine kleine Terrasse mit Blick in den Kunstpark.

Restaurant Laurin und Sommerlounge

Das Restaurant, welches letztes Jahr mit zwei Hauben vom Gault Millau ausgezeichnet wurde, ist mit Original-Möbeln im Art Nouveau Stil eingerichtet. Manuel Astuto, einer der jüngsten Küchenchefs Italiens sorgt mit seinem Team für vollendeten Gaumengenuss: Südtiroler Produkte treffen hier auf mediterrane Kochkunst und werden so zu einem echt Italienischen Geschmackserlebnis. Das Restaurant bietet Platz für rund 45 Personen, der angrenzende Spiegelsaal bietet 40 weitere Plätze.

In der Zeit von Mai bis September zieht das Restaurant in den Park und bietet seine Speisen geschützt von Sonnensegelen „Al fresco“ an.

Sie Sommerlounge bietet in der Sommerzeit nicht nur Cocktails und Getränke, sondern auch kleine, ausgefallen italienische Speisen und Snacks an. Gäste genießen die Köstlichkeiten in gemütlichen Lounge-Möbeln oder aber an der Bar.

Die Laurin Suite@Paradeis

Diese aussergewöhnliche Suite wurde anlässlich des 100. Jubiläums des Hotels 2010 auf dem Weingut Alois Lageder im Weindorf Margreid eingerichtet. Die Suite, die in zwei eigens dafür von der Südtiroler Künstlerin Claudia Barcheri entworfenen Containern untergebracht ist bietet auf rund 60 qm eine großzügig-luxuriöse Unterkunft. Die Einrichtung der Suite – eine Mischung aus fin de siécle und modernem Komfort – stammt aus dem antiken Möbelfundus des Hotels. Ursprünglich nur für ein Jahr gedacht, erfreut sich diese aussergewöhnliche Übernachtungsmöglichkeit im Grünen so großer Beliebtheit, dass die Suite nun für die nächsten Jahre als feste Einrichtung übernommen worden ist. Die Laurin Suite ist von Ende März bis Anfang November buchbar.

 

 

Augenlust im Hotel Greif – Gelebte Kunst in einem der ersten Designhotels Italiens

Das Hotel Greif ist trotz seiner über 500 Jahre alten Gasthaustradition, eines der modernsten und außergewöhnlichsten in Südtirol. Die 33 Zimmer und Suiten des Hotels mit der erhaltenen historischen Fassade wurden bei der aufwendigen Renovierung Anfang 2000 von 33 ausgesuchten, überwiegend lokalen zeitgenössischen Künstlern unter dem Motto „Augenlust“ individuell gestaltet. In den unterschiedlichen Werken und Zimmern gelangen in einer zeitgenössischen Weise die unterschiedlichsten Techniken zur Anwendung: von der Ölmalerei, Zeichnung, Skulptur, Fotografie und Installation über die Künstlertapete bis hin zum baulich-architektonischen Eingriff.

Das Frühstücksrestaurant des Hotels verfügt über eine eigene Terrasse mit Blick in die Berge und bietet ein umfangreiches Frühstücksangebot. Höhepunkt sind hier die selbstgemachten Marmeladen und Konfitüren der Hoteldirektorin Doris Gotter, die das Angebot hausgemachter Köstlichkeiten im Winter noch um die traditionellen Bozner Zelten erweitert.

Grifoncino Bar – It’s your place

Die Grifoncino Bar im Hotel Greif ist mit ihrem außergewöhnlichen Design sowie dem ungewöhnlichen Audio- und Video Installation schnell zum Treffpunkt der Bozner Szene geworden. Die Bar wurde nach den Plänen des Star-Architekten und Designers Boris Podrecca gebaut und im November 2001 eröffnet. Die „Molekularen Cocktails“, eine Kreation von Barchef Christian Gruber, bieten eine weitere ungewöhnliche Attraktion: einmalige Farben und unbekannte Formen in Kristallgläsern, die umgeben von mysteriösen Nebelschwaden serviert werden und aus Zutaten wie vegetarische Gelees, Meeresalgen oder aber gesundheitlich vollkommen unbedenkliche Substanzen wie doppelkohlensaures Natrium, Flüssigstickstoff oder Trockeneis bestehen, verändern die Struktur der Cocktails und sorgen so für außergewöhnlichen Geschmack und ein magisches Aussehen.

 

 

Südtiroler Verwöhnhotels – Urlaubsgenuss mit Familienanschluss

Verwöhnurlaub in familiärer Atmosphäre in den Verwöhnhotels an den idyllischsten Plätzen des Meraner Landes: Hotel Schwarzschmied in Lana bei Meran und Hotel St. Pankraz im Ultental.

Die Hoteliersfamilie Dissertori betreibt ihre beiden Verwöhnhotels, welche nur rund zehn km bzw. 15 Autominuten voneinander entfernt sind, mit viel Herz und Persönlichkeit. Die Lage beider Häuser, das individuelle Urlaubsangebot sowie die familiäre Gastfreundschaft stehen für individuelle Entspannung, perfekte Erholung und höchsten Genuss. Mit nur 22 bzw. 27 Zimmern (insgesamt 100 Betten) bieten die Verwöhnhotels der Familie Dissertori, geführt von den Eltern und ihren beiden Söhnen, eine ganz besondere, individuelle Art des Verwöhnurlaubes.

Einen besonderen Stellenwert wird in den beiden Südtiroler Verwöhnhotels auf eine gesunde und schmackhafte Küche mit vorwiegend regionalen Produkten von den Bauern der Umgebung und von der hoteleigenen Mariolberger Alm gelegt. Besonders stolz ist man auf den gut sortierten Weinkeller, der einige der besten italienischen Tropfen und sogar biologischen Wein aus Eigenanbaubietet. In der Bar Lounge stehen eine große Auswahl anverschiedenen Whiskysorten, Rum, Grappas und Zigarren auf der Karte.

Neben kulinarischen Köstlichkeiten bieten die Verwöhnhotels der Familie auch ein umfangreiches Wellness- und Fitness- bzw. Aktivprogramm. Das Wellness-Angebot basiert dabei, wie die Küche, auf regionalen Heilmittel. Betreute Aktiv- und Fitnessprogramme bringen die Gäste bei Waal- und Almwanderungen, Bike-Touren, Nordic Walking u.v.m. in Bewegung.

(Ent-)spannende Tage in den Verwöhnhotels des wunderschönen Meraner Landes

Das Hotel Schwarzschmied liegt in Lana, Südtirols größter Apfelgemeinde vor den Toren der berühmten Kulturstadt Meran. Der mediterrane Einfluss des Südens überzieht Lana schon frühzeitig im Jahr mit einem bunten Farb- und Blütenteppich. Die Vielzahl verschiedener Freizeit- und Wandermöglichkeiten spiegelt die Vielseitigkeit Lanas: ob Etschtal, Meraner Becken, Ultental, Vinschgau oder Passeiertal – das Angebot ist beinahe grenzenlos.

Das Ultental, in dessen erstem Ort das Hotel St. Pankraz liegt, beeindruckt durch seine Unberührtheit, eng aneinander geschmiegte Hofgruppen und den herrlichen Blick auf die Ortlergruppe. Die Burgruine Eschenlohe, die legendären Ur-Lärchen und besonders schöne Wanderziele, wie die „Drei Seen“ nahe der Falkomai Alm oder etwa die hoteleigene Mariolberger Alm, prägen die Landschaft und machen Lust auf Bewegung in der Natur.

Einchecken in den Verwöhnhotels und die Sommer-Events rund um Lana, Meran und Bozen erleben

Zur entspannten Ruhe der Verwöhnhotels und der ländlichen Idylle rings um St. Pankraz und Lana bieten die nahen Städte Meran und Bozen ein quirliges Kontrastprogramm: Hier kann man durch Laubengassen und Obstmärkte bummeln, zwischen Einkaufsstraßen und botanischen Gärten flanieren, Kultur erleben und das multikulturelle Flair am Übergang zwischen Nord und Süd genießen. Mit dem weltberühmten Schnatterpeck Altar, den Schlössern Lebenberg und Braunsberg sowie der Kirche St. Margareth als eindrucksvoller Etappe auf der „Alpinen Straße der Romanik“ sind kulturelle Highlights garantiert.

Meran verbreitet mit seinen malerischen Jugendstilvillen, den botanischen Gärten von Schloss Trauttmansdorff und dem Meraner Pferderennplatz Gründerzeitflair. Die Provinzhauptstadt Bozen zeigt sich weltoffen, beeindruckt mit dem Archäologiemuseum samt der Bronzezeit-Gletschermumie „Ötzi“ vom Hauslabjoch, den Giotto-Fresken im Dominikanerkloster-Kreuzgang und Reinhold Messners Bergmuseum „MMM Firmian“ auf Burg Sigmundskron. Maestro Claudio Abbados Musikakademie gibt in Bozen immer wieder bemerkenswerte Konzerte.

Wein und Almschmankerl – Genuss pur in den Südtiroler Verwöhnhotels

In den beiden Verwöhnhotels der Familie Dissertori wird Individualität groß geschrieben und besonderes Augenmerk auf die kulinarische Tradition gelegt. Gesunde Gaumenfreuden kommen aus frischen, vorwiegend Südtiroler Produkten auf den Tisch. Die Bauern der Umgebung liefern saisonale Produkte in Bio-Qualität, darunter auch alte Tomatensorten. Der Tag fängt gut an mit Butter, Käse und fruchtigen Marmeladen von der hoteleigenen Mariolberger Alm. Täglich stehen ein leichtes vitalpina Menü und drei Vier-Gang-Menüs zur Wahl. Auf Wunsch wird im Hotel Schwarzschmied glutenfreies Essen zubereitet –damit auch Allergiker das Urlaubsleben unbeschwert genießen können. Ein vegetarisches Menü gibt es täglich im Hotel St. Pankraz.

Dem Chef und Sommelier des Hauses, Siegfried Dissertori, liegt der Wein von typischen Südtiroler Weinreben ganz besonders am Herzen. Bei Degustationen können Gäste der Verwöhnhotels einen Einblick in die Welt des Weines gewinnen und erhalten zu jedem Essen eine passende Empfehlungen. Tipps für Weinkenner: Vernatsch und Lagrein in Bioqualität sowie Gewürztraminer aus Eigenbau. Zu den Short Stay-Angeboten im April erteilt Chefkoch Roland Zöschg seinen Gästen bei Kochkursen im Hotel Schwarzschmied eine „köstliche Lektion“.

Wellness tanken wie Kaiserin Sisi

Die Südtiroler Verwöhnhotels Schwarzschmied**** (Lana) und St. Pankraz*** (St. Pankraz) sind sehr ideenreich, wenn es um „Genuss-Pakete“ für ihre Gäste geht. Vom Hotel Schwarzschmied, das seit dem Vorjahr in neuem Glanz erstrahlt, gibt es auch in Sachen Wellness Top-News zu berichten. Neben Außenpool und Liegewiese, Sole-Whirlbecken und Wellnesswelt mit Sauna, Dampfbad und Massagen bietet das Verwöhnhotel ein abwechslungsreiches Programm für die Schönheit: Beauty-Treatments auf der Basis von EGO Naturkosmetik, Gesundheits-Bäder und das FitnessGym polieren Körper und Seele auf Hochglanz. Im Hotel Schwarzschmied fließt übrigens ausschließlich Grander-Wasser, was für eine unvergleichlich weiche Wasserqualität sorgt.

Im Hotel St. Pankraz lässt man sich mit Ausblick auf die Südtiroler Bergwelt und den sanft wiegenden Lärchen „whirlen“, massieren und verwöhnen. Auch hier kommen ausschließlich natürliche Produkte von Dr. Vitalis zur Anwendung. Für „heiße“ Gefühle sorgt die neue und großzügig ausgebaute Saunalandschaft mit Finnen-Sauna, Türkischem Dampfbad und Aroma-Erlebnisduschen. Dass in den beiden Südtiroler Verwöhnhotels die Lebensfreude zu Hause ist, beweist auch die Vielfalt aus Küche und Keller, die vorwiegend auf Südtirols köstliche und saisonale Produkte ausgerichtet ist.

 

Alpina Dolomites Lodge auf der Seiser Alm in Südtirol

Wie eine Schutzhülle der Geborgenheit ummantelt die charismatische Atmosphäre der Lodge die Gäste im Alpina Dolomites. Holz, Stein, Glas – harmonisch aufeinander abgestimmt, wirken die Materialien edel und naturverbunden zugleich. Ein besonderer Hingucker ist das runde Nebengebäude, in dem mehrere großzügige Suiten und ein öffentliches Restaurant untergebracht sind. Nicht als Fremdkörper, sondern als moderner Ort der Erholung integriert sich die Alpina Dolomites Lodge in die natürliche Schönheit der Seiser Alm.

Bei der Raumgestaltung wurde sehr viel Wert auf Offenheit und Großzügigkeit gelegt. So entsteht in den Räumen eine Weite, die die Gedanken befreit. Das kleinste der 56 luxuriösen Zimmer und Suiten im Alpina Dolomites ist ganze 50 m² groß. Die 150 m² große Alpina Deluxe Suite verfügt über zwei Schlafzimmer mit begehbaren Kleiderschränken, 1 gemütliches Wohnzimmer mit Kamin und zwei Luxus-Badezimmer mit Whirlpool und Sauna. Das gewisse Etwas verleiht den Zimmern und Suiten die herrliche Aussicht auf die umliegende Bergwelt der Dolomiten.

Genuss ist ein wesentlicher Teil der Lebensfreude

In den Restaurants wird viel Wert auf heimische und regionale Produkte gelegt. Speck, Äpfel, Kastanien, Bergkräuter, Wildspezialitäten oder Käsedelikatessen dienen als Grundlage für eine authentische Küche und als Ausgangspunkt für moderne Interpretationen. Gäste erwartet ein kulinarisches Symposium erlesenen Geschmacks und ein edler Tropfen. Kurze Lieferwege sorgen für gleichbleibende Frische und Qualität.

Im Mittelpunkt des Alpina Spa im Alpina Dolomites steht das ganzheitliche Wohlbefinden

Das Alpina Spa widmet sich ganz und gar Ihrer Gesundheit und der Stärkung Ihrer Abwehrkräfte und Lebensenergie. Den Schwimm- und Badebereich durchströmt dank der deckenhohen Glasfassade wohltuendes Tageslicht. Diese natürliche Beleuchtung taucht das Hallenbad in sanftes, harmonisches Licht, während das Freibad Vitalität für die Lunge verspricht. Mit sanften Zügen genießen die Gäste die sie umhüllende frische Bergluft beim Schwimmen. Zurück im Inneren des Hauses wartet die nächste Energiequelle, die Saunawelt. In Ruhe Schwitzen und Pore um Pore den Körper reinigen. Neben der klassischen finnischen Sauna findet sich hier auch eine Bio-Kräutersauna. Besonders wohltuend für die Atemwege ist der Besuch des Sole- oder Aromadampfbads. Für das entspannte Nachruhen stehen komfortable Wasserbetten und Relaxliegen in den Ruhebereichen bereit. Ein Wellnessbereich mit edlem, aber gleichermaßen natürlichem Ambiente – hier möchte man Wurzeln schlagen.

Die Beauty Farm

In der Beauty Farm warten verschiedene Wohlfühl-, Entspannungs- und Schönheitsprogramme darauf, getestet zu werden. Ob entspannende Rückenmassage, regenerierende Behandlungen wie Lomi Lomi oder La Stone Therapie, beruhigende Kräuterwickel oder vitalisierende Gesichtsbehandlung, die Beautyberaterinnen finden – für sie oder ihn – immer die individuell passende Behandlung.

Das Sportteam im Alpina Dolomites

Geschmeidigkeit, Kraft und Elastizität aufbauen, Ruhe und Gelassenheit finden, das sind die Ziele eines ausgeglichenen Sportprogramms. Wie die medizinische Versorgung und das Wellnessprogramm sind auch die sportlichen Bedürfnisse von Mensch zu Mensch verschieden. Darum hat es sich das Sportteam im Alpina Dolomites zur Aufgabe gemacht, für jeden Gast ein ganz individuelles Paket zu schnüren. Ob allgemeine Einweisung an den modernen Fitnessgeräten, regelmäßige Stunden mit dem Personal Trainer oder ein abwechslungsreiches Aktivprogramm mit Aerobicelementen für die Ausdauer und Yoga- oder Pilatesübungen für körperliche und geistige Entspannung – für jeden finden die Profis das optimale Gleichgewicht zwischen körperlicher Ertüchtigung und entspannter innerer Ruhe. Jedem Gast wird so der Spaß an der Bewegung vermittelt und damit der Zugang zur Lebensfreude eröffnet.

 

Hotel Gardena Grödnerhof – Märchenhaft residieren in Südtirol

Beim Eintreten in die Halle im Grödnerhof wird der Reisende umhüllt von der klaren, sanften Atmosphäre des Hauses. Die freundlichen Wandfarben und das Aufblitzen edlen Goldes sorgen in Kombination mit warmen Holztönen für ein leichtes Ambiente, in dem sich der Gast von Anbeginn willkommen fühlt. Nach dem Check-in führt der Weg in die Gemächer des Urlaubsdomizils. Vom Komfortzimmer über Superior bis hin zur Gardena Deluxesuite erfüllt der Grödnerhof Wohnträume jeglicher Couleur. Als südtiroler Charmeoffensive mit charaktervollem, edlem Interieur sorgen die Zimmer und Suiten für königliches Wohngefühl gepaart mit Geborgenheit und feudalem Flair.

Tischlein deck dich im Grödnerhof

Beim Wandeln durch die Hotelflure bleibt Zeit, die Geschichten der Märchen aus Kindertagen in Erinnerung zu rufen. Wohlgenährt, satt und zufrieden sind die Könige der Märchenwelt. Ein Umstand, dem das Hotel Gardena mit seinen Wohlfühlleistungen in nichts nachsteht. Mit dem exklusiven Gourmet-Angebot des Grödnerhofs erleben die Gäste kulinarische Höhenflüge. Für Naschkatzen gibt es hausgemachten Kuchen und Sportfreunde erfreuen sich der Vital- und Bioecke. Das Frühstücksbüffet lässt keine Wünsche offen. Ebenso wichtig wie ein guter Start in den Tag, ist ein gelungener Ausklang. Darum zaubern die Küchenmagier und ihre flinken Helfer im Hotelrestaurant „La Stues” allabendlich 5- oder 6-Gänge-Menüs für Feinschmecker. Tischleindeckdich’ auf Grödner-Art: Wenn es einmal etwas ganz Besonderes sein soll, laden die „Anna Stuben” zum Dinieren ein. Das Gourmet-Restaurant hält à la carte vielfältige und kreative Gerichte für Genießer bereit. Küchenchef Reimund Brunner bevorzugt eine einheimische Küche mit regionalen Produkten höchster Qualität.

Sich entspannen, und treiben lassen

Spätestens beim Eintreten ins AquaSol, den Wellnessbereich des Grödnerhof, sind Alltagspflichten wie wegeblasen. Ab jetzt zählt nur das Hier und Jetzt. Im Innern des Hauses gelegen, bildet das AquaSol den Kern – die Seele – der Wohlfühlwelt. Im Stil einer urigen Hüttenlandschaft angelegt, erwartet den Gast eine Welt der Erholung und Revitalisierung mit individuellem Charme. Keine pompöse Glitzerwelt, sondern eine heimelige Wohlfühloase, erfüllt von Harmonie und Gelassenheit.

Im traditionellen Tiroler Brechelbad strömen die Kräuterdämpfe sanft von der Decke herab. Wie magische Winde streicheln sie sanft über den Rücken der Wellnessurlauber. Im Türkischen Bad erleben die Gäste des Grödnerhofs märchenhafte Entspannung wie in 1001 Nacht. In der Mitte des Bades thront eine magisch anmutende Kugel aus klarem Bergkristall. Beim Blick hinein versinkt der Betrachter in seinen ganz persönlichen Erinnerungen und Zukunftsvisionen. Träumen ist hier ausdrücklich erlaubt.

Es gibt sie, diese Momente am Morgen, wo das eigene Spiegelbild einfach nicht der Person entspricht, die man dort zu sehen gehofft hatte. Ursache sind neben Stress und Angespanntheit häufig auch die Ernährung und der Bewegungsmangel. Daher erwartet die Gäste im Hotel Gardena ein umfassendes Wellnessprogramm, das neben Sport, Ernährung und Entspannung auch die vitalisierende Pflege der Haut umfasst. Der Traum von samtweicher Haut und ewiger Jugend ist greifbar nah. Im Namen der Rose lädt das Wohlfühl-Team der Beautyfarm Anais – benannt nach einer duftenden Bourbonrose – mit seinen Händen, Masken, Ölen und Lotionen zur wohltuenden Verjüngungskur ein. Das Wissen vom langen Leben ist das Geheimnis der altindischen Gesundheitslehre Ayurveda. In der Beautyfarm Anais vermittelt Baiju, Ayurvedaspezialist aus Indien, die Wirkung dieses Geheimnisses auf sanfte Weise.

Brüderchen und Schwesterchen im Wunderland

Kleine Prinzen und Prinzessinnen ab drei Jahren heißt der Grödnerhof im Mini-Club willkommen. Alice im „Play Land” heißt es hier. Ob im Spielzimmer, bei Ausflügen oder abends im Kinder-Fernsehraum, das Angebot der Kinderbetreuung bietet abwechslungsreiche Abenteuer für den Nachwuchs. Früh übt sich, was ein großer Monarch werden will – im Mini-Club bleiben keine Kinderwünsche offen. Während Filius und Filia neue Freunde treffen oder sich – ganz wie die Großen – zum gemeinsamen Abendessen treffen, genießen die Eltern die Zeit zu zweit. Der Mini-Club ist saisonal von Dezember bis April und von Juni bis September täglich von 16:00 bis 22:30 Uhr geöffnet.

 

Alpine und automobile Kurvenwunder in Schenna in Südtirol

Die 27. „Südtirol Classic“ im Juli in Schenna ist für Oldtimer Fans ein doppeltes Vergnügen. Zum einen gehen die schönsten Oldtimer an den Start. Zum anderen befahren die Teilnehmer mit ihren Schätzen die beeindruckensten Pässe in Südtirol, durch die Bergwelt der Dolomiten oder des Obervinschgaus. Urlauber können die Klassiker beim täglichen Corso durch Schenna oberhalb von Meran bewundern. Oldtimer zum Mieten und ein buntes Begleitprogramm sorgen bei der „Rallye der Sympathie“ für ganz besondere Momente.

Während der „Südtirol Classic“ steht in Schenna in Südtirol alles im Zeichen der Oldtimer, die den grauen Asphalt einst zum Leuchten brachten. Zur 27. „Südtirol Classic“ gehen insgesamt 120 der Wagen und deren Besitzer an den Start. Dabei sind bekannte Speedster aus den fünfziger Jahren ebenso vertreten wie ausladende Limousinen aus den goldenen zwanziger Jahren. Auch die sogenannten „Youngtimer“ aus den Baujahren 1966 bis 1975 dürfen mitfahren.

Der Fokus wurde bei der Auswahl der Routen auf Fahrgenuss gelegt. Die Strecke schlängelt sich durch die Berglandschaften in Südtirol über das Sonnenplateau Ritten oberhalb von Bozen, den Oberen Vinschgau und die Dolomiten. Ein Abwechslungsreiches Begleitprogramm wie Hüttengaudi, Alm-Picknick und Galadinner runden das Event ab.

Urlauber in Südtirol und Schenna haben während der Rallye mehrfach Gelegenheit, die historischen auf Hochglanz polierten Schmuckstücke aus der Nähe zu betrachten. Beim täglichen Retro-Corso bleibt genug Zeit für den einen oder anderen Blick unter die Motorhaube oder hinter die Flügeltür. Nicht alleine die Geschwindigkeit zählt beim Wettbewerb, sondern vor allem Fingerspitzengefühl: So muss während der Rallye eine bestimmte Strecke in genau festgelegter Zeit durchfahren werden – 30 PS haben also dieselbe Chance wie 300.

Weitere Infos zur „Südtirol Classic“ im Internet unter www.suedtirolclassic.com

Tiers am Rosengarten ist ein Alpines Zauberreich in Südtirol

„Kein Gebirge kann sich an Schönheit mit den Dolomiten messen“, schrieb Reinhold Messner über die Berge seiner Heimat in Südtirol. Märchenhaft schön leuchten in wechselnden Farben die vielzackigen Kronen des Rosengarten. Der Naturpark Schlern-Rosengarten, als erster Naturpark in Südtirol gegründet, lässt diese einzigartige Region unter einen besonderen Schutz stehen. Gut ein Drittel seiner Fläche liegt auf dem Gemeindegebiet von Tiers am Rosengarten.

Schöne Aussichten und ein Postkartenidyll

Über eine gut ausgebaute Panoramastraße gelangt man vom Eisacktal hinauf ins Tierser Tal, vorbei am Schloss Prösels über den ebenfalls zum Gebiet von Tiers am Rosengarten gehörenden Weiler Völser Aicha. Seine Gehöfte liegen verstreut von 600 m bis zu den höchsten Bergbauernhöfen auf 1.200 m. Auf der Sonnenseite am Südhang des Tschafons in 1.028 m Seehöhe liegt Tiers am Rosengarten. Der Ortsteil St. Zyprian (1.071 m) liegt weiter Tal einwärts. Hier inmitten grüner Wiesen vor der eindrucksvollen Kulisse des Rosengarten steht das uralte Zyprianskirchlein, ein wahrlich perfektes Postkartenmotiv. Den Abschluss im Tal bildet Weißlahnbad auf 1.200m Höhe. Seinen Namen verdankt der Ort einer Heilquelle. Bereits um 1900 herrschte hier mondäner Badebetrieb.

Sanftes Grün und rauer Fels

Tiers am Rosengarten in Südtirol gilt unter Bergsteigern schon seit Beginn des Alpinismus im als idealer Ausgangspunkt für Touren in den Rosengarten. Um die hinreißende Bergwelt zu erleben muss man aber nicht unbedingt als Bergsteiger unterwegs sein. Über 600 km Wanderwege erschließen den Rosengarten, Seiser Aml, Latemar und Schlern in Südtirol. Von April bis in den späten Oktober dauert hier die Wandersaison, in der auch zahlreiche Berghütten bewirtschaftet sind. Ein ganz besonderes Highlight ist Gostner Schwaige, er zaubert das Beste aus der wohl kleinsten Küche in Südtirol.

Für die Dolomiten typisch ist der Kontrast zwischen den grünen Almen und den steilen Felswänden. Aufgrund dieser landschaftlichen Vielfalt sind die Dolomiten in Südtirol für alle Arten des Bergsports und für jede „Könnerstufe“ die erste Wahl. Bei der Planung der Tour empfiehlt sich vorher ein Blick auf die Website des Tourismusverein von Tiers am Rosengarten auf der Klettersteige, Wanderwege und Kletterrouten ausführlich beschrieben sind. Geführte Wanderungen finden mehrmals pro Woche statt, Alpinschulen bieten mit geprüften Wander- und Kletterführern Touren sowie Kletterkurse an.

Tiers am Rosengarten in Südtirol ist seit 2006 Mitglied der „Alpine Pearls“, einer Gemeinschaft von Urlaubsorten, die sich für klimafreundlichen Fremdenverkehr einsetzen. Zu preiswerten Konditionen können Gäste daher den gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr nutzen. Mit Bus oder Taxi gelangt man bequem zum Ausgangspunkt der Tour und wieder zurück, damit auch das Auto Urlaub hat.

Hoteltipps in Südtirol:

Vigilius Mountain Resort Webseite: www.vigilius.it Hotelbericht lesen >>
Grödnerhof Webseite: www.gardena.it Hotelbericht lesen >>
Seiser Alm Urthaler Webseite: www.seiseralm.com Hotelbericht lesen >>

 

 

 

Das Hochpustertal eine einzigartige Naturlandschaft in Südtirol

Der Naturpark Fanes-Sennes Prags ist eines der meist geschützten Gebiete in ganz Südtirol und im Hochpustertal. Gemeinden rund um den Naturpark sind: Abtei, Enneberg, Olang, Wengen, Toblach und Prags. Die Waldfläche besteht hauptsächlich aus Fichtenwäldern. Diese bieten auch einen guten Lebensraum für Tiere. Auerhahn, Baummader und Füchse sind des Öfteren im Naturpark zu begutachten. Almen und Bergwiesen nehmen weitere großräumige Flächen in Anspruch. Die Pflanzenwelt ist im Hochpustertal vielfältig, Enzian und Arnika nur einige Beispiele. Begibt man sich in höhere Gefilde, etwa über 2000 Meter Höhe, so trifft man auf Alpenschneehasen und Schneehühner. Daneben blühen die Dolomitenschafgarbe, Edelweiß, Teufelskralle und Drachenmaul.

Die Plätzwiese ist weit oben, fernab von jedem Verkehr im Hochpustertal, zu finden. Der Ausblick darf ruhigen Gewissens, als einzigartig beschrieben werden. Die Umgebung mit ihrer beeindruckenden Bergwelt, ist etwas ganz besonderes und von der Plätzwiese in ihrer ganzen Pracht zu beobachten. Ob Dürrenstein, Monte Cristallo, Hohe Gaisl oder Tofane: Verschiedenste Gipfel der umliegenden Berge sind zu bewundern. Die unmittelbare Nähe zum Naturpark Fanes-Sennes-Prag ist es, die die Plätzwiese ihrer Einzigartigkeit bewahren und die Ursprünglichkeit bestehen lässt. Darüber hinaus lässt sich zwischen Prags und dem Höhensteintal, eine einzigartige Almlandschaft begutachten. Geprägt ist diese durch die herausstechenden Felszeichnungen, die Besuchern nicht selten eigenartig erscheinen.

Prags im Hochpustertal in Südtirol

Ruhe und Naturschönheit zieren das Bild von Prags im Hochpustertal in Südtirol. Die Dolomiten können hier besonders unberührt erlebt werden. In Prags befindet man sich abseits vom Trubel der belebten Ortschaften in Südtirol wie beispielsweise Innichen. Wanderungen oder Langlauftouren in den weiten Wäldern rund um Prags im Hochpustertal, zeigen das Naturbewusstsein auch bei Einheimischen. Traditionell ist die Natur der zentrale Lebensmittelpunkt für die Pragser. Als Abwechslung dazu, verweilt man auch gerne einige Stunden in der warmen Stube, Pragser gelten in Südtirol als sehr gemütliche Menschen. Das Hochpustertal ist beschaulich, die Almen besonders großzügig. Der Pragser Wildsee und die beliebte Plätzwiese runden das Angebot ab. Prags gilt nicht umsonst als der Geheimtipp in den Dolomiten, wenn es um vielfältiges Naturerleben in Südtirol geht. Nicht zuletzt trägt der Naturpark Fanes-Sennes-Prags, zu diesem Image bei.